Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co. KG
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Ohmstr. 7, 32758 Detmold
Handelsregister
Amtsgericht Lemgo HRA 3282
EUID
DER2307.HRA3282
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Detmold
Aktenzeichen
10 IN 49/20
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Prüfungstermin
04.03.2025
Forderungsanmeldefrist
11.04.2025
Prüfungstermin
23.05.2025
Prüfungstermin
26.09.2025
Schlusstermin
27.11.2026
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist beim Amtsgericht Detmold unter dem Aktenzeichen 10 IN 49/20 anhängig. Der Schuldner betreibt die Distribution und den Vertrieb von Medienerzeugnissen. Als Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Martin Schmidt bestellt. Im Verfahrensverlauf wurden verschiedene Termine zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei der Prüfungsstichtag zunächst auf den 04.03.2025 und später auf den 26.09.2025 festgelegt wurde. Nachrangige Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 11.04.2025 anzumelden. Im weiteren Verlauf des Verfahrens ist eine Abschlagverteilung an die Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO erfolgt. Die Forderungen der Gläubiger belaufen sich auf 873.479,23 EUR, wofür ebenfalls ein Betrag von 873.479,23 EUR zur Verfügung steht. Das Verteilungsverzeichnis wurde auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts niedergelegt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Martin Schmidt, ist bestellt. Im Verfahrensverlauf wurden Forderungen geprüft und Nachtragsforderungen angemeldet. Ein besonderer Prüfungstermin für nachträglich angem…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Martin Schmidt, ist bestellt. Im Verfahrensverlauf wurden Forderungen geprüft und Nachtragsforderungen angemeldet. Ein besonderer Prüfungstermin für nachträglich angemeldete Forderungen war ursprünglich der 04.03.2025, später wurde ein weiterer Termin für den 26.09.2025 festgesetzt. Die Frist zur Anmeldung nachrangiger Gläubiger endete am 11.04.2025. Es ist eine Abschlagverteilung an die Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO erfolgt, für die ein Betrag von 873.479,23 EUR zur Verfügung stand. Der Insolvenzverwalter hat zudem die Festsetzung seiner ergänzenden Vergütung beantragt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Martin Schmidt, hat seine Tätigkeit am 01.07.2020 aufgenommen. Im weiteren Verlauf wurden Forderungen geprüft und nachrangige Gläubiger zur Anmeldung aufgefordert. Der…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Martin Schmidt, hat seine Tätigkeit am 01.07.2020 aufgenommen. Im weiteren Verlauf wurden Forderungen geprüft und nachrangige Gläubiger zur Anmeldung aufgefordert. Der Prüfungsstichtag für nachträglich angemeldete Forderungen war ursprünglich der 04.03.2025, später wurde ein neuer Stichtag von 26.09.2025 festgelegt. Die Frist zur Anmeldung nachrangiger Gläubiger endete am 11.04.2025. Der Insolvenzverwalter hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, die durch Beschluss vom 01.09.2026 festgesetzt wurden. Es ist eine Abschlagverteilung an die Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO vorgesehen, für die ein Betrag von 873.479,23 EUR zur Verfügung steht.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der Rechtsanwalt Martin Schmidt ist als Insolvenzverwalter bestellt. Im Verfahrensverlauf wurden Forderungen geprüft und nachrangige Gläubiger zur Anmeldung aufgefordert. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat seine …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der Rechtsanwalt Martin Schmidt ist als Insolvenzverwalter bestellt. Im Verfahrensverlauf wurden Forderungen geprüft und nachrangige Gläubiger zur Anmeldung aufgefordert. Der vorläufige Insolvenzverwalter hat seine Vergütung beantragt, welche später durch das Gericht festgesetzt wurde. Die Masse beträgt 1.807.092,27 EUR. Eine Abschlagverteilung ist erfolgt bzw. angekündigt. Das Verfahren befindet sich in der Phase der Schlussverteilung; dem Schlusstermin ist zugestimmt worden. Beteiligte können bis zum 27.11.2026 zur Schlussrechnung und zum Schlussverzeichnis Stellung nehmen.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige und spätere endgültige Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Martin Schmidt. Das Verfahren durchlief mehrere Phasen der Forderungsprüfung, wobei Prüfungsstichtage für nachträglich angemeldete Forderunge…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG ist eröffnet. Der vorläufige und spätere endgültige Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Martin Schmidt. Das Verfahren durchlief mehrere Phasen der Forderungsprüfung, wobei Prüfungsstichtage für nachträglich angemeldete Forderungen am 04.03.2025, 26.09.2025 und 23.05.2025 festgelegt wurden. Nachrangige Gläubiger mussten ihre Forderungen bis zum 11.04.2025 anmelden. Eine Abschlagverteilung wurde bereits durchgeführt, wobei ein Betrag von 873.479,23 EUR an Gläubiger im Range des § 38 InsO ausgezahlt wurde. Im weiteren Verlauf wurden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt, wobei Zuschläge für Betriebsfortführung, Sanierung und Abwicklung der Arbeitsverhältnisse gewährt wurden. Das Verfahren ist in der Phase der Schlussverteilung angelangt. Der Gläubigern wurde Gelegenheit zur Stellungnahme zur Schlussrechnung und zum Schlussverzeichnis bis zum 27.11.2026 gegeben. Für die finale Verteilung steht ein Betrag von 276.415,03 EUR zur Verfügung, der sich aus den Forderungen im Rang N1, N2 und N5 sowie bereits geleisteten Abschlägen ergibt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
soll eine Abschlagverteilung stattfinden.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 873.479,23 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 873.479,23 EUR zur Verfügung. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 28.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 26.09.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 niedergelegt.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 26.08.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Martin Schmidt, Gildestraße 11 a, 32760 Detmold
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 04.03.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 niedergelegt.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 04.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
wird angeordnet:
Nachrangige Gläubiger der Schuldnerin (§ 39 InsO) werden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 11.04.2025 bei dem Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Martin Schmidt, Gildestraße 11 a, 32760 Detmold schriftlich anzumelden. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Bei der Anmeldung sind der Grund und der Betrag der Forderung anzugeben, zugleich ist auf den Nachrang hinzuweisen und die dem Gläubiger zustehende Rangstelle zu bezeichnen.
Die Tabelle mit den angemeldeten Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 25.04.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 niedergelegt.
Die Prüfung der Forderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 2 InsO). Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 23.05.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 04.03.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Martin Schmidt, Gildestraße 11 a, 32760 Detmold
hat der vorläufige Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner (ergänzenden) Vergütung für seine Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter im Eröffnungsverfahren beantragt.
Bereits mit Beschluss vom 30.08.2022 wurde seine Vergütung festgesetzt. Der vorläufige Insolvenzverwalter macht indes geltend, dass die bei der Festsetzung berücksichtigte Berechnungsmasse um 20 vom Hundert von der tatsächlichen Berechnungsgrundlage abweicht.
Der vollständige Antrag kann auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Str. 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205, eingesehen werden.
Den Insolvenzgläubigern und der Schuldnerin wird Gelegenheit zur Stellungnahme binnen einer Frist von 2 Wochen ab öffentlicher Bekanntmachung gegeben.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 22.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HR…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH GmbH vertr. d. d. Gf., Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Max Giesdorf, Palaisstr. 53, 32756 Detmold
Verfahrensbevollmächtigte:
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Lindenweg 2, 32756 Detmold
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Martin Schmidt, Gildestraße 11 a, 32760 Detmold
werden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters wie folgt festgesetzt:
Vergütung ... €
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen ... €
Zwischensumme ... €
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von ... € ... €
Endbetrag ... €
Auf die Vergütung sind folgende bereits bewilligte Vorschüsse anzurechnen:
Festsetzungsdatum: 25.08.2021, festgesetzter Vorschuss ... Euro
Der Restbetrag kann der Insolvenzmasse entnommen werden.
Gründe:
Der Insolvenzverwalter übt sein Amt seit dem 01.07.2020 aus. Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Für den Fall der Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch Bestätigung eines Insolvenzplans oder einer vorzeitigen Beendigung durch eine Verfahrenseinstellung ist die Vergütung nach dem Schätzwert der Masse zurzeit der Beendigung des Verfahrens zu berechnen (§ 1 Abs. 1 InsVV).
Die Vergütung wird nach einem Regelsatz ermittelt, der gestaffelt aufgebaut ist. Der Regelsatz besteht in einem degressiv steigenden Prozentwert der Insolvenzmasse (§ 2 Abs. 1 InsVV).
Der Regelsatz soll mindestens 1.000,00 € betragen. Er kann sich in Abhängigkeit von der Anzahl der Gläubiger, die ihre Forderungen angemeldet haben, erhöhen (§ 2 Abs. 2 InsVV).
Je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann die Vergütung den Regelsatz überschreiten oder hinter ihm zurückbleiben (§ 3 InsVV).
Nach der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters beträgt die Masse 1.807.092,27 €.
Der auf der Grundlage der Teilungsmasse berechnete Regelsatz der Vergütung beträgt demnach ... € (§ 2 Abs. 1 InsVV). Dem Umfang und der Schwierigkeit der Geschäftsführung des Verwalters wird durch Abweichungen vom Regelsatz Rechnung getragen (§ 63 Abs. 1 Satz 3 InsO). Besonderheiten des einzelnen Verfahrens sind die in § 3 InsVV geregelten Zu- und Abschläge vorzunehmen. Die einzelnen Zu- oder Abschlagstatbestände sind lediglich beispielhaft. Es gibt zahlreiche weitere Umstände, die für die Bemessung der Vergütung im Einzelfall Bedeutung gewinnen können.
Bagatellabweichungen sind unerheblich. Zu- und Abschläge gemäß § 3 InsVV auf die Vergütung sind erst dann vorzunehmen, wenn die Abweichung vom Normalfall eine Erhöhung oder Herabsetzung der Regelvergütung von mindestens 5 % rechtfertigt, vgl. BGH 9. Zivilsenat, Beschluss vom 11.05.2006, Az.: IX ZB 249/04.
Den Insolvenzverwalter trifft grundsätzlich die Darlegungs- und Beweislast für die materiellen Zuschlagsvoraussetzungen. Es ist daher Aufgabe des Insolvenzverwalters, im Rahmen des Vergütungsantrages für das Gericht konkret und nachvollziehbar die entfalteten Tätigkeiten darzulegen, die Abweichung des von ihm bearbeiteten Verfahrens zu einem Normalverfahren einschließlich der Besonderheiten mit konkretem Tatsachenvortrag darzulegen und daraus die Berechtigung der geltend gemachten Vergütung herzuleiten.
Die Bemessung von Zu- und Abschlägen bei der Vergütung des Insolvenzverwalters ist grundsätzlich Aufgabe des Tatrichters. Es genügt, wenn der Tatrichter die möglichen Zu- und Abschlagstatbestände dem Grunde nach prüft und anschließend in einer Gesamtschau unter Berücksichtigung von Überschneidungen und einer auf das Ganze bezogenen Angemessenheitsbetrachtung den Gesamtzuschlag oder Gesamtabschlag bestimmt ( BGH, Beschluss vom 17. Oktober 2019 - IX ZB 5/18).
Eine Einzelbewertung mehrerer Zuschlags- oder Abschlagsgründe kann indes zur nachvollziehbaren Darlegung der für das Endergebnis (Gesamtzuschlag oder Gesamtabschlag) maßgebenden Umstände vorgenommen werden.
Bei der Bemessung der Zu- und Abschläge ist zu berücksichtigen, ob aufgrund der Tätigkeiten des Insolvenzverwalters bereits ein adäquater Massezufluss erfolgt ist, welcher die Gewährung eines besonderen Zuschlags für die vorgenommenen Tätigkeiten ausschließt.
Auf die Regelvergütung berücksichtigt der Insolvenzverwalter folgende Zuschläge / Abschläge:
a.) Betriebsfortführung 30 %
b.) Tätigkeiten zur Erreichung der erfolgreichen Sanierung 30 %
c.) Abwicklung der Arbeitsverhältnisse 40 %
d) Umfangreiches Belegwesen 10 %
e.) Hohe Anzahl von Forderungsanmeldungen 10 %
f.) Da der Insolvenzverwalter zuvor bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, berücksichtigt er einen Abschlag hierfür in Höhe von 5 %.
Im Ergebnis beantragt der Insolvenzverwalter einen Gesamtzuschlag in Höhe von 115 %.
a.) Betriebsfortführung (25 %)
Eine den Regelsatz übersteigende Vergütung ist insbesondere festzusetzen, wenn der Verwalter das Unternehmen fortgeführt hat und die Masse nicht entsprechend größer geworden ist, vgl. § 3 Abs. 1 b InsVV.
Bei der Zuschlagsbemessung ist hier auch zu berücksichtigen, dass der Insolvenzverwalter bereits im Eröffnungsverfahren als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, er sich daher bereits über die gesondert honorierte Tätigkeit in Ausübung dieses Amtes mit dem Betrieb und den Betriebsabläufen vertraut gemacht hat und sich daher nicht erst mit Insolvenzeröffnung mit dem Betrieb befassen musste.
Auch ist zu berücksichtigen, dass der Insolvenzverwalter für die Arbeitnehmerangelegenheiten einen separaten Zuschlag geltend macht.
Mit Eröffnung am 01.07.2020 wurde der Betrieb vollumfänglich fortgeführt. Es handelte sich um ein Unternehmen mit drei parallel geführten Teilbetrieben. Die größten Teile des Unternehmens wurden zum 16.07.2020 und 01.08.2020 veräußert. Der letzte Betriebsteil wurde im Laufe des August 2020 eingestellt.
Mit Blick auf die Größe des Unternehmens und die Fortführungsdauer aber auch vor dem Hintergrund der hohen Berechnungsmasse ist ein Zuschlag von 25 % angemessen und ausreichend.
Es wurde lediglich ein Betriebsüberschuss in Höhe von 74,06 € erwirtschaftet, sodass sich die Berechnung eines ausgleichenden Zuschlags erübrigt.
b.) Tätigkeiten zur Erreichung der erfolgreichen Sanierung (30 %)
Zum Ausgleich des Aufwandes für umfangreiche Bemühungen zur übertragenden Sanierung kann dem Verwalter ein Zuschlag zuerkannt werden, vgl. u. a. BeckOK KostR/Grund, 53. Ed. 1.6.2026, InsVV § 3 Rn. 16, beck-online; Prasser/¿Stoffler in: Prütting/¿Bork/¿Jacoby (Hrsg.), KPB - Kommentar zur Insolvenzordnung, 99. Lieferung 03.2024, § 3 InsVV, Rn. 89.
Die Sanierungsbemühungen haben bereits im vorläufigen Verfahren begonnen, wurden indes nach Insolvenzeröffnung intensiviert und schließlich erfolgreich zum Abschluss gebracht. Es wurden drei Kaufverträge vom 15.07.2020, 15.07.2020 und 31.07.2020 geschlossen, welche sodann auch seitens des Insolvenzverwalters umzusetzen waren. Ein Zuschlag von 30 % ist angemessen.
c.) Abwicklung der Arbeitsverhältnisse (40 %)
Gemäß § 3 Abs. 1d InsVV ist eine den Regelsatz übersteigende Vergütung festzusetzen, wenn arbeitsrechtliche Fragen den Verwalter erheblich in Anspruch genommen haben. Zu den allgemeinen arbeitsrechtlichen Fragen gehören insbesondere der arbeits- und kostenintensive Aufwand im Zusammenhang mit dem Insolvenzgeld, Kündigungsschutz, Sozialplan, Kurzarbeitergeld, Massenentlassung, Schwerbehinderten- bzw. Vorruhestandsregelungen, Pensionssicherungsverein, Weiterbildungsmaßnahmen, Transfergesellschaften, Beschäftigungsförderungsgesellschaften und Interessenausgleich.
Sofern die Klärung und Bearbeitung arbeitsrechtlicher Fragen einen erheblichen Teil der Arbeitsleistung des Verwalters in Anspruch genommen hat, ist ihm nach § 3 Abs.1 d) InsVV eine Erhöhung der Regelvergütung zu gewähren.
Die Bearbeitung arbeitsrechtlicher Fragen für bis zu 20 Arbeitnehmer werden von der Rechtsprechung als Normalfall angesehen, vgl. den Beschluss des BGH vom 22.2.2007, Az.: IX ZB 120/06.
Die Gewährung eines Zuschlages in Verfahren mit einer geringen Arbeitnehmerzahl ist daher nur in Ausnahmefällen vorgesehen.
Im Verfahren waren nach dem Vortrag des Verwalters 115 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie ein Auszubildender vorhanden.
U. a. mussten Insolvenzgeldbescheinigungen erstellt und Differenzlohnberechnungen vorgenommen werden.
Die Arbeitsverhältnisse waren abzuwickeln. Teilbetriebe wurden mit Wirkung zum 16.07.2020 und 01.08.2020 an drei neu gegründete Auffanggesellschaften veräußert.
Die sodann noch beschäftigten Mitarbeiter sind auf die Nachfolgegesellschaft übergegangen.
Wegen der absehbaren Einstellung des Betriebsteils Kurier - und Speditionsdienstleistungen mussten Arbeitsverhältnisse ordentlich gekündigt werden, teilweise konnten Aufhebungsvereinbarungen geschlossen werden.
Der beantragte Zuschlag ist angemessen.
d.) Umfangreiches Belegwesen (5 %)
Nach dem Vortrag des Insolvenzverwalters war das Belegwesen mit 1375 Buchungen äußerst umfangreich. Aufgrund der hohen Berechnungsgrundlage ist ein Zuschlag von 5 % angemessen.
e.) Hohe Anzahl von Forderungsanmeldungen (0 %)
Das Anmeldeverfahren und die Tabellenführung sind grundsätzlich mit der Regelvergütung des Insolvenzverwalters abgegolten.
U.a. auch nach der Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (vgl. bereits den Beschluss vom 11. Mai 2006 - IX ZB 249/04 -) kann eine außergewöhnlich hohe Gläubigerzahl einen Zuschlag rechtfertigen. Entscheidend ist, ob die Bearbeitung den Insolvenzverwalter stärker als in entsprechenden Insolvenzverfahren allgemein üblich in Anspruch genommen hat (BGH, Beschluss vom 22. Juni 2017 - IX ZB 65/15 -).
In der Regel kann aus quantitativer Sicht ein Zuschlag dann anfallen, wenn die Normalzahl von ca. 100 Gläubigern überschritten wird, vgl. BeckOK Kostenrecht, Dörndorfer/Wendtland/Diehn/Uhl 53. Edition Stand: 01.06.2026; BeckOK Insolvenzrecht, Fridgen/Geiwitz/Göpfert 44. Edition Stand: 01.08.2026, Rn. 38 zu § 3 InsVV; Keller in: Kayser/¿Thole, Insolvenzordnung (Heidelberger Kommentar), 11. Auflage 2023, 1. Erhöhungstatbestände, Rn. 21.
Im Rang 0 wurden 69 Forderungen von 59 Gläubigern angemeldet.
Die Gläubiger der Forderungen 2/3, 5/61, 16/17, 26/27, 48/49, 54/55, 29/58/69 und 64/65/66 sind identisch.
Zudem wurden 16 nachrangige Forderungen angemeldet. Lediglich 2 nachrangige Gläubiger haben nicht auch bereits eine Forderung im Rang 0 angemeldet. Insgesamt sind mithin 61 Gläubiger am Verfahren beteiligt, 85 Forderungen wurden angemeldet.
Aus quantitativer Sicht ist kein Zuschlag zu gewähren. Eine über das Normalmaß eines Insolvenzverfahrens erheblich hinausgehender Mehraufwand ist nicht dargetan worden. Rückfragen einzelner Gläubiger zu Forderungsanmeldungen sind nicht unüblich.
f.) Abschlag vorl. Insolvenzverwaltung (- 5%)
Der vom Insolvenzverwalter berücksichtigte Abschlag aufgrund der Tatsache, dass er bereits als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig war, ist angemessen.
Im Hinblick auf Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung im vorliegenden Verfahren ist die Festsetzung einer Erhöhung des Regelsatzes auf 195 % und damit auf den Betrag von ... € gerechtfertigt.
Wegen der näheren Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 19.08.2026 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach § 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalter nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 250,00 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit des Verwalters. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag beträgt ... € und entspricht 30 % der Regelvergütung. Neben dem Pauschbetrag waren die dem Verwalter infolge der Übertragung der Zustellungen entstandenen Auslagen festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Detmold statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3, 32756 Detmold einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 eingesehen werden.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 01.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HR…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH GmbH vertr. d. d. Gf., Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Max Giesdorf
Verfahrensbevollmächtigte:
BRANDI Rechtsanwälte Partnerschaft mbB, Lindenweg 2, 32756 Detmold
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
27.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Schlussrechnung des Verwalters;
- zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
- Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 aus.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3, 32756 Detmold einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Detmold eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 28.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Hande…
Amtsgericht Detmold, Aktenzeichen: 10 IN 49/20
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRA 3282 eingetragenen MDS-Media Distributions-Service GmbH & Co. KG, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Lemgo unter HRB 4103 eingetragene MDS - Media Distributions-Service Beteiligungs GmbH, Ohmstr. 7, 32758 Detmold, diese vertreten durch den Geschäftsführer Max Giesdorf
Geschäftszweig: Distribution und Vertrieb von Medienerzeugnissen aller Art, insbesondere von Presseerzeugnissen sowie die Erbringung von Serviceleistungen für andere Medienunternehmen
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Martin Schmidt, Gildestraße 11 a, 32760 Detmold
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 873.479,23 EUR - hierauf ist bereits eine Abschlagszahlung in Höhe von 873.479,23 € ausgezahlt worden -, im Range des § 39 Abs 1 Nr. 1 InsO (Rang N 1) 82.762,11 € EUR, im Range des § 39 Abs 1 Nr. 2 InsO (Rang N 2) 812,30 EUR, im Range des § 39 Abs 1 Nr. 5 InsO (Rang N 5) 3.618.869,01 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 276.415,03 EUR zur Verfügung. Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenenfalls restliche Masseverbindlichkeiten. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Detmold, Heinrich-Drake-Straße 3, 32756 Detmold, Zimmer Nr. 205 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
10 IN 49/20
Amtsgericht Detmold, 02.10.2026
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