Einstellung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRB 45832
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Insolvenzprofil
Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach
Handelsregister
Amtsgericht Köln HRB 45832
Stammkapital
500.000,00 DEM (≈ 255.645,94 EUR)
EUID
DER3306.HRB45832
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Köln
Aktenzeichen
70a IN 87/19
Phase
Einstellung des Verfahrens
Termine & Fristen
Einsichtnahme Forderungen
20.04.2026
Forderungsanmeldefrist
29.04.2026
Einsichtnahme Forderungen
07.09.2026
Prüfungsstichtag
18.09.2026
Einstellung
29.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
die Entwicklung, die Fabrikation und der Vertrieb technischer Gummiwaren. Die Gesellschaft kann gleichartige oder ähnliche Unternehmungen erwerben, sich an solchen beteiligen, deren Vertretung übernehmen und Zweigniederlassungen errichten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Chemie & Kunststoffe
Subbranche
Gummi
Geschäftstätigkeit
Entwicklung, Fabrikation und Vertrieb technischer Gummiwaren
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik ist beim Amtsgericht Köln anhängig. Das Verfahren ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Jens Schmidt, ist bestellt. Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters sind durch Beschluss vom 26.03.2026 festgesetzt worden. Ebenso sind die Vergütung und die Auslagen des Insolvenzverwalters durch Beschluss vom 27.03.2026 festgesetzt worden. Als Grundlage für die Vergütungsberechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht der Schlussrechnung eine Masse von 5.467.675,13 € zugrunde gelegt. Nachrangige Gläubiger sind aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.04.2026 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden. Die Anmeldung soll schriftlich erfolgen und die Urkunden in Abdruck beigefügt werden. Die Prüfung der Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren. Der Prüfungsstichtag ist noch nicht bestimmt; der schriftliche Widerspruch muss spätestens an diesem Tag bei Gericht eingehen. Die Tabelle mit den angemeldeten Forderungen wird spätestens ab dem 20.04.2026 zur Einsicht niedergelegt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik ist beim Amtsgericht Köln anhängig. Zunächst wurden die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt (26.03.2026). Anschließend erfolgte die Festsetzung der Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters auf Basis…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik ist beim Amtsgericht Köln anhängig. Zunächst wurden die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt (26.03.2026). Anschließend erfolgte die Festsetzung der Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters auf Basis einer Masse von 5.467.675,13 € (27.03.2026). Nachrangige Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.04.2026 anzumelden; der Prüfungsstichtag hierfür ist der 20.04.2026. Die Schuldnerin beantragte die Einstellung des Verfahrens nach § 212 InsO wegen Wegfalls des Eröffnungsgrundes, wobei Gläubigern eine Widerspruchsfrist von einer Woche ab Bekanntmachung eingeräumt wurde (27.05.2026). Im weiteren Verlauf wurden nachträglich angemeldete Forderungen geprüft; der entsprechende Prüfungstermin ist der 18.09.2026.
Originalbekanntmachung · Einstellung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik ist beim Amtsgericht Köln anhängig. Zunächst wurden die Vergütungen des vorläufigen und später des endgültigen Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei für die Masse ein Wert von 5.467.675,13 € zugrunde gelegt wurde. Nachrangige Gläubiger w…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik ist beim Amtsgericht Köln anhängig. Zunächst wurden die Vergütungen des vorläufigen und später des endgültigen Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei für die Masse ein Wert von 5.467.675,13 € zugrunde gelegt wurde. Nachrangige Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.04.2026 anzumelden. Die Prüfung dieser Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren mit einem Prüfungsstichtag am 18.09.2026. Später beantragte die Schuldnerin die Einstellung des Verfahrens wegen Wegfalls des Eröffnungsgrunds gemäß § 212 InsO, wogegen Insolvenzgläubiger innerhalb einer Woche widersprechen konnten. Das Verfahren ist schließlich mit Beschluss vom 29.09.2026 wegen Wegfalls des Eröffnungsgrunds eingestellt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
wird angeordnet:
Nachrangige Gläubiger der Schuldnerin (§ 39 InsO) werden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 29.04.2026 bei dem Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Jens Schmidt, Kamekestraße 20-22, 50672 Köln schriftlich anzumelden. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Bei der Anmeldung sind der Grund und der Betrag der Forderung anzugeben, zugleich ist auf den Nachrang hinzuweisen und die dem Gläubiger zustehende Rangstelle zu bezeichnen.
Die Tabelle mit den angemeldeten Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 20.04.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 niedergelegt.
Die Prüfung der Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 2 InsO). Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der . Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Köln eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 01.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 21, 63, 64 InsO).
Nach §§ 21, 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist das Vermögen, auf das sich seine Tätigkeit während des Eröffnungsverfahren erstreckt hat. Maßgebend für die Wertermittlung ist der Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Verwaltung oder der Zeitpunkt, ab dem der Gegenstand nicht mehr der vorläufigen Verwaltung unterliegt.
Die Vergütung beträgt in der Regel 25 Prozent der Vergütung des Insolvenzverwalters (§§ 21, 63 Abs. 3 InsO).
Der Regelsatz soll mindestens 1.400,00 EUR betragen (§§ 10, 2 Abs. 2 InsVV; BGH, Beschl. v. 13.07.2006 - IX ZB 104/05).
Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 04.11.2025.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Köln statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Köln eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Köln eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 eingesehen werden.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 26.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO). Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Auf der Grundlage der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht vorliegend der Vergütungsberechnung eine Masse von 5.467.675,13 € zugrunde gelegt. Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 04.11.2025.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Köln statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Köln eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Köln eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 eingesehen werden.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 27.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
hat die Schuldnerin beantragt, das Verfahren nach § 212 InsO wegen des Wegfalls des Eröffnungsgrundes einzustellen. Die Insolvenzgläubiger können binnen einer Woche ab Bekanntmachung schriftlich widersprechen (§ 214 Abs. 1 InsO).
Der Einstellungsantrag, eine eventuelle Begründung und Unterlagen, wie z. B. Zustimmungserklärungen der Gläubiger, liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 aus.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 27.05.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bu…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der
18.09.2026.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind ab dem
07.09.2026
zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 niedergelegt.
Gläubiger, dessen Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Köln eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 25.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bunge…
Amtsgericht Köln, Aktenzeichen: 70a IN 87/19
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Köln unter HRB 45832 eingetragenen Herbert Brandt GmbH Gummiwarenfabrik, Stegerwaldstr. 5, 51427 Bergisch Gladbach, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Herrn Dietrich Brandt, Im Bungert, 51429 Bergisch Gladbach und Herrn Heribert Schwamborn, Jan-Wellem-Str. 34, 51789 Lindlar
wird das Verfahren wegen Wegfalls des Eröffnungsgrunds (§ 212 InsO) eingestellt.
Hinweis
Die Veröffentlichung der zugrundeliegenden Entscheidung erfolgt auszugsweise. Die zugrundeliegende Entscheidung ist mit einem fristgebundenen Rechtsmittel angreifbar.
Der vollständige Beschluss mit der Rechtsmittelbelehrung kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Köln, Luxemburger Straße 101, 50939 Köln, Zimmer Nr. 1216 eingesehen werden.
70a IN 87/19
Amtsgericht Köln, 29.09.2026
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