Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Loewe Zeitarbeit GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Richard-Strauss-Straße 82, 81679 München
Handelsregister
München, HRB 71696
EUID
DED2601V.HRB71696
Insolvenzgericht
Gericht
München
Aktenzeichen
1507 IN 2487/25
Phase
Insolvenzplanverfahren
Insolvenzverwalter
Person
Rechtsanwalt Dr. Schwartz
Gegenstand des Unternehmens
Überlassung von Personal für Zeitarbeit und Aushilfsdienst nach dem Arbeitnehmerüberlassungsgesetz, Erwerb und Vergabe von Lizenzen, das Erbringen von Ingenieurleistungen sowie Know-How-Vertrieb auf dem Sektor Personalleasing, sowie die Beratung von Unternehmen in Fragen der Unternehmensführung, Organisation, Rechnungswesen, Personal und Marketing
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Loewe Zeitarbeit GmbH ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht München. Die Schuldnerin wird durch die Geschäftsführer Marc Loewe und Thomas Loewe vertreten. Verfahrensbevollmächtigte der Schuldnerin sind die Rechtsanwälte Buchalik Brömmekamp. Ulrich Kammerer ist als Verfahrensbevollmächtigter der Gläubiger bestellt. Der Insolvenzplan wurde von der Schuldnerin am 26.02.2026 vorgelegt und nicht zurückgewiesen. Der Gläubigerausschuss und der Sachwalter, Rechtsanwalt Dr. Schwartz, erhalten Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 10.03.2026. Der Sachwalter ist gemäß Eröffnungsbeschluss vom 01.09.2026 mit der Durchführung der erforderlichen Zustellungen beauftragt. Ein Termin zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen, Erörterung des Insolvenzplans und Abstimmung über den Insolvenzplan ist für den 17.03.2026 um 10:30 Uhr in München angesetzt. Nachträgliche Forderungsanmeldungen können bis spätestens 13.03.2026 widersprochen werden.
Originalbekanntmachung
01.09.2025
1507 IN 2487/25
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In dem Verfahren über den Antrag d.
Loewe Zeitarbeit GmbH, Richard-Strauss-Straße 82, 81679 München, vertreten durch die Geschäftsführer Loewe Marc und Loewe Thomas
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 71696
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Buchalik Brömmekamp, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, Gz.: Loewe Zeitarbeit GmbH
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen
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1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.09.2025 um 08.00 Uhr eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet.
3. Die Schuldnerin ist berechtigt, unter Aufsicht des Sachwalters die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen (§ 270 Abs. 1 Satz 1 InsO).
4. Zum Sachwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Dr. Schwartz Harald
Marsstraße 24, 80335 München
Telefon: +49 (89) 386679950
Telefax: +49 (89) 386679951800
5. Die Insolve...
1507 IN 2487/25
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In dem Verfahren über den Antrag d.
Loewe Zeitarbeit GmbH, Richard-Strauss-Straße 82, 81679 München, vertreten durch die Geschäftsführer Loewe Marc und Loewe Thomas
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 71696
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Buchalik Brömmekamp, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, Gz.: Loewe Zeitarbeit GmbH
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen
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1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.09.2025 um 08.00 Uhr eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet.
3. Die Schuldnerin ist berechtigt, unter Aufsicht des Sachwalters die Insolvenzmasse zu verwalten und über sie zu verfügen (§ 270 Abs. 1 Satz 1 InsO).
4. Zum Sachwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Dr. Schwartz Harald
Marsstraße 24, 80335 München
Telefon: +49 (89) 386679950
Telefax: +49 (89) 386679951800
5. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 16.10.2025 bei dem Sachwalter schriftlich anzumelden.
Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen; der Sachwalter kann einen gängigen elektronischen Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat vorgeben. Der Sachwalter muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zustimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt.
Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Sofern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elektronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen des Sachwalters oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen.
Die Forderungsanmeldungen und die Insolvenztabelle können durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
6. Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Sachwalters, über die Beibehaltung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, für den Fall der Aufhebung der Eigenverwaltung die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 272 (Aufhebung einer Eigenverwaltung), 276 (besonders bedeutsame Rechtshandlungen), 277 (Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit durch Sachwalter) und 284 (Beauftragung des Sachwalters oder des Schuldners, einen Insolvenzplan auszuarbeiten) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Donnerstag, 27.11.2025, 10:30 Uhr,
Sitzungssaal 101, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München
Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
7. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Donnerstag, 27.11.2025, 10:30 Uhr,
Sitzungssaal 101, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
8. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Sachwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
9. Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diese, sondern an den Sachwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
10. Der Sachwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
11. Es wird angeordnet, dass der Sachwalter die Schuldnerin im Rahmen der Insolvenzgeldvorfinanzierung, der insolvenzrechtlichen Buchführung und der Verhandlungen mit Kunden und Lieferanten unterstützen kann.
12. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Auszug aus den Gründen:
Der Antrag ist am 09.07.2025 beim Insolvenzgericht München eingegangen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Ebenso können der Schuldner oder die Gläubiger des Schuldners (im Folgenden: Beschwerdeführer) gegen die Entscheidung die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) einlegen, soweit damit das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung eines Hauptinsolvenzverfahrens nach Artikel 5 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2015/848 gerügt werden soll (Artikel 102c - § 4 EGInsO).
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 01.09.2025
Originalbekanntmachung
27.02.2026
1507 IN 2487/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Loewe Zeitarbeit GmbH, Richard-Strauss-Straße 82, 81679 München, vertreten durch die Geschäftsführer Loewe Marc und Loewe Thomas
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 71696
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Buchalik Brömmekamp, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, Gz.: Loewe Zeitarbeit GmbH
Verfahrensbevollmächtigter:
Kammerer Ulrich, Böblinger Straße 7, 76228 Karlsruhe
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Terminsbestimmung:
Termin zur
- Prüfung evtl. nachträglich angemeldeter Forderungen
- Erörterung des Insolvenzplans und der Stimmrechte der Gläubiger
- Abstimmung über den Insolvenzplan
wird bestimmt auf
Dienstag, 17.03.2026, 10:30 Uhr
Sitzungssaal 102, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München
Die Insolvenzgläubiger, die Forderungen angemeldet haben, die absonderungsberechtigten Gläubiger, der Sachwalter, die Gesellschafter und die Schuldnerin werden hiermit zu diesem...
1507 IN 2487/25
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Loewe Zeitarbeit GmbH, Richard-Strauss-Straße 82, 81679 München, vertreten durch die Geschäftsführer Loewe Marc und Loewe Thomas
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 71696
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Buchalik Brömmekamp, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Prinzenallee 15, 40549 Düsseldorf, Gz.: Loewe Zeitarbeit GmbH
Verfahrensbevollmächtigter:
Kammerer Ulrich, Böblinger Straße 7, 76228 Karlsruhe
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Terminsbestimmung:
Termin zur
- Prüfung evtl. nachträglich angemeldeter Forderungen
- Erörterung des Insolvenzplans und der Stimmrechte der Gläubiger
- Abstimmung über den Insolvenzplan
wird bestimmt auf
Dienstag, 17.03.2026, 10:30 Uhr
Sitzungssaal 102, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München
Die Insolvenzgläubiger, die Forderungen angemeldet haben, die absonderungsberechtigten Gläubiger, der Sachwalter, die Gesellschafter und die Schuldnerin werden hiermit zu diesem Termin geladen.
Der Plan wurde von der Schuldnerin am 26.02.2026 vorgelegt und wird nicht zurückgewiesen.
2. Der Gläubigerausschuß und der Sachwalter Rechtsanwalt Dr. Schwartz erhalten gem. § 232 Abs. 1 Nr. 3 InsO Gelegenheit zur Stellungnahme zum Plan bis zum 10.03.2026.
3. In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können der vollständige Insolvenzplan sowie die zu dem Insolvenzplan sowie weitere womöglich noch eingehende Stellungnahmen gem. § 234 InsO eingesehen werden.
4. Die Beteiligten werden gem. § 253 Abs. 3 InsO darauf hingewiesen, dass das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gegen den Beschluss, durch den der Insolvenzplan bestätigt wird, nur zulässig ist, wenn der Beschwerdeführer dem Plan spätestens im Abstimmungstermin schriftlich oder zu Protokoll widersprochen hat und gegen den Plan gestimmt hat (§ 253 Abs. 2 Nr. 1 und 2 InsO).
5. Der Sachwalter wird entsprechend dem Eröffnungsbeschluss vom 01.09.2026 damit beauftragt, die gem. § 235 Abs. 3 InsO erforderlichen Zustellungen durchzuführen und dazu die von der Schuldnerin zur Verfügung zu stellenden Abschriften der Zusammenfassung des wesentlichen Inhalts des Plans zu übersenden. Die Zustellung an die Schuldnerin erfolgt durch das Gericht.
6. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, nachträglichen Forderungsanmeldungen bis spätestens 13.03.2026 zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten über das Ergebnis des Prüfungstermins keine Benachrichtigung.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 27.02.2026
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