Einstellung des Verfahrens Berlin HRB 236263

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Insolvenzprofil

Kenkou GmbH

Verfahrensfortschritt

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3 Aktuell

Insolvenzeröffnung

4 Offen

Berichte & Termine

Stammdaten

Rechtsform
GmbH
Bundesland
Berlin
Adresse
Handelsregister
Berlin, HRB 236263
EUID
DEF1103R.HRB236263

Insolvenzgericht

Gericht
Charlottenburg (Berlin)
Aktenzeichen
36k IN 3604/23
Phase
Einstellung des Verfahrens

Insolvenzverwalter

Person
Matthias Puls

Gegenstand des Unternehmens

Zusammenfassung des Verfahrens

Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Kenkou GmbH ist eröffnet. Der Schuldner wird durch Geschäftsführer Matthias Puls vertreten. Im Rahmen des Verfahrens hat der Insolvenzverwalter Anträge auf Regelvergütung sowie Zuschläge für Betriebsfortführung und Sanierungsbemühungen gestellt. Einwendungen gegen diese Vergütungsanträge sowie gegen das Schlussverzeichnis und die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens können schriftlich beim Insolvenzgericht eingereicht werden. Die Frist für Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung endet am 26.05.2026. Zudem wurden nachträglich angemeldete gewöhnliche Insolvenzforderungen geprüft. Die Frist zum Widerspruch gegen diese Forderungsanmeldungen endete am 05.03.2026. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wurde, gelten als festgestellt. Das Verfahren soll im schriftlichen Verfahren nach § 211 InsO eingestellt werden. An die Insolvenzgläubiger erfolgt keine Zahlung. Die Masseverbindlichkeiten werden gemäß § 209 InsO berichtigt.

Originalbekanntmachung

12.02.2026

36k IN 3604/23 | In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Kenkou GmbH, Wöhlertstraße 14, 10115 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Matthias Puls Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 236263 - Schuldnerin - | 1. Die Prüfung der bis 19.02.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren. 2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 05.03.2026 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt. | Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 05.02.2026

Originalbekanntmachung

15.04.2026

36k IN 3604/23 | In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Kenkou GmbH, Wöhlertstraße 14, 10115 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Matthias Puls Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 236263 - Schuldnerin - | Die Durchführung des Einstellungstermins nach § 211 InsO einschließlich - Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters - Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 26.05.2026 - Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung - sowie Einwendungen gegen die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen. Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Charlottenburg erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen. Stellungnahmen, die nach dem oben gena...

Originalbekanntmachung

15.04.2026

36k IN 3604/23 | In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Kenkou GmbH, Wöhlertstraße 14, 10115 Berlin, vertreten durch den Geschäftsführer Matthias Puls Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg Handelsregister Register-Nr.: HRB 236263 - Schuldnerin - | hat der Insolvenzverwalter mit den Anträgen vom 22.01.2026 die Regelvergütung gemäß §§ 2, 10 InsVV und die Auslagen gemäß § 8 InsVV zzgl. der Kosten für die übertragenden Zustellungen aufgrund eines der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswertes nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % beantragt. Es wurden Zuschläge in Höhe von insgesamt 30 % im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung für die Betriebsfortführung und die Sanierungsbemühungen beantragt. An von dem Insolvenzverwalter beauftragte Dritte wurde aus der Insolvenzmasse eine Vergütung gezahlt. Die vollständigen Anträge können durch Verfahrensbeteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Die Insolven...

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