Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co. KGaA
Bundesland
Baden-Württemberg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Mannheim HRB 107294
EUID
DEB8535.HRB107294
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
10 IN 372/21
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Holger Blümle
Rolle
Sachwalter
Adresse
Kriegsstraße 113, 76135 Karlsruhe
Termine & Fristen
Forderungsanmeldefrist
20.03.2024
Forderungsanmeldefrist
12.06.2024
Forderungsanmeldefrist
20.06.2025
Forderungsanmeldefrist
12.06.2026
Schlusstermin
01.10.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Mannheim. Verfahrensbevollmächtigte sind die Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber aus Düsseldorf. Im Rahmen des laufenden Verfahrens erfolgt die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, den Forderungsanmeldungen zu widersprechen. In den vorliegenden Bekanntmachungen wurden verschiedene Fristen zur Einreichung von Widersprüchen gegen Forderungsanmeldungen gesetzt. Die Widerspruchsfristen endeten am 25.01.2024, am 20.03.2024, am 12.06.2024 und am 12.06.2026. Gegen den Beschluss findet die Erinnerung statt. Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Karlsruhe einzulegen. Die letzte Bekanntmachung des Amtsgerichts Karlsruhe datiert vom 28.04.2026.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ist beim Amtsgericht Karlsruhe anhängig (Aktenzeichen: 10 IN 372/21). Der Schuldner hat seinen Sitz in Karlsruhe und wird durch die Komplementärin DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ist beim Amtsgericht Karlsruhe anhängig (Aktenzeichen: 10 IN 372/21). Der Schuldner hat seinen Sitz in Karlsruhe und wird durch die Komplementärin DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH vertreten. Verfahrensbevollmächtigte sind die Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber aus Düsseldorf. Das Verfahren befindet sich im Stadium der Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO im schriftlichen Verfahren. Die Beteiligten hatten bzw. haben die Möglichkeit, Forderungsanmeldungen innerhalb bestimmter Fristen zu widersprechen. Die aktuellste Bekanntmachung vom 28.04.2026 bezieht sich auf eine Widerspruchsfrist bis zum 12.06.2026. Vorangegangene Bekanntmachungen wiesen frühere Fristen aus (bis 25.01.2024, 04.04.2024 und 28.04.2025). Gegen die Beschlüsse kann innerhalb von zwei Wochen Erinnerung eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ist beim Amtsgericht Karlsruhe anhängig. Das Verfahren wird in Eigenverwaltung geführt, wobei Rechtsanwalt Holger Blümle als Sachwalter bestellt ist. Im Laufe des Verfahrens wurden mehrere Beschlüsse z…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien ist beim Amtsgericht Karlsruhe anhängig. Das Verfahren wird in Eigenverwaltung geführt, wobei Rechtsanwalt Holger Blümle als Sachwalter bestellt ist. Im Laufe des Verfahrens wurden mehrere Beschlüsse zur Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) im schriftlichen Verfahren erlassen. Die jeweiligen Widerspruchsfristen endeten am 20.03.2024, 12.06.2024, 20.06.2025 und 12.06.2026. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wurde, gelten als festgestellt. Im August 2026 wurden das Schlussverzeichnis niedergelegt und der Schlusstermin gemäß § 197 InsO im schriftlichen Verfahren durchgeführt. Die Einwendungsfrist endete am 01.10.2026. Es wird die Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO vorgenommen. Für festgestellte Forderungen in Höhe von 5.735.307,77 EUR steht ein Massebestand von 243.438,71 EUR zur Verfügung, wovon vorrangig die Verfahrenskosten zu begleichen sind.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 12.06.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Beschluss findet die Erinnerung statt (§ 11 Abs. 2 RPflG).
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von 2 Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt jeweils mit der schriftlichen Bekanntgabe des Beschlusses an die Beteiligten. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Zustellung nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung, ist das Datum der Zustellung maßgebend. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Aufgabe zur Post und soll die Bekanntgabe im Inland bewirkt werden, gilt das Schriftstück 4 Tage nach Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, wenn nicht der Beteiligte glaubhaft macht, dass ihm das Schriftstück nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist. Kann die schriftliche Bekanntgabe an einen Beteiligten nicht bewirkt werden, beginnt die Frist spätestens mit Ablauf von 5 Monaten nach Erlass (§ 38 Abs. 3 FamFG) des Beschlusses. Fällt das Fristende auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder Sonnabend, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktages.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Mitwirkung eines Rechtsanwalts ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 28.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 20.03.2024 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Beschluss findet die Erinnerung statt (§ 11 Abs. 2 RPflG).
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von 2 Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt jeweils mit der schriftlichen Bekanntgabe des Beschlusses an die Beteiligten. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Zustellung nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung, ist das Datum der Zustellung maßgebend. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Aufgabe zur Post und soll die Bekanntgabe im Inland bewirkt werden, gilt das Schriftstück 3 Tage nach Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, wenn nicht der Beteiligte glaubhaft macht, dass ihm das Schriftstück nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist. Kann die schriftliche Bekanntgabe an einen Beteiligten nicht bewirkt werden, beginnt die Frist spätestens mit Ablauf von 5 Monaten nach Erlass (§ 38 Abs. 3 FamFG) des Beschlusses. Fällt das Fristende auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder Sonnabend, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktages.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Mitwirkung eines Rechtsanwalts ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zu Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 25.01.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 170 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 12.06.2024 der Forderungsanmeldung schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 04.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 20.06.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung, spätestens mit dem Ablauf von fünf Monaten nach der Verkündung der Entscheidung.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 28.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 5.735.307,77 EUR steht ein Betrag von 56.294,55 EUR zur Verteilung zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 14.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Sachwalters Rechtsanwalt Holger Blümle, Kriegsstraße 113, 76135 Karlsruhe, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Sachwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Sachwalters vom 26.06.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Eigenverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 995.468,08 EUR auszugehen.
Der Sachwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 50 %.
Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 26.06.2026 wird Bezug genommen.
Die Regelvergütung war gemäß §§ 12 Abs. 1, 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um 50 % (25 % - Überwachung und Begleitung der Betriebsfortführung mit Liquiditätsüberwachung/20 % - Sanierungsbemühungen/10 % - Forderungsprüfung und Tabellenführung/abzüglich 5 % wegen vorangegangener vorläufigen Sachwaltung) gerechtfertigt.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Sachwalter entstandenen Kosten für Auslagenpauschale und übertragene Zustellungen in Höhe von BETRAG und 570,50 EUR waren festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die Eigenverwaltung wurde zu dem Antrag gehört. Einwendungen wurden nicht erhoben.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 14.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
10 IN 372/21
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese …
10 IN 372/21
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb GmbH & Co. Kommanditgesellschaft auf Aktien
Greschbachstraße 7
76229 Karlsruhe
vertreten durch die Komplementärin
DOCPHARM Arzneimittelvertrieb Verwaltungsgesellschaft mbH
(Amtsgericht Mannheim, Register-Nr.: HRB 107294)
diese vertreten durch die Geschäftsführer
1. Yvonne Fallert
2. Helmuth Stäblein
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Register-Nr.: HRB 108253
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte: Rechtsanwälte Tillmann Peeters und Michael Ferber
Cecilienallee 54-55, 40474 Düsseldorf
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Sachwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 01.10.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Karlsruhe erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 5.735.307,77 € zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von 243.438,71 € gegenübersteht.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Es wird auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO hingewiesen.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Karlsruhe
Schlossplatz 23
76131 Karlsruhe
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Karlsruhe - Insolvenzgericht - 14.08.2026
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