Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Fischer, Klaus
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRA 79364
EUID
DEK1101.HRA79364
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67b IN 16/20
Phase
Restschuldbefreiung erteilt
Termine & Fristen
Frist zur Versagung der Restschuldbefreiung
20.10.2025
Restschuldbefreiung erteilt
24.10.2025
Vergütungsfestsetzung Verwalter
09.09.2026
Schlussverteilung zugestimmt
09.09.2026
Anordnung Schlussverteilung
28.09.2026
Prüfungstermin Schlussverteilung
09.11.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen von Klaus Fischer (Inhaber der Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek) wurde die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zum Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Frist zur Stellung von Versagungsanträgen endete am 20.10.2025. Da die Abtretungsfrist am 01.10.2025 verstrichen ist und keine Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung gestellt wurden, ist dem Schuldner die Restschuldbefreiung gemäß § 300 Abs. 1 Satz 1 InsO erteilt worden.
Originalbekanntmachung · Schlusstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Klaus Fischer wird vom Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67b IN 16/20 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek. Im Verlauf des Verfahrens wurde die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zu dem Antrag auf E…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Klaus Fischer wird vom Amtsgericht Hamburg unter dem Aktenzeichen 67b IN 16/20 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek. Im Verlauf des Verfahrens wurde die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zu dem Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Frist zur Stellungnahme von Anträgen auf Versagung der Restschuldbefreiung endete am 20.10.2025, wobei keine entsprechenden Anträge gestellt wurden. Daraufhin ist dem Schuldner die Restschuldbefreiung gemäß § 300 Abs. 1 Satz 1 InsO mit Beschluss vom 24.10.2025 erteilt worden. Die Abtretungsfrist war am 01.10.2025 verstrichen. Zudem sind die Vergütung und die Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden, wobei eine Insolvenzmasse von 34.751,31 EUR zugrunde gelegt wurde. Der Beschluss über die Zustimmung zur Schlussverteilung sowie die Anordnung der Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren erging am 09.09.2026. Die Frist zur Stellungnahme zum Schlusstermin endet am 09.11.2026.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Klaus Fischer wurde vom Amtsgericht Hamburg durchgeführt. Zunächst wurde die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zu dem Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Frist zur Stellungnahme bis zum 20.10.202…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Herrn Klaus Fischer wurde vom Amtsgericht Hamburg durchgeführt. Zunächst wurde die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zu dem Antrag auf Erteilung der Restschuldbefreiung im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Frist zur Stellungnahme bis zum 20.10.2025 gesetzt wurde. Da keine Anträge auf Versagung gestellt wurden, ist dem Schuldner die Restschuldbefreiung gemäß § 300 Abs. 1 Satz 1 InsO mit Beschluss vom 24.10.2025 erteilt worden. Parallel dazu sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden, wobei eine Insolvenzmasse von 34.751,31 EUR zugrunde gelegt wurde. Im weiteren Verlauf ist die Schlussverteilung angeordnet und zugestimmt worden. Die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen beliefen sich auf 706.128,17 EUR, während zur Verteilung stehende Mittel in Höhe von 28.883,89 EUR vorlagen. Der Stichtag für die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen war der 09.11.2026.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird die Dur…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird die Durchführung der Anhörung der Insolvenzgläubiger zu dem Antrag des Schuldners auf Erteilung von Restschuldbefreiung im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 300; 290; 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum 20.10.2025 im schriftlichen Verfahren Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung zu stellen. Anträge sind auf die Versagungsgründe des § 290 InsO zu stützen und sind innerhalb der Frist glaubhaft zumachen (§§ 289; 290 InsO).
Die bisherigen Sachstandsberichte sowie eine eventuell vom Insolvenzverwalter abgegebene Stellungnahme liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 425 aus.
67b IN 16/20
Amtsgericht Hamburg, 02.10.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird dem Sch…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird dem Schuldner die Restschuldbefreiung gem. § 300 Abs. 1 Satz 1 InsO erteilt. Die Restschuldbefreiung wirkt gegen alle Insolvenzgläubiger, auch solche, deren Forderungen bis zur Aufhebung des Insolvenzverfahrens nicht zur Insolvenztabelle angemeldet und geprüft wurden (§§ 301, 38 InsO).
Von der Restschuldbefreiung nicht erfasst werden die gem. § 302 InsO ausgenommenen Forderungen.
Gründe:
Die Abtretungsfrist ist am 01.10.2025 verstrichen. Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung wurden nicht gestellt. Dem Schuldner war daher die Restschuldbefreiung antragsgemäß zu erteilen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67b IN 16/20
Amtsgericht Hamburg, 24.10.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, geboren am 05.04.1944, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 203…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, geboren am 05.04.1944, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO). Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Auf der Grundlage der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht vorliegend der Vergütungsberechnung eine Masse von 34.751,31 EUR zugrunde gelegt. Die Vergütung beträgt in der Regel 25 Prozent der Vergütung des Insolvenzverwalters (§ 63 Abs. 3 InsO).
Der Regelsatz soll mindestens 1.400,00 EUR betragen (§§ 10, 2 Abs. 2 InsVV; BGH, Beschl. v. 13.07.2006 - IX ZB 104/05).
Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 15.07.2026.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Hamburg statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, , Zimmer Nr. B 425 eingesehen werden.
67b IN 16/20
Amtsgericht Hamburg, 09.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird der Sch…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
09.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Schlussrechnung des Verwalters;
- zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
- Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
- der Prüfung nachträglich angemeldeter und noch nicht geprüfter Forderungen einschließlich der Änderung früherer Anmeldungen im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 1 InsO);
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 425 aus.
Der oben genannte Stichtag entspricht dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO). Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei dem Insolvenzgericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Haben Gläubiger vorgetragen, die Forderung stamme aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung des Schuldners, aus einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370, 373 oder § 384 der Abgabenordnung so hat der Schuldner im Widerspruch zusätzlich anzugeben, ob er diesen Vortrag bestreitet.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
67b IN 16/20
Amtsgericht Hamburg, 09.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, geboren am 05.04.1944, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 203…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 16/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Klaus Fischer, geboren am 05.04.1944, Fontenay 11, 20354 Hamburg, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Hamburg unter HRA 79364 eingetragenen Firma Klaus Fischer Briefmarken und Münzen ek, Colonnaden 26, 20354 Hamburg
soll die Schlussverteilung stattfinden.
Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Hamburg, Insolvenzgericht, niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 706.128,17 EUR. Zur Verteilung steht ein Betrag von 28.883,89 EUR.
Hiervon abzusetzen sind die Gerichtskosten sowie die Vergütung des Insolvenzverwalters.
67b IN 16/20
Amtsgericht Hamburg, 28.09.2026
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