Berichts- und PrüfungsterminNordrhein-WestfalenHRB 34203
Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
eTASK Immobilien Software GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Am Bahnhof 132, 51147 Köln
Handelsregister
Amtsgericht Köln HRB 34203
Stammkapital
50.000,00 EUR
EUID
DER3306.HRB34203
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Köln
Aktenzeichen
70c IN 136/26
Phase
Berichts- und Prüfungstermin
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt André Dobiey
Adresse
Sachsenring 69, 50677 Köln
Telefon
0221 9922300
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
01.07.2026 , 12:02 Uhr
Eröffnung
01.10.2026 , 11:17 Uhr
Forderungsanmeldefrist
09.11.2026
Berichtstermin
09.12.2026 , 10:00 Uhr
Prüfungstermin
09.12.2026 , 10:00 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
die Entwicklung und Vermarktung von Immobilienmanagement-Software sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
IT & Software
Subbranche
Softwareentwicklung
Geschäftstätigkeit
Entwicklung und Vermarktung von Immobilienmanagement-Software
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Köln hat am 01.07.2026 um 12:02 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der eTASK Immobilien Software GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 34203, vorläufige Maßnahmen angeordnet (§§ 21, 22 InsO). Die Gesellschaft betreibt die Entwicklung und Vermarktung von Immobilienmanagement-Software. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt André Dobiey bestellt worden. Mit der Anordnung sind Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Den Drittschuldnern wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen; der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen einzuziehen. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin sind untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen sind einstweilen eingestellt.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Amtsgericht Köln hat am 01.07.2026 vorläufige Maßnahmen im Insolvenzverfahren über das Vermögen der eTASK Immobilien Software GmbH angeordnet und Rechtsanwalt André Dobiey zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Da Verfügungen der Schuldnerin nur noch mit Zustimmung des Verwalters wirksam sind und Zahlungen an…
Das Amtsgericht Köln hat am 01.07.2026 vorläufige Maßnahmen im Insolvenzverfahren über das Vermögen der eTASK Immobilien Software GmbH angeordnet und Rechtsanwalt André Dobiey zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Da Verfügungen der Schuldnerin nur noch mit Zustimmung des Verwalters wirksam sind und Zahlungen an die Schuldnerin untersagt wurden, ist das Verfahren am 01.10.2026 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung als Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden. Rechtsanwalt André Dobiey ist nunmehr zum Insolvenzverwalter ernannt worden. Forderungen der Gläubiger sind bis zum 09.11.2026 anzumelden. Ein gemeinsamer Termin für die Gläubigerversammlung (Berichtstermin) und die Prüfung der angemeldeten Forderungen (Prüfungstermin) ist am 09.12.2026 um 10:00 Uhr im Amtsgericht Köln angesetzt. Die Tabelle mit den Forderungen wird ab dem 19.11.2026 zur Einsicht niedergelegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70c IN 136/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 34203 eingetragenen eTASK Immobilien Software GmbH, Am Bahnhof 132, 51147 Köln, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Frau Patricia Aengenvoort, Am Bahnhof …
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70c IN 136/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 34203 eingetragenen eTASK Immobilien Software GmbH, Am Bahnhof 132, 51147 Köln, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Frau Patricia Aengenvoort, Am Bahnhof 132, 51147 Köln und Herrn Klaus Aengenvoort, Am Bahnhof 132, 51147 Köln
Geschäftszweig: die Entwicklung und Vermarktung von Immobilienmanagement-Software sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
ist am 01.07.2026, um 12:02 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt André Dobiey, Sachsenring 69, 50677 Köln bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
70c IN 136/26
Amtsgericht Köln, 01.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70c IN 136/26
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 34203 eingetragenen eTASK Immobilien Software GmbH, Am Bahnhof 132, 51147 Köln, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Frau Patricia Aengenvoort und Herrn Klaus Aengenvoort
wird wegen Zahlungsu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70c IN 136/26
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 34203 eingetragenen eTASK Immobilien Software GmbH, Am Bahnhof 132, 51147 Köln, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Frau Patricia Aengenvoort und Herrn Klaus Aengenvoort
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.10.2026, um 11:17 Uhr das Insolvenzverfahren als Hauptinsolvenzverfahren im Sinne des Art. 3 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 20. Mai 2015 über Insolvenzverfahren eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt André Dobiey, Sachsenring 69, 50677 Köln, Telefon: 0221 9922300.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 09.11.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Termin zur Gläubigerversammlung, in der auf der Grundlage eines Berichts des Insolvenzverwalters über den Fortgang des Verfahrens beschlossen wird (Berichtstermin) und Termin zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Prüfungstermin) ist am
Mittwoch, 09.12.2026, 10:00 Uhr,
im Gebäude des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, 2. Etage, Sitzungssaal 243.
Der Termin dient zugleich zur Beschlussfassung der Gläubiger über
- die Person des Insolvenzverwalters,
- die Einsetzung und Besetzung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO),
- die Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- die Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- die Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- ggf. besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO):
- die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin oder die Vorlage eines sanierenden Insolvenzplans durch den Insolvenzverwalter.
Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen d. Insolvenzverw. als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 19.11.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1343 niedergelegt.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Köln eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
70c IN 136/26
Amtsgericht Köln, 01.10.2026
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