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Insolvenzprofil
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Die Entwicklung, der Betrieb, die Vermarktung und der Vertrieb von digitalen Produkten und Dienstleistungen, insbesondere im Zusammenhang mit sozialen Medien sowie die Verwaltung eigenen Vermögens. Die Gesellschaft nimmt diese Aufgaben selbst, gemeinschaftlich oder auftragsweise als Dienstleister wahr.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der PI operations GmbH ist anhängig. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat einen Stichtag für eine besondere Gläubigerversammlung auf den 13.04.2026 festgesetzt. Bis zu diesem Datum müssen Einwendungen der Insolvenzgläubiger und Massegläubiger gegen die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens mangels einer die Kosten deckenden Masse sowie gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters schriftlich bei Gericht eingehen. Die Verfahrenseinstellung unterbleibt, wenn ein Vorschuss auf die Verfahrenskosten in Höhe von 3.204,45 EUR geleistet wird. Später ist das Verfahren nach Anhörung der Gläubiger mangels einer die Kosten deckenden Masse gemäß § 207 InsO eingestellt worden. Gegen die Einstellungsentscheidung kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
810 IN 755/21 P-17-8: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der PI operations GmbH, c/o WeWork, Taunusanlage 8, 60329 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRB 107588), vertr. d.: Ilhan Pektas (Geschäftsführer), wurde beschlossen: Stichtag, der der besonderen Gläubigerversammlung entspricht, ist der 13.04.2026. Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein: Einwendungen der Insolvenzgläubiger und der Massegläubiger gegen die beabsichtigte Einstellung des Insolvenzverfahrens mangels einer die Verfahrenskosten deckenden Masse und für den Fall der Einstellung gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters. Die Verfahrenseinstellung unterbleibt, wenn ein Vorschuss auf die Verfahrenskosten in Höhe von 3.204,45 EUR geleistet wird. Amtsgericht Frankfurt am Main, 13.02.2026
Originalbekanntmachung
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