Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Dessauer Schaltschrank-und Gehäusetechnik GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Adresse
Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau
Handelsregister
Amtsgericht Stendal HRB 4582
Stammkapital
400.000,00 EUR
EUID
DEW1215.HRB4582
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
36d IN 4793/12
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Bekanntmachung Sozialplan
30.04.2026
Beschluss Sozialplan
08.06.2026
Schlusstermin / Beschluss
04.08.2026
Fristende Einwendungen
29.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
Industrielle Herstellung, der Vertrieb, die Entwicklung und der Handel mit Schaltschränken und Gehäusen sowie anderen Produkten der Blechbearbeitung und des Gerätebaus sowie Dienstelistungen der Oberflächenbehandlung.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Elektro & Elektronik
Subbranche
Steuerungs- & Schalttechnik
Nebenbranche
Metallverarbeitung
Geschäftstätigkeit
Herstellung und Vertrieb von Schaltschränken, Gehäusen und Blechbauteilen sowie Oberflächenbehandlung
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH ist im Stadium der Schlussrechnung. Der Insolvenzverwalter hat beim Amtsgericht Charlottenburg um Zustimmung zu einem Sozialplan gebeten, der ein Drittel der Teilungsmasse in Höhe von 77.869,08 Euro umfasst, mithin 25.956,36 Euro. Den Beteiligten wurde durch Veröffentlichung am 04.05.2026 die Möglichkeit gegeben, innerhalb von drei Wochen Einwendungen vorzutragen. Da keine Einwendungen erhoben wurden, hat das Insolvenzgericht am 08.06.2026 der Zustimmung zum Sozialplan gemäß § 123 Abs. 3 InsO stattgegeben.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH ist im Laufen. Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 08.06.2026 der Zustimmung zu einem Sozialplan im Umfang von 25.956,36 EURO zugestimmt. Am 04.08.2026 wurde die Durchführung des Schlusstermins gemäß § 197 InsO im schriftlich…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH ist im Laufen. Das Amtsgericht Charlottenburg hat am 08.06.2026 der Zustimmung zu einem Sozialplan im Umfang von 25.956,36 EURO zugestimmt. Am 04.08.2026 wurde die Durchführung des Schlusstermins gemäß § 197 InsO im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei Einwendungen bis zum 29.09.2026 möglich waren. Zudem wurde der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO zugestimmt. Für das Verfahren sind Forderungen in Höhe von 10.293.643,41 EURO berücksichtigt worden, denen ein Massebestand von 338.110,71 EURO gegenübersteht. Die Regelvergütung des Insolvenzverwalters wurde festgesetzt. Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Gerichts zur Einsicht niedergelegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Der Insolvenzverw…
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Der Insolvenzverwalter hat im Rahmen der von ihm gelegten Schlussrechnung um Zustimmung des Insolvenzgerichts gemäß § 123 Abs. 3 InsO zu einem Sozialplan im Umfang von einem Drittel der nach Abzug der Verfahrenskosten und Masseverbindlichkeiten gemäß §§ 54, 55 InsO maßgeblichen Teilungsmasse in Höhe von 77.869,08 EURO, mithin in Höhe von 25.956,36 EURO, gebeten.
Die Beteiligten haben im Rahmen des Ihnen zu gewährenden rechtlichen Gehörs die Möglichkeit, innerhalb von drei Wochen ab Wirksamwerden dieser öffentlichen Bekanntmachung, schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle Einwendungen vorzutragen.
Der Schlussbericht mit dem entsprechenden Antrag des Verwalters sowie die Schlussrechnung liegen jeweils in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 30.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die …
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Beschluss:
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Die Zustimmung des Insolvenzgerichts gemäß § 123 Abs. 3 InsO zu einem Sozialplan im Umfang von einem Drittel der nach Abzug der Verfahrenskosten und Masseverbindlichkeiten gemäß §§ 54, 55 InsO maßgeblichen Teilungsmasse in Höhe von 77.869,08 EURO, mithin in Höhe von 25.956,36 EURO, wird erteilt.
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Gründe:
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Der Insolvenzverwalter hat im Rahmen der von ihm gelegten Schlussrechnung um Zustimmung des Insolvenzgerichts gemäß § 123 Abs. 3 InsO zu einem Sozialplan im Umfang von einem Drittel der nach Abzug der Verfahrenskosten und Masseverbindlichkeiten gemäß §§ 54, 55 InsO maßgeblichen Teilungsmasse in Höhe von 77.869,08 EURO, mithin in Höhe von 25.956,36 EURO, gebeten.
Den Beteiligten wurde hierzu im Rahmen des Ihnen zu gewährenden rechtlichen Gehörs durch am 04.05.2026 erfolgte Veröffentlichung im Internet die Möglichkeit gegeben, innerhalb von drei Wochen schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle Einwendungen vorzutragen.
Es keine Einwendungen erhoben bzw. Stellungnahmen abgegeben.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden.
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 08.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführu…
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gemäß § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 29.09.2026
- Einwendungen gegen die Anordnung des schriftlichen Verfahrens, das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 10.293.643,41 EURO zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von 338.110,71 EURO gegenübersteht.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Es wird auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO hingewiesen.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 04.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36d IN 4793/12
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
hat das Amtsgericht C…
36d IN 4793/12
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
hat das Amtsgericht Charlottenburg durch den Rechtspfleger Schmidt am 04.08.2026 beschlossen:
Die Regelvergütung gemäß § 2 InsVV und Auslagen gemäß § 8 InsVV zuzüglich der Kosten für die übertragenen Zustellungen des Insolvenzverwalters wurden aufgrund eines der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswertes in Höhe von 1.340.902,51 EURO zuzüglich der hälftigen Feststellungskosten von 8.000,00 EURO nebst Umsatzsteuer gemäß § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % festgesetzt. Die vom Insolvenzverwalter geltend gemachten Zuschläge in Höhe insgesamt 400 % für den Mehraufwand aufgrund der Bearbeitung von Aus- und Absonderungsrechten, der Unternehmensfortführung, der Bearbeitung arbeitsrechtlicher Sachverhalte, der Verhandlung und Vereinbarung eines Sozialplans, Verwertungsproblemen durch Konzerneinbindung, zahlreicher Konsultationen mit den Gläubigerausschussmitgliedern, einer Anzahl von mehr als 100 Gläubigern sowie der übertragenden Sanierung wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 04.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Für die festgeste…
36d IN 4793/12
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Dessauer Schaltschrank- und Gehäusetechnik GmbH, Alte Landebahn 17, 06846 Dessau-Roßlau, vertreten durch den Geschäftsführer Norbert Geyer,
Registergericht: Amtsgericht Stendal - Handelsregister -, Register-Nr.: HRB 4582
- Schuldnerin -
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 10.293.643,41 EURO steht ein Betrag von 338.110,71 EURO zur Verteilung zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 04.08.2026
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