Aufhebung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRB 14061
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Insolvenzprofil
B&S Planbau Immobilien GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Detmolder Straße 71, 33100 Paderborn
Handelsregister
Amtsgericht Paderborn HRB 14061
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DER2809.HRB14061
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Paderborn
Aktenzeichen
97 IN 3/26
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Antragstellung
08.01.2026
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
11.01.2026 , 09:54 Uhr
Abweisung des Antrags / Aufhebung der Sicherungsmaßnahmen
14.08.2026
Gegenstand des Unternehmens
Übernahme der Stellung als Komplementärin der zu gründenden B & S Planbau GmbH & Co. KG, sowie Planung und Erstellung sowie Verkauf von Wohn- und Geschäftshäusern, der Kauf und Verkauf von Grundstücken, die Vermietung und Verpachtung von Liegenschaften und Gebäuden.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Immobilien
Subbranche
Projektentwicklung & Bauträger
Geschäftstätigkeit
Planung, Erstellung und Verkauf von Wohn- und Geschäftshäusern sowie Grundstückskauf und -verkauf
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Paderborn hat am 11.01.2026 um 09:54 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der B&S Planbau Immobilien GmbH vorläufige Maßnahmen angeordnet. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Stefan Meyer bestellt worden. Die Schuldnerin ist gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters über Gegenstände ihres Vermögens verfügungsberechtigt. Den Drittschuldnern der Schuldnerin ist verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der B&S Planbau Immobilien GmbH ist Gegenstand zweier Bekanntmachungen des Amtsgerichts Paderborn. Zunächst wurden am 11.01.2026 vorläufige Maßnahmen angeordnet, wobei Rechtsanwalt Stefan Meyer zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde und Verfügungen der Schuldnerin nur…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der B&S Planbau Immobilien GmbH ist Gegenstand zweier Bekanntmachungen des Amtsgerichts Paderborn. Zunächst wurden am 11.01.2026 vorläufige Maßnahmen angeordnet, wobei Rechtsanwalt Stefan Meyer zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt wurde und Verfügungen der Schuldnerin nur mit dessen Zustimmung wirksam sind. Später wird in einer weiteren Entscheidung vom 14.08.2026 bekanntgegeben, dass der am 08.01.2026 eingegangene Antrag der Schuldnerin auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgewiesen wird. Die Kosten des Verfahrens trägt die Schuldnerin. Die am 11.01.2026 angeordneten Sicherungsmaßnahmen werden aufgehoben. Als Begründung für die Abweisung wird genannt, dass das schuldnerische Vermögen voraussichtlich nicht ausreicht, um die Kosten des Insolvenzverfahrens zu decken, was sich insbesondere aus einem Gutachten des vorläufigen Insolvenzverwalters ergibt. Ein ausreichender Kostenvorschuss ist nicht gezahlt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Paderborn, Aktenzeichen: 97 IN 3/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn unter HRB 14061 eingetragenen B&S Planbau Immobilien GmbH, Detmolder Straße 71, 33100 Paderborn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Petra Behma, Flur…
Amtsgericht Paderborn, Aktenzeichen: 97 IN 3/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn unter HRB 14061 eingetragenen B&S Planbau Immobilien GmbH, Detmolder Straße 71, 33100 Paderborn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Petra Behma, Flurstraße 6, 32839 Steinheim
ist am 11.01.2026, um 09:54 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Stefan Meyer, Bahnhofstrasse 31 b, 33102 Paderborn bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
97 IN 3/26
Amtsgericht Paderborn, 11.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Paderborn, Aktenzeichen: 97 IN 3/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn unter HRB 14061 eingetragenen B&S Planbau Immobilien GmbH, Detmolder Straße 71, 33100 Paderborn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Petra Behma, Flur…
Amtsgericht Paderborn, Aktenzeichen: 97 IN 3/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Paderborn unter HRB 14061 eingetragenen B&S Planbau Immobilien GmbH, Detmolder Straße 71, 33100 Paderborn, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Petra Behma, Flurstraße 6, 32839 Steinheim
wird der am 08.01.2026 eingegangene Antrag der Schuldnerin auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen mangels Masse abgewiesen.
Die Kosten des Verfahrens trägt die Schuldnerin.
Die am 11.01.2026 angeordneten Sicherungsmaßnahmen werden aufgehoben.
Gründe:
Die Entscheidung beruht auf § 26 Abs. 1 InsO. Nach den Feststellungen des Gerichts liegt bei der Schuldnerin zwar ein Eröffnungsgrund vor, doch wird das schuldnerische Vermögen voraussichtlich nicht ausreichen, um nach der Eröffnung die Kosten des Insolvenzverfahrens (§ 54 InsO) zu decken.
Dies ergibt sich insbesondere aus dem schriftlichen Gutachten des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Stefan Meyer vom 22.07.2026.
Ein ausreichender Kostenvorschuss ist nicht gezahlt worden.
Die Kostenentscheidung beruht auf § 4 InsO, § 91 ZPO sowie auf § 58, §§ 23, 29 GKG.
Gegenstandswert (§ 58 GKG): bis 500,00 €.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Antragstellerin/dem Antragsteller und, wenn die Abweisung des Antrags nach § 26 InsO erfolgt, der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 1 InsO zu. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch den Beschluss beeinträchtigt sind.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Paderborn, Am Bogen 2 - 4, 33098 Paderborn schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Paderborn eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Gegen die Streitwertfestsetzung ist die Beschwerde gem. §§ 58; 68 GKG an das Amtsgericht Paderborn statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat.
Die Beschwerde ist spätestens innerhalb von sechs Monaten, nachdem die Entscheidung in der Hauptsache Rechtskraft erlangt oder das Verfahren sich anderweitig erledigt hat, bei dem Amtsgericht Paderborn, Am Bogen 2 - 4, 33098 Paderborn schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Ist der Streitwert später als einen Monat vor Ablauf dieser Frist festgesetzt worden, so kann die Beschwerde noch innerhalb eines Monats nach Zustellung oder formloser Mitteilung des Festsetzungsbeschlusses eingelegt werden.
Die sofortige Beschwerde wie auch die Streitwertbeschwerde müssen die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde bzw. Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Amtsgericht Paderborn, 14.08.2026
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