Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Astriol academics GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Adresse
Im Bieth 36, 69124 Heidelberg
Handelsregister
Mannheim, HRB 738801
EUID
DEB8535.HRB738801
Insolvenzgericht
Gericht
Heidelberg
Aktenzeichen
80 IN 451/23
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Person
Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler
Adresse
Caspar-David-Friedrich-Str. 6, 01219 Dresden
Gegenstand des Unternehmens
1) Die a) gewerbliche Arbeitnehmerüberlassung von Fachkräften und Spezialisten in den Bereichen: IT; Digitalisierung; Elektrotechnik; sonstige Qualifikationen, die einen akademischen Abschluss erfordern, b) gewerbliche Personalvermittlung von Fachkräften und Spezialisten in den Bereichen: IT, Digitalisierung; Elektrotechnik; sonstige Qualifikationen, die einen akademischen Abschluss erfordern c) gewerbliche Vermittlung von freiberuflichen Aufträgen (sog. Freelancer) für Fachkräfte und Spezialisten in den Bereichen: IT; Digitalisierung; Elektrotechnik; sonstige Qualifikationen, die einen akademischen Abschluss erfordern. 2. Die gewerbsmäßige Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung von Pflegekräften (Altenpfleger/in, Gesundheits- und Krankenpfleger/in) sowie die gewerbsmäßige Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung von Ärzten, Fachärzten und Assistenzärzten ist ausdrücklich nicht Gegenstand des Unternehmens.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Astriol academics GmbH ist am 04.03.2024 um 09:00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist zunächst Rechtsanwalt Jürgen Dernbach bestellt worden. Das Verfahren wird bis auf Weiteres im schriftlichen Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO durchgeführt. Die Insolvenzgläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 19.04.2024 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden. Der Prüfungstermin ist auf den 28.05.2024 festgesetzt. Spätestens an diesem Tag muss ein schriftlicher Widerspruch gegen Forderungen bei Gericht eingehen. Die Tabelle mit den Forderungen wird spätestens am 02.05.2024 zur Einsicht niedergelegt. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wird, gelten als festgestellt. Am 19.03.2026 wird bekanntgegeben, dass der bisherige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Jürgen Dernbach aus persönlichen Gründen aus dem Amt entlassen wird. Zum neuen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Frank-Rüdiger Scheffler ernannt. Im weiteren Verfahrensverlauf erfolgt die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum 24.02.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich zu widersprechen.
Originalbekanntmachung
05.03.2024
80 IN 451/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Astriol academics GmbH, Im Bieth 36, 69124 Heidelberg, vertreten durch die Geschäftsführerin Jasmin Waffenschmidt
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 738801
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte PMH Rechtsanwälte, Friedrich-Ebert-Anlage 11, 69117 Heidelberg, Gz.: 24/0048PMH/PH
|
1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 04.03.2024 um 09.00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über Insolvenzverfahren eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Jürgen Dernbach
Im Breitspiel 9, 69126 Heidelberg
Telefon: 06221 31130
3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 19.04.2024 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.
Bei der Anmeldu...
80 IN 451/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Astriol academics GmbH, Im Bieth 36, 69124 Heidelberg, vertreten durch die Geschäftsführerin Jasmin Waffenschmidt
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 738801
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte PMH Rechtsanwälte, Friedrich-Ebert-Anlage 11, 69117 Heidelberg, Gz.: 24/0048PMH/PH
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1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 04.03.2024 um 09.00 Uhr als Hauptinsolvenzverfahren im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über Insolvenzverfahren eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Jürgen Dernbach
Im Breitspiel 9, 69126 Heidelberg
Telefon: 06221 31130
3. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 19.04.2024 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.
Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.
4. Das Insolvenzverfahren wird bis auf Weiteres schriftlich durchgeführt, § 5 Abs. 2 InsO.
Prüfungsstichtag, der dem Prüfungstermin entspricht (§ 176 InsO), ist der 28.05.2024. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden.
Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Sollten Beschlussfassungen nach §§ 57 (Wahl eines anderen Insolvenzverwalters), 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 68 (Wahl anderer Mitglieder), 100 f. (Unterhaltszahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 160 (Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll) InsO erforderlich sein, bedarf es der Antragstellung bis 28.05.2024, damit die Anordnung des schriftlichen Verfahrens widerrufen werden kann.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 02.05.2024 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
5. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
6. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
7. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen.
Ferner wird ihm die gem. Art. 54 EuInsVO erforderliche Unterrichtung aller bekannten ausländischen Gläubiger übertragen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
8. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Heidelberg
Kurfürsten-Anlage 15
69115 Heidelberg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zu Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Heidelberg - Insolvenzgericht - 04.03.2024
Originalbekanntmachung
02.01.2026
80 IN 451/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Astriol academics GmbH, Im Bieth 36, 69124 Heidelberg, vertreten durch die Geschäftsführerin Jasmin Waffenschmidt Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 738801 - Schuldnerin 1.
Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 104-107 sowie von eventuell weiteren nachträglichen Forderungsanmeldungen erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 24.02.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" ent...
80 IN 451/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Astriol academics GmbH, Im Bieth 36, 69124 Heidelberg, vertreten durch die Geschäftsführerin Jasmin Waffenschmidt Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 738801 - Schuldnerin 1.
Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 104-107 sowie von eventuell weiteren nachträglichen Forderungsanmeldungen erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 24.02.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden. Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Heidelberg - Insolvenzgericht - 02.01.2026
Originalbekanntmachung
19.03.2026
80 IN 451/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Astriol academics GmbH, Im Bieth 36, 69124 Heidelberg, vertreten durch die Geschäftsführerin Jasmin Waffenschmidt
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 738801
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Der bisherige Insolvenzverwalter
Rechtsanwalt Jürgen Dernbach
Albert-Schweitzer-Straße 14, 69190 Walldorf,
wird auf seinen Antrag aus persönlichen Gründen aus dem Amt entlassen (§ 59 Abs.1 InsO).
Zum neuen Insolvenzverwalter wird ernannt
Rechstanwalt Frank-Rüdiger Scheffler, Caspar-David-Friedrich-Str. 6, 01219 Dresden.
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Amtsgericht Heidelberg - Insolvenzgericht - 19.03.2026
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