Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Fyonka Barber Shop GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Wallstr. 15, 01067 Dresden
Handelsregister
Amtsgericht Dresden HRB 41737
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEU1104.HRB41737
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
533 IN 502/26
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Bestellung vorläufiger Insolvenzverwalter
20.04.2026 , 08:46 Uhr
Aufhebung der vorläufigen Verwaltung
08.05.2026
Festsetzung Vergütung
24.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
Erbringung von Friseuerleistungen sowie das Betreiben eines Barbershops
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Persönliche Dienstleistungen
Subbranche
Friseur & Kosmetik
Geschäftstätigkeit
Erbringung von Friseurdienstleistungen und Betrieb eines Barbershops
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH wurde vom Amtsgericht Dresden eingeleitet. Am 20.04.2026 ist Dr. Nils Freudenberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Es sind vorläufige Maßnahmen gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 und 3 InsO angeordnet worden, darunter ein allgemeiner Zustimmungsvorbehalt für Verfügungen der Schuldnerin über die Masse sowie eine einstweilige Einstellung der Zwangsvollstreckung. Der vorläufige Verwalter ist zur Entgegennahme von Bankguthaben ermächtigt. Später, mit Beschluss vom 08.05.2026, ist die vorläufige Insolvenzverwaltung aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Dresden. Am 20.04.2026 wurde Dr. Nils Freudenberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und ihm die vorläufige Insolvenzverwaltung mit einem allgemeinen Zustimmungsvorbehalt gemäß…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH ist Gegenstand der vorliegenden Bekanntmachungen des Amtsgerichts Dresden. Am 20.04.2026 wurde Dr. Nils Freudenberg zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt und ihm die vorläufige Insolvenzverwaltung mit einem allgemeinen Zustimmungsvorbehalt gemäß § 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO übertragen. Zugleich wurden Zwangsvollstreckungsmaßnahmen gegen die Schuldnerin einstweilen eingestellt und neue Maßnahmen untersagt. Die vorläufige Insolvenzverwaltung ist am 08.05.2026 mit der Erklärung der Erledigung der Hauptsache aufgehoben worden. Im Anschluss daran wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei als Berechnungsgrundlage ein Vermögen von 88.364,00 EUR zugrunde gelegt wurde. Die Kosten der vorläufigen Verwaltung wurden der Schuldnerin auferlegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
- wurde am 20.04.2026 um 08:46 Uhr Dr. Nils Freudenberg,…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
- wurde am 20.04.2026 um 08:46 Uhr Dr. Nils Freudenberg, Caspar-David-Friedrich-Straße 6, 01219 Dresden, Telefon geschäftlich 0351 47782 31, Telefax 0351 47782 44, Website www.tiefenbacher.de zu dem vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt.
Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Gelder entgegenzunehmen.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
- wurde angeordnet, dass Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände der Insolvenzmasse nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind (allgemeiner Zustimmungsvorbehalt § 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alternative InsO ). Die Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, es sei denn, der vorläufige Insolvenzverwalter stimmt der Leistung an die Schuldnerin zu.
Die Schuldnerin hat dem vorläufigen Insolvenzverwalter Einsicht in Bücher und Geschäftspapiere zu gestatten und alle erforderlichen Auskünfte zu erteilen (§ 22 Abs. 2 InsO).
Gegen die Schuldnerin eingeleitete Maßnahmen der Zwangsvollstreckung, einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung werden einstweilen eingestellt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind.
Neue Vollstreckungsmaßnahmen werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
Von der einstweiligen Einstellung der Zwangsvollstreckung und der Untersagung neuer Zwangsvollstreckungsmaßnahmen ausgenommen sind Verfahren auf Erteilung der Vermögensauskunft.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde kann zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
- wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung mit Beschluss…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
- wurde die vorläufige Insolvenzverwaltung mit Beschluss vom 08.05.2026 aufgehoben.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
ergeht am 24.09.2026 nachfolgende Entscheidung:
Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters wird wie fol…
Amtsgericht Dresden - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 533 IN 502/26
der Fyonka Barber Shop GmbH, Wallstraße 15, 01067 Dresden, Amtsgericht Dresden , HRB 41737
vertreten durch den Geschäftsführer Mohammad Afreet
ergeht am 24.09.2026 nachfolgende Entscheidung:
Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters wird wie folgt antragsgemäß festgesetzt:
Vergütung
x EUR
Auslagen
x EUR
zzgl. 19% Umsatzsteuer
x EUR
Gesamtbetrag
x EUR
in Worten
x EUR
Die Kosten der vorläufigen Insolvenzverwaltung als Verfahrenskosten wurden der Schuldnerin mit Beschluss vom 05.06.2026 auferlegt. Gemäß § 26a erfolgt die Festsetzung der Vergütung des vorläufigen Verwalters gegen den Schuldner.
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag aus der von ihm verwalteten Masse zu entnehmen.
Gründe:
Rechtsanwalt Dr. Nils Freudenberg als Antragsteller wurde mit Beschluss vom 20.04.2026 zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestimmt.
Die Bestellung endete mit der Erklärung der Erledigung der Hauptsache am 08.05.2026.
Der Festsetzung liegt der Antrag vom 12.05.2026 zugrunde.
Es besteht ein Anspruch auf Vergütung und Erstattung der entstandenen angemessenen Auslagen für die Tätigkeit gemäß §§ 21 Abs. 2 Nr. 1, 63 InsO. Für die Bestimmung der Vergütung ist gemäß § 65 InsO die Insolvenzrechtliche Vergütungsverordnung (InsVV) maßgebend.
Gemäß §§ 63 Abs. 3, 11 Abs. 1 InsVV bemisst sich die Vergütung nach dem schuldnerischen Vermögen, auf das sich die Tätigkeit des vorläufigen Verwalters während des Eröffnungsverfahrens erstreckt hat. Maßgebend für die Wertermittlung ist der Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Verwaltung oder der Zeitpunkt, ab dem der Gegenstand nicht mehr der vorläufigen Verwaltung unterliegt.
Im vorliegenden Verfahren ist daher gemäß den Feststellungen des Gutachters und vorläufigen Verwalters als Berechnungsgrundlage ein Vermögen von 88.364,00 EUR zugrunde zu legen.
Hieraus errechnet sich ein Regelsatz nach §§ 10, 2 Abs. 1 InsVV von 24.477,30 EUR.
Für den vorläufigen Insolvenzverwalter beträgt die Regelvergütung nach § 11 InsVV hiervon 25 Prozent, mithin 6119,32 EUR. Davon erfolgt ein Abschlag von 0,125 ( §§ 11Abs. 3, 10, 3 Abs. 2c)
Damit ist die Tätigkeit eines vorläufigen Insolvenzverwalters in einem sogenannten Normalverfahren abgegolten, d. h. Qualität und Quantität der verschiedenen Verwalteraufgaben weisen weder rechtliche noch tatsächliche Besonderheiten auf.
Der Vergütungswert beträgt mithin 3.059,13 EUR.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt.
Zusätzlich ist die von dem vorläufigen Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Die Schuldnerin wurde zu dem Antrag angehört. Eine Stellungnahme erfolgte nicht.
Rechtsbehelfsbelehrung:
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Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Dresden
Olbrichtplatz 1
01099 Dresden
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
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