Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Albert Möller GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg
Handelsregister
Hamburg, HRB 22827
EUID
DEK1101.HRB22827
Insolvenzgericht
Gericht
Hamburg
Aktenzeichen
67a IN 44/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Person
Rechtsanwalt Michael Nickel
Adresse
Ferdinandstraße 29 - 33, 20095 Hamburg
Gegenstand des Unternehmens
Betrieb einer Dachdeckerei mit allen dazugehörigen Nebenleistungen sowie die Tätigung artverwandter Geschäfte. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen gründen, erwerben sich an ihnen beteiligen, die Vertretung solcher Unternehmen übernehmen und Zweigniederlassungen unterhalten.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Möller GmbH ist am 01.03.2024 um 11:09 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Grundlage war ein am 06.02.2024 eingegangener Antrag der Schuldnerin. Vorläufige Maßnahmen waren bereits am 06.02.2024 angeordnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Michael Nickel ernannt worden. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 24.04.2024 anzumelden. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 24.05.2024. Am 17.04.2024 ist die Anzeige der Masseunzulänglichkeit durch den Insolvenzverwalter bei Gericht eingegangen.
Originalbekanntmachung
06.02.2024
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 44/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 22827 eingetragenen Albert Möller GmbH, Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Rudert, 21224 Rosengarten
Geschäftszweig: Betrieb einer Dachdeckerei mit allen dazugehörigen Nebenleistungen sowie die Tätigung artverwandter Geschäfte. Die Tätigung artverwandter Geschäfte etc.
ist am 06.02.2024, um 12:17 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Michael Nickel, Ferdinandstraße 29 - 33, 20095 Hamburg bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankgutha...
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 44/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 22827 eingetragenen Albert Möller GmbH, Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Rudert, 21224 Rosengarten
Geschäftszweig: Betrieb einer Dachdeckerei mit allen dazugehörigen Nebenleistungen sowie die Tätigung artverwandter Geschäfte. Die Tätigung artverwandter Geschäfte etc.
ist am 06.02.2024, um 12:17 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Michael Nickel, Ferdinandstraße 29 - 33, 20095 Hamburg bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
67a IN 44/24
Amtsgericht Hamburg, 06.02.2024
Originalbekanntmachung
04.03.2024
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 44/24
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 22827 eingetragenen Albert Möller GmbH, Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Rudert
Geschäftszweig: Betrieb einer Dachdeckerei mit allen dazugehörigen Nebenleistungen sowie die Tätigung artverwandter Geschäfte. Die Tätigung artverwandter Geschäfte etc.
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.03.2024, um 11:09 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 06.02.2024 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Michael Nickel, Ferdinandstraße 29 - 33, 20095 Hamburg.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 24.04.2024 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an ...
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 44/24
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 22827 eingetragenen Albert Möller GmbH, Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Rudert
Geschäftszweig: Betrieb einer Dachdeckerei mit allen dazugehörigen Nebenleistungen sowie die Tätigung artverwandter Geschäfte. Die Tätigung artverwandter Geschäfte etc.
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.03.2024, um 11:09 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 06.02.2024 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Michael Nickel, Ferdinandstraße 29 - 33, 20095 Hamburg.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 24.04.2024 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen. Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 InsO).
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 24.05.2024.
Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO):
- die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin,
- die Veräußerung des Warenlagers im Ganzen,
- die Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- und unter Umständen zur Anhörung über eine Verfahrenseinstellung mangels Masse (§ 207 InsO).
Soweit zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO) des Insolvenzverwalters bis zum Stichtag kein Widerspruch eines stimmberechtigten Gläubigers bei Gericht eingeht, so gilt die Zustimmung als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 06.05.2024 zur Einsicht der Beteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg (4. Stock im Anbau) niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
67a IN 44/24
Amtsgericht Hamburg, 01.03.2024
Originalbekanntmachung
18.04.2024
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 44/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 22827 eingetragenen Albert Möller GmbH, Cuxhavener Straße 58, 21149 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Jürgen Rudert
ist am 17.04.2024 bei Gericht die Anzeige des Insolvenzverwalters eingegangen, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 bis 210 InsO).
67a IN 44/24
Amtsgericht Hamburg, 18.04.2024
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