Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Badekow, Kay Uwe Martin
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Hamburg
Adresse
Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRA 117402
EUID
DEK1101.HRA117402
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67a IN 117/23
Phase
Restschuldbefreiung erteilt
Termine & Fristen
Einsichtnahme Forderungsliste
24.01.2025
Prüfungsstichtag
04.03.2025
Ende Wohlverhaltenszeit
28.06.2026
Restschuldbefreiung erteilt
14.08.2026
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Kay Uwe Martin Badekow ist beim Amtsgericht Hamburg anhängig. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Fischerhemden-Uwe e.K., die im Handelsregister unter HRA 117402 eingetragen ist. Das Verfahren befindet sich in der Phase der nachträglichen Prüfung angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren gemäß § 177 InsO. Ein besonderer Prüfungstermin ist für den 04.03.2025 angesetzt, an dem ein schriftlicher Widerspruch gegen zu prüfende Forderungen bei Gericht eingehen muss. Die Unterlagen zur Einsicht liegen ab dem 24.01.2025 auf der Geschäftsstelle des Gerichts aus. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung die Erinnerung eingelegt werden.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Inhaber der Firma Fischerhemden-Uwe e.K., wird vom Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67a IN 117/23 durchgeführt. Im Rahmen des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete und noch nicht geprüfte Forderungen im schriftlichen Verfahren gep…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Inhaber der Firma Fischerhemden-Uwe e.K., wird vom Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67a IN 117/23 durchgeführt. Im Rahmen des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete und noch nicht geprüfte Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft. Der Prüfungsstichtag für den besonderen Prüfungstermin war der 04.03.2025, an dem ein schriftlicher Widerspruch bei Gericht eingehen musste. Die Unterlagen zur Einsicht lagen ab dem 24.01.2025 auf der Geschäftsstelle des Gerichts aus. Gegen den Beschluss stand der Rechtsbehelf der Erinnerung innerhalb von zwei Wochen nach Zustellung offen. Später wurde bekanntgegeben, dass die Laufzeit der Abtretungserklärung des Schuldners, die sog. Wohlverhaltenszeit, am 28.06.2026 endet. Nunmehr steht die gerichtliche Entscheidung über die Erteilung der Restschuldbefreiung an. Die Insolvenzgläubiger hatten Gelegenheit zur Stellungnahme binnen zwei Wochen ab öffentlicher Bekanntmachung.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Kay Uwe Martin Badekow wird vom Amtsgericht Hamburg behandelt. Im Januar 2025 wurden nachträglich angemeldete Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft, wobei der Prüfungsstichtag der 04.03.2025 war. Die Anmeldungsunterlagen waren ab dem 24.01.2025 einsehbar. Im J…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Kay Uwe Martin Badekow wird vom Amtsgericht Hamburg behandelt. Im Januar 2025 wurden nachträglich angemeldete Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft, wobei der Prüfungsstichtag der 04.03.2025 war. Die Anmeldungsunterlagen waren ab dem 24.01.2025 einsehbar. Im Juli 2026 endete die Wohlverhaltenszeit am 28.06.2026, woraufhin Gläubigern Gelegenheit zur Stellungnahme zur Restschuldbefreiung gegeben wurde. Da keine Anträge auf Versagung gestellt wurden, ist dem Schuldner am 14.08.2026 die Restschuldbefreiung gemäß § 300 Abs. 1 InsO erteilt worden. Die Restschuldbefreiung wirkt gegen alle Insolvenzgläubiger, ausgenommen sind Forderungen nach § 302 InsO.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, geboren am 22.08.1988, Rapsweg 22 a, 22549 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 2035…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, geboren am 22.08.1988, Rapsweg 22 a, 22549 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
sollen die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft werden (§ 177 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 04.03.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Haben Gläubiger vorgetragen, die Forderung stamme aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung des Schuldners, aus einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370, 373 oder § 384 der Abgabenordnung so hat der Schuldner im Widerspruch zusätzlich anzugeben, ob er diesen Vortrag bestreitet.
Die Tabelle mit den angemeldeten Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 24.01.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B406 niedergelegt.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67a IN 117/23
Amtsgericht Hamburg, 13.01.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Rapsweg 22 a, 22549 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
endet die Lau…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Rapsweg 22 a, 22549 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
endet die Laufzeit der Abtretungserklärung des Schuldners, die sog. Wohlverhaltenszeit, am 28.06.2026. Nunmehr steht die gerichtliche Entscheidung über die Erteilung der Restschuldbefreiung an, § 300 InsO. Die Insolvenzgläubiger, die eine Forderung zur Insolvenztabelle angemeldet haben, erhalten hiermit Gelegenheit zur Stellungnahme binnen zwei Wochen ab öffentlicher Bekanntmachung.
Falls die Versagung der Restschuldbefreiung beantragt werden soll, muss der Antrag einschließlich der vollständigen Unterlagen zur Glaubhaftmachung der Zulässigkeitsvoraussetzungen dem Gericht fristgerecht vorliegen. Für den Versagungsantrag gelten die gleichen Voraussetzungen, Fristen und Verfahrensregeln wie für einen Antrag während der Wohlverhaltenszeit (§ 300 Abs. 3, §§ 296 bis 298 InsO).
Versagungsanträge nach § 290 InsO können nur gestellt werden, wenn die Voraussetzungen des § 297a InsO vorliegen.
67a IN 117/23
Amtsgericht Hamburg, 10.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Rixstraße 1, 25421 Pinneberg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
wird dem Sch…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 117/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Kay Uwe Martin Badekow, Rixstraße 1, 25421 Pinneberg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 117402 eingetragenen Firma Fischerhemden-Uwe e.K., Große Bleichen 36, 20354 Hamburg
wird dem Schuldner die Restschuldbefreiung gem. § 300 Abs. 1 InsO erteilt. Die Restschuldbefreiung wirkt gegen alle Insolvenzgläubiger, auch solche, deren Forderungen bis zur Aufhebung des Insolvenzverfahrens nicht zur Insolvenztabelle angemeldet und geprüft wurden (§§ 301, 38 InsO).
Von der Restschuldbefreiung nicht erfasst werden die gem. § 302 InsO ausgenommenen Forderungen.
Gründe:
Die Abtretungsfrist ist am 28.06.2026 verstrichen. Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung wurden nicht gestellt. Dem Schuldner war daher die Restschuldbefreiung antragsgemäß zu erteilen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. §§ 300 Abs. 4; 4 InsO, § 569 ZPO i.V.m. § 11 Abs. 1 RPflG gegeben. Sie steht dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu, der bei der Anhörung nach Absatz 1 oder Absatz 2 die Versagung der Restschuldbefreiung beantragt oder der das Nichtvorliegen der Voraussetzungen einer vorzeitigen Restschuldbefreiung nach Absatz 2 geltend gemacht hat.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
67a IN 117/23
Amtsgericht Hamburg, 14.08.2026
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