Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen-Anhalt
Adresse
Am Biotop 1, 39171 Sülzetal OT Osterweddingen
Handelsregister
Amtsgericht Stendal HRB 103782
Stammkapital
50.000,00 EUR
EUID
DEW1215.HRB103782
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Magdeburg
Aktenzeichen
340 IN 63/24 (381)
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
23.02.2024 , 10:00 Uhr
Eröffnung
30.04.2024 , 09:15 Uhr
Forderungsanmeldefrist
28.05.2024
Gläubigerversammlung
25.06.2024 , 09:30 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich Druckluftanlagen; Stahlbau- und Blechbarbeiten, Modernisierung von Kranen sowie Neu-, Um- und Ausbau elektrischer Anlagen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Maschinen- & Anlagenbau
Subbranche
Anlagenbau
Nebenbranche
Metallverarbeitung
Geschäftstätigkeit
Errichtung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen, Stahlbau, Blechbearbeitung sowie Ausbau elektrischer Anlagen
Zusammenfassung des Verfahrens
Am 23.02.2024 ist über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH die vorläufige Verwaltung angeordnet worden, wobei Verfügungen über Bankkonten untersagt sind. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Dipl.-Betriebswirt Heiko Rautmann bestellt worden. Am 30.04.2024 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das Verfahren wird mündlich geführt. Die Anmeldefrist für Forderungen endet am 28.05.2024. Eine Gläubigerversammlung findet am 25.06.2024 statt, in der unter anderem über die Wahl eines anderen Insolvenzverwalters und die Einsetzung eines Gläubigerausschusses beschlossen wird sowie Forderungen geprüft werden.
Am 23.02.2024 ist über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH die vorläufige Verwaltung angeordnet worden, wobei dem Schuldner jegliche Verfügung über Bankkonten untersagt ist. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Dipl.-Betriebswirt Heiko Rautmann bestellt worden. Am 30.04.2024 ist …
Am 23.02.2024 ist über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH die vorläufige Verwaltung angeordnet worden, wobei dem Schuldner jegliche Verfügung über Bankkonten untersagt ist. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Dipl.-Betriebswirt Heiko Rautmann bestellt worden. Am 30.04.2024 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Das Verfahren wird mündlich geführt. Die Anmeldefrist für Forderungen endet am 28.05.2024. Eine Gläubigerversammlung findet am 25.06.2024 statt, in der unter anderem über die Wahl eines anderen Insolvenzverwalters und die Einsetzung eines Gläubigerausschusses beschlossen wird sowie Forderungen geprüft werden. Am 15.11.2024 sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss festgesetzt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
340 IN 63/24 (381): In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich Druckluftanlagen; Stahlbau-…
340 IN 63/24 (381): In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich Druckluftanlagen; Stahlbau- und Blechbarbeiten, Modernisierung von Kranen sowie Neu-, Um- und Ausbau elektrischer Anlagen. (AG Stendal, HRB 103782), vertr. d.: Andreas Voigt, Saarbrücker Straße 5, 39122 Magdeburg, (Geschäftsführer), ist am 23.02.2024 um 10:00 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam.
Der Antragstellerin ist jegliche Verfügung über Bankkonten und damit zusammenhängende Kreditsicherheiten, Verträge und Rechtsgeschäfte untersagt.
Andere Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Die Schuldner der Antragstellerin (Drittschuldner) werden aufgefordert, nur noch an den vorläufigen Insolvenzverwalter zu leisten.
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Dipl.-Betriebswirt Heiko Rautmann, Breiter Weg 265, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/5066030, Fax: 0391/5066033, E-Mail: magdeburg@insoteam.de, Internet: www.insoteam.de bestellt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde soll begründet werden. Die sofortige Beschwerde kann bzw. muss in den Fällen des § 130d ZPO als elektronisches Dokument, das für die Bearbeitung durch die Gerichte geeignet ist, eingelegt werden. Hierzu muss die sofortige Beschwerde von der verantwortenden Person mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen oder signiert auf einem der in § 130a Abs. 4 ZPO beschriebenen sicheren Übermittlungswege eingereicht werden. Eine einfache E-Mail reicht nicht aus. Einzelheiten zum Dateiformat und zu den technischen Anforderungen sind der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) sowie den "Informationen zum Elektronischen Rechtsverkehr" auf der Internet-Seite www.justiz.de zu entnehmen.
Der vollständige Beschluss kann auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Magdeburg - Insolvenzgericht - eingesehen werden.
Amtsgericht Magdeburg, 23.02.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Magdeburg: Am 30.04.2024 um 09:15 Uhr ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art ei…
Amtsgericht Magdeburg: Am 30.04.2024 um 09:15 Uhr ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich
Druckluftanlagen; Stahlbau- und Blechbarbeiten, Modernisierung von Kranen sowie Neu-, Um- und Ausbau elektrischer Anlagen. (AG Stendal, HRB 103782), vertreten durch:
Andreas Voigt, Saarbrücker Straße 5, 39122 Magdeburg, (Geschäftsführer).
Insolvenzverwalter ist: Dipl.-Betriebswirt Heiko Rautmann, Breiter Weg 265, 39104 Magdeburg, Tel.: 0391/5066030, Fax: 0391/5066033, E-Mail: magdeburg@insoteam.de, Internet: www.insoteam.de. Das Verfahren wird mündlich geführt (§ 5 InsO). Anmeldefrist: 28.05.2024. Gläubigerversammlung: Am Dienstag, 25.06.2024, 09:30 Uhr, Saal 14, Amtsgericht Magdeburg, Justizzentrum Magdeburg, Breiter Weg 203 - 206, 39104 Magdeburg , eine Gläubigerversammlung zur Beschlussfassung über die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters (§ 57 InsO), über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses (§§ 67, 68 InsO) sowie über die in den §§ 35, 66, 100, 149, 157, 159, 160, 162, 163, 207, 271 InsO bezeichneten Angelegenheiten: Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO), Rechnungs- bzw. Zwischenrechnungslegung des Insolvenzverwalters gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 InsO), Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§ 100 InsO), Hinterlegung oder Anlegung von Wertgegenständen (§ 149 InsO), Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z.B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung oder Insolvenzplan, Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO), Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebes der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauerhaften Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, dass die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreites mit erheblichem Streitwert (§ 160 InsO), eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO), eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gemäß § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung, Anordnung der Eigenverwaltung (§ 271 InsO), verbunden gemäß § 29 Abs. 2 InsO mit einer Gläubigerversammlung, in der die angemeldeten Forderungen geprüft werden. Ist die Gläubigerversammlung beschlussunfähig, gilt die Zustimmung der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen als erteilt (§ 160 InsO). Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann auf der Geschäftsstelle eingesehen werden. Löschungsfristen: Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende: Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen. Veröffentlichungen im Restschuldbefreiungsverfahren werden spätestens sechs Monate nach rechtskräftiger Entscheidung über die Restschuldbefreiung gelöscht. Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Hinweis:
Informationen nach Art. 13 und 14 der Datenschutzgrundverordnung (DS-GVO) finden Sie unter dem Link https://ag-md.sachsen-anhalt.de/amtsgericht/datenschutzerklaerung/.
- 340 IN 63/24 (381) - (30.04.2024)
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Geschäfts-Nr.: 340 IN 63/24 (381). In dem Insolvenzverfahren idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich Druckluftanlagen; Stahlbau- und Blechbarb…
Geschäfts-Nr.: 340 IN 63/24 (381). In dem Insolvenzverfahren idm Industrieservice und Drucklufttechnik Magdeburg GmbH, OT Osterweddingen, Am Biotop 1, 39171 Sülzetal, Projektierung, Errichtung, Inbetriebnahme und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen jeder Art einschließlich Druckluftanlagen; Stahlbau- und Blechbarbeiten, Modernisierung von Kranen sowie Neu-, Um- und Ausbau elektrischer Anlagen. (AG Stendal, HRB 103782), vertr. d.: Andreas Voigt, Saarbrücker Straße 5, 39122 Magdeburg, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden. Der vollständige Beschluss nebst Rechtsmittelbelehrung kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Aufgrund der Nichtöffentlichkeit des Verfahrens sowie Art. 97 GG wird von einer ausführlicheren Veröffentlichung der Vergütung abgesehen. Im Übrigen wird auf die seit 25.05.2018 geltende EU Datenschutz-Grundverordnung verwiesen. Die Entscheidung des BGH vom 14.12.2017 (IX ZB 65/16) wird damit als ausreichend beachtet angesehen.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Magdeburg, Breiter Weg 203-206, 39104 Magdeburg, einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument, das für die Bearbeitung durch die Gerichte geeignet ist, eingelegt werden. Hierzu muss die sofortige Beschwerde/befristete Erinnerung von der verantwortenden Person mit einer qualifizierten elektronischen Signatur versehen oder signiert auf einem der in § 130a Abs. 4 ZPO beschriebenen sicheren Übermittlungswege eingereicht werden. Eine einfache E-Mail reicht nicht aus. Einzelheiten zum Dateiformat und zu den technischen Anforderungen sind der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) sowie den "Informationen zum Elektronischen Rechtsverkehr" auf der Internet-Seite www.justiz.de zu entnehmen.
Amtsgericht Magdeburg, 15.11.2024.
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