Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Becker, Andreas
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Hamburg
Adresse
Elbchaussee 370, 22609 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRA 128427
EUID
DEK1101.HRA128427
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67a IN 267/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Dr. Ralf Marten Pachmann
Adresse
Büschstraße 12, 20354 Hamburg
Termine & Fristen
Prüfungstermin
18.02.2025 , 10:15 Uhr
Prüfungsstichtag
30.12.2025
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen von Andreas Becker (Bornkessel e.K.) ist der Insolvenzverwalter dem Gericht gemeldet, dass der Schuldner eine selbstständige Tätigkeit als Einzelunternehmer mit dem Betrieb „Bornkessel e.K.“ ausübt. Der Insolvenzverwalter hat gegenüber dem Schuldner erklärt, dass Vermögen aus dieser selbstständigen Tätigkeit nicht zur Insolvenzmasse gehört und Ansprüche daraus im Verfahren nicht geltend gemacht werden können. Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen sollen im schriftlichen Verfahren gemäß § 177 InsO geprüft werden. Der Prüfungsstichtag ist der 30.12.2025.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Andreas Becker, Inhaber der Firma Bornkessel e.K., ist am 01.12.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Grundlage war ein Antrag des Schuldners vom 03.09.2024. Vorläufige Maßnahmen waren bereits am 16.09.2024 angeordnet worden, wobei Dr. Ralf Marten Pachmann zu…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Andreas Becker, Inhaber der Firma Bornkessel e.K., ist am 01.12.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit eröffnet worden. Grundlage war ein Antrag des Schuldners vom 03.09.2024. Vorläufige Maßnahmen waren bereits am 16.09.2024 angeordnet worden, wobei Dr. Ralf Marten Pachmann zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde. Mit der Eröffnung ist Dr. Ralf Marten Pachmann auch zum endgültigen Insolvenzverwalter ernannt worden. Forderungen der Insolvenzgläubiger waren bis zum 17.01.2025 anzumelden. Ein gemeinsamer Termin für die Gläubigerversammlung (Berichtstermin) und den Prüfungstermin ist am 18.02.2025 angesetzt. Zudem wird ein schriftliches Verfahren zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen durchgeführt, wobei der Prüfungsstichtag der 30.12.2025 ist. Der Schuldner hat eine selbständige Tätigkeit ausgeübt, über die der Insolvenzverwalter gem. § 35 InsO erklärt hat, dass das daraus stammende Vermögen nicht zur Masse gehört. Die Restschuldbefreiung kann erlangt werden, sofern die Obliegenheiten erfüllt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K.
sollen die nachträglich angemeldeten und…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K.
sollen die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft werden (§ 177 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 30.12.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Haben Gläubiger vorgetragen, die Forderung stamme aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung des Schuldners, aus einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370, 373 oder § 384 der Abgabenordnung so hat der Schuldner im Widerspruch zusätzlich anzugeben, ob er diesen Vortrag bestreitet.
Die Tabelle mit den angemeldeten Forderungen und die Anmeldeunterlagen sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 406 niedergelegt.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67a IN 267/24
Amtsgericht Hamburg, 18.11.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K.
hat der Insolvenzverwalter dem Gericht a…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K.
hat der Insolvenzverwalter dem Gericht angezeigt (§ 35 Abs. 3 S. 1 InsO):
Der Schuldner übt eine selbständige Tätigkeit als Einzelunternehmer mit dem Betrieb "Bornkessel e.K." aus.
Der Insolvenzverwalter hat gegenüber dem Schuldner erklärt, dass Vermögen aus der selbständigen Tätigkeit des Schuldners nicht zur Insolvenzmasse gehört und Ansprüche aus dieser Tätigkeit im Insolvenzverfahren nicht geltend gemacht werden können (§ 35 Abs. 2 Satz 1 InsO).
67a IN 267/24
Amtsgericht Hamburg, 13.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, handelnd unter der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K., ebenda
ist am 16.09.20…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, handelnd unter der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K., ebenda
ist am 16.09.2024, um 12:01 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Dr. Ralf Marten Pachmann, Büschstraße 12, 20354 Hamburg bestellt.
Verfügungen des Schuldners über Gegenstände seines Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern des Schuldners (Drittschuldnern) wird verboten, an den Schuldner zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen des Schuldners einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen den Schuldner werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
67a IN 267/24
Amtsgericht Hamburg, 16.09.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
Über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, handelnd unter der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K., ebenda
wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute, am 01.12.2024,…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67a IN 267/24
Über das Vermögen
des Herrn Andreas Becker, geboren am 30.04.1970, Hegholt 51a, 22179 Hamburg, handelnd unter der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRA 128427 eingetragenen Firma Bornkessel e.K., ebenda
wird wegen Zahlungsunfähigkeit heute, am 01.12.2024, um 11:54 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 03.09.2024 bei Gericht eingegangenen Antrags des Schuldners.
Der Schuldner erlangt Restschuldbefreiung, wenn er in der Laufzeit seiner Abtretungserklärung den Obliegenheiten nach § 295 InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Dr. Ralf Marten Pachmann, Büschstraße 12, 20354 Hamburg.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 17.01.2025 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten des Schuldners in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diesen zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf der Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird (Berichtstermin) und Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Prüfungstermin) ist am
Dienstag, 18.02.2025, 10:15 Uhr,
im Gebäude des Amtsgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg, 4. Etage, Sitzungssaal B405.
Der Termin dient zugleich zur Beschlussfassung der Gläubiger über
- die Person des Insolvenzverwalters,
- die Einsetzung und Besetzung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO),
und gegebenenfalls über die nachfolgend bezeichneten Gegenstände:
- Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere:
- Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO).
Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 27.01.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg (4. Stock im Anbau) niedergelegt.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner des Schuldners (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen gegenüber dem Insolvenzverwalter erklären; die Möglichkeit der elektronischen Zustellung an die in § 173 Absatz 2 der Zivilprozessordnung Genannten bleibt unberührt.
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen den Beschluss über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens steht dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu.
Gegen den Beschluss über die Ablehnung der Verfahrenskostenstundung steht dem Schuldner die sofortige Beschwerde gem. §§ 6 Abs. 1, 4d Abs.1 InsO zu.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes abgegeben werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
67a IN 267/24
Amtsgericht Hamburg, 01.12.2024
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