Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
GDL-Krankenpflege GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Niedersachsen
Adresse
Davenstedter Str. 152, 30453 Hannover
Handelsregister
Amtsgericht Hannover HRB 223366
Stammkapital
100.000,00 EUR
EUID
DEP2305.HRB223366
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bückeburg
Aktenzeichen
47 IN 83/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Matthias Wandel
Adresse
Süntelstraße 44c, 31848 Bad Münder am Deister
Telefon
0 50 42 / 93 77 10
E-Mail
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
08.08.2024 , 15:43 Uhr
Eröffnung
01.09.2024 , 14:33 Uhr
Forderungsanmeldefrist
16.10.2024
Berichtstermin
21.11.2024 , 14:00 Uhr
Gläubigerversammlung
25.09.2025 , 11:30 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist ambulante Krankenpflege, Personalvermittlung und Schulung in Krankenpflege, Produktion von und Handel mit Waren aller Art, insbesondere mit Erzeugnissen der Urproduktion und Industrie, wie Düngemittel, Bio-Dünger und technische Geräte sowie Handel mit Produkten für den Agrarbereich sowie Herstellung und Vertrieb von Maschinen, Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von Saatgut, Vertrieb und Erstellung Huminsäure mit individuellem NPK-Verhältnis, Silizium, Poly Polyacrylate, -Natrium, -Kalium in individueller Körnung sowie Herstellung und Vertrieb von Erdprodukten, insbesondere Blumenerde.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Geschäftstätigkeit
Ambulante Krankenpflege, Personalvermittlung, Handel mit Agrar- und technischen Waren sowie Herstellung von Düngemitteln, Saatgut und Erdprodukten
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH ist die Entlassung des Rechtsanwalts Sascha Bibiha aus seinem Amt gemäß § 59 InsO erfolgt. Der Rechtsanwalt Matthias Wandel ist als Insolvenzverwalter bestellt. Ein Termin zur besonderen Gläubigerversammlung findet am 25.0
025-09-25 um 11:30 Uhr beim Amtsgericht Bückeburg statt, um über die Beibehaltung des ernannten Verwalters oder die Wahl eines anderen Insolvenzverwalters zu beschließen. Zudem wurde der Schuldnerin und den Gläubigern die Gelegenheit zur Stellungnahme zu einem Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters innerhalb einer Frist von zwei Wochen ab Wirksamwerden der Bekanntmachung eingeräumt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH in Hannover wurde am 01.09.2024 durch das Amtsgericht Bückeburg eröffnet. Zum Insolvenzverwalter ist zunächst Rechtsanwalt Sascha Bibiha bestellt worden. Am 25.09.2025 wird eine besondere Gläubigerversammlung zur Beschlussfassung über die Beibehaltung …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH in Hannover wurde am 01.09.2024 durch das Amtsgericht Bückeburg eröffnet. Zum Insolvenzverwalter ist zunächst Rechtsanwalt Sascha Bibiha bestellt worden. Am 25.09.2025 wird eine besondere Gläubigerversammlung zur Beschlussfassung über die Beibehaltung oder Wahl eines neuen Insolvenzverwalters angesetzt. Zuvor war am 08.08.2024 die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Bibiha als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt worden. Die Forderungen der Gläubiger waren bis zum 16.10.2024 anzumelden. Ein Berichts- und Prüfungstermin war für den 21.11.2024 angesetzt. Im weiteren Verfahrensverlauf wurde Rechtsanwalt Bibiha aus wichtigem Grund auf seinen Antrag hin gemäß § 59 InsO entlassen; zum neuen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Matthias Wandel bestellt. Über den Vergütungsantrag des vorläufigen Verwalters wird den Gläubigern Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH in Hannover ist am 01.09.2024 eröffnet worden. Zunächst war Rechtsanwalt Sascha Bibiha als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt, welcher später zum endgültigen Insolvenzverwalter ernannt wurde. Am 25.09.2025 wird eine besondere Gläubigerversammlung …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH in Hannover ist am 01.09.2024 eröffnet worden. Zunächst war Rechtsanwalt Sascha Bibiha als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt, welcher später zum endgültigen Insolvenzverwalter ernannt wurde. Am 25.09.2025 wird eine besondere Gläubigerversammlung zur Beschlussfassung über die Beibehaltung des Verwalters abgehalten. Die Forderungen der Gläubiger sind bis zum 16.10.2024 anzumelden. Ein Berichts- und Prüfungstermin ist für den 21.11.2024 angesetzt. Im November 2024 hat der Insolvenzverwalter angezeigt, dass die Masse zur Erfüllung der Verbindlichkeiten nicht ausreicht. Die Vergütung des vorläufigen Verwalters wurde im Juli 2026 festgesetzt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH ist am 01.09.2024 eröffnet worden. Zuvor war am 08.08.2024 die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Sascha Bibiha zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit Eröffnung des Verfahrens blieb Herr Bibiha zunächst auch als Insolven…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH ist am 01.09.2024 eröffnet worden. Zuvor war am 08.08.2024 die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Sascha Bibiha zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit Eröffnung des Verfahrens blieb Herr Bibiha zunächst auch als Insolvenzverwalter tätig. Später wurde er aus wichtigem Grund entlassen und Rechtsanwalt Matthias Wandel zum neuen Insolvenzverwalter bestellt. Die Gläubiger wurden aufgefordert, Forderungen bis zum 16.10.2024 anzumelden. Ein Berichts- und Prüfungstermin ist für den 21.11.2024 angesetzt. Der vorläufige Verwalter hat seine Vergütung beantragt; die Festsetzung wurde zunächst am 31.07.2026 bekannt gegeben, später jedoch aufgrund eines Rechenfehlers durch einen Beschluss vom 12.08.2026 korrigiert und anderweitig festgesetzt. Eine besondere Gläubigerversammlung ist für den 25.09.2025 zur Beschlussfassung über die Beibehaltung oder Wahl des Verwalters anberaumt worden. Das Verfahren ist derzeit noch nicht abgeschlossen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Herr Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Str. 78-80, 33613 Bielefeld wird aus wichtigem Grund gemä…
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Herr Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Str. 78-80, 33613 Bielefeld wird aus wichtigem Grund gemäß § 59 InsO auf seinen Antrag hin aus seinem Amt entlassen.
Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Matthias Wandel, Süntelstraße 44c, 31848 Bad Münder am Deister, Tel.: 0 50 42 / 93 77 10, Fax: 0 50 42 / 93 77 19, E-Mail: inso@wandel-dreyer.de
Es wird das mündliche Verfahren angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).
Termin zur besonderen Gläubigerversammlung wird bestimmt auf:
Donnerstag, 25.09.2025, 11:30 Uhr, 4117, Amtsgericht, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg.
Der Termin dient der Beschlussfassung über die Beibehaltung des Ernannten oder die Wahl eines anderen Insolvenzverwalters oder einer anderen Insolvenzverwalterin.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Bückeburg, 31.07.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Ve…
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Wirksamwerden der Bekanntmachung dieses Beschlusses (§ 9 Abs. 1 S. 3 InsO) gegeben.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Bückeburg, 20.10.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), ist am 08.08.2024 um 15:43 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet worden. Verfü…
47 IN 83/24: In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), ist am 08.08.2024 um 15:43 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragsgegnerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragsgegnerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Straße 78-80, 33613 Bielefeld, Tel.: 0521/97794030, Fax: 0521/9779403123, E-Mail: info@bibiha.de bestellt worden.
Die Schuldner der Antragsgegnerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragsgegnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 08.08.2024
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Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: Über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), ist am 01.09.2024 um 14:33 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Straße 78-80…
47 IN 83/24: Über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), ist am 01.09.2024 um 14:33 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Straße 78-80, 33613 Bielefeld, Tel.: 0521/97794030, Fax: 0521/9779403123, E-Mail: info@bibiha.de.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 16.10.2024 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird mündlich durchgeführt.
Vor dem Insolvenzgericht wird am Donnerstag, 21.11.2024, 14:00 Uhr, 4117, Amtsgericht, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg eine Gläubigerversammlung zur Berichterstattung durch den Insolvenzverwalter und zur Prüfung der angemeldeten Forderungen (Berichts- und Prüfungstermin) abgehalten.
Der Termin dient zugleich der Entscheidung der Gläubiger über
- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
- die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan,
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
- eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.
Hinweise:
- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 02.09.2024
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Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Sascha Bibiha festgesetzt worden. Gemäß § 64 …
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Sascha Bibiha festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bückeburg eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Bruchteilsvergütung gemäß § 63 Abs. 3 InsO
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Die Vergütung wird gegen die Schuldnerin zu Lasten der Insolvenzmasse festgesetzt.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 24.09.2025 beantragte der vorläufige Insolvenzverwalter die Festsetzung seine Vergütung und Auslagen.
Der aktuelle Insolvenzverwalter sowie die Gläubiger und die Schuldnerin sind zu dem Antrag gehört worden.
Einwendungen wurden nicht erhoben.
I.
Bei der Berechnung der Vergütung wird eine Berechnungsmasse in Höhe von 153.199,90 EUR zugrunde gelegt. Gemäß §§ 1, 2 InsVV ergibt sich daraus eine Vergütung für einen Insolvenzverwalter in Höhe von EUR. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht nach § 63 Abs. 3 InsO daraus ein Bruchteil zu, der auf 15 % festgesetzt wird. Die Bruchteilsvergütung beträgt danach EUR.
II.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bückeburg, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bückeburg, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 31.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter mit Eingang vom 20.11.2024 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der…
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter mit Eingang vom 20.11.2024 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.
Amtsgericht Bückeburg, 21.11.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Str. 78-80, 33613…
47 IN 83/24: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der GDL-Krankenpflege GmbH, Davenstedter Straße 152, 30453 Hannover (AG Hannover, HRB 223366), vertr. d.: Minh Hoang Ngo, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Sascha Bibiha, Jöllenbecker Str. 78-80, 33613 Bielefeld unter Abhilfe der Beschwerde gegen den Beschluss vom 31.07.2026 anderweitig festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bückeburg eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Bruchteilsvergütung gemäß § 63 Abs. 3 InsO
EUR
um 10 % erhöht zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Die Vergütung wird gegen die Schuldnerin zu Lasten der Insolvenzmasse festgesetzt.
Der weitergehende Antrag wird zurückgewiesen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 24.09.2025 beantragte der vorläufige Insolvenzverwalter die Festsetzung seine Vergütung und Auslagen.
I.
Bei der Berechnung der Vergütung wird eine Berechnungsmasse in Höhe von 153.199,90 EUR zugrunde gelegt. Gemäß §§ 1, 2 InsVV ergibt sich daraus eine Vergütung für einen Insolvenzverwalter in Höhe von EUR. Dem vorläufigen Insolvenzverwalter steht nach § 63 Abs. 3 InsO daraus ein Bruchteil zu, der auf 25 % festgesetzt wird. Die Bruchteilsvergütung beträgt danach EUR.
II.
Zuschläge für die besondere Schwierigkeit der vorläufigen Verwaltung werden in Höhe von 10 % für die Betriebsfortführung und Übernahme der Arbeitgeberfunktion angemessen und erstattungsfähig gehalten, da der Betrieb dem vorläufigen Verwalter bereits aus einen vorausgehenden verfahren bekannt war und so Synergieeffekte genutzt werden konnten.
Der sofortigen Beschwerde war abzuhelfen, da die Festsetzung im Beschluss vom 31.07.2026 einen offensichtlichen Rechenfehler beinhaltet.
Es ist richtig, dass die Regelvergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters 25 % der Vergütung des Insolvenverwalters beträgt.
Unter Berücksichtigung eines erstattungsfähigen Zuschlages in Höhe von 10 % ergibt sich eine Vegütung in Höhe von insgesamt 35 %.
Bei der Festsetzung vom 31.07.2026 ist allerdings systembedingt der zuerkannte Zuschlag von der Regelvergütung in Abzug gebracht worden.
Der sofortigen Beschwerde war daher abzuhelfen und der Vergütungsanspruch anderweitig festzuestzen.
Dem jetzigen Verwalter ist Gelegenheit zu Stellungnahme gegeben worden.
Einwendungen wurden nicht erhoben.
III.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 300,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bückeburg, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bückeburg, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 12.08.2026
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