Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Meyer-Klimek, Thorsten
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Hessen
Adresse
Hanauer Landstraße 188, 60314 Frankfurt am Main
Handelsregister
Amtsgericht Frankfurt am Main HRA 48909
EUID
DEM1201.HRA48909
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Frankfurt am Main
Aktenzeichen
810 IN 656/18 M-5-7
Phase
Forderungsanmeldung
Termine & Fristen
Festsetzung Vergütung vorläufiger Verwalter
30.01.2024
Anordnung Forderungsprüfung
08.11.2024
Fristende Forderungsanmeldung
20.01.2025
Fristende Widerspruchsmöglichkeit
03.02.2025
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren gegen Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius) und die mbafleet e.K. ist in der Phase der vorläufigen Insolvenzverwaltung. Das Amtsgericht Frankfurt am Main hat am 30.01.2024 die Vergütung der vorläufigen Insolvenzverwalterin festgesetzt. Die Bemessungsgrundlage beträgt EUR 129.316,14. Aufgrund der Betriebsfortführung, Sanierungsbemühungen und der Bearbeitung von Aus- und Absondersrechten wurde der Vergütungsbruchteilsatz um 51,8% auf insgesamt 76,8% erhöht. Die Vergütung, die Auslagenpauschale sowie die Umsatzsteuer wurden Antragsgemäß festgesetzt. Rechtsmittel gegen die Entscheidung können innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren gegen Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius) ist beim Amtsgericht Frankfurt am Main anhängig. In einer Entscheidung vom 30.01.2024 wurden die Vergütung, die Auslagenpauschale und die Umsatzsteuer für die vorläufige Insolvenzverwalterin festgesetzt. Die Bemessungsgrundlage belief sic…
Das Insolvenzverfahren gegen Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius) ist beim Amtsgericht Frankfurt am Main anhängig. In einer Entscheidung vom 30.01.2024 wurden die Vergütung, die Auslagenpauschale und die Umsatzsteuer für die vorläufige Insolvenzverwalterin festgesetzt. Die Bemessungsgrundlage belief sich auf EUR 129.316,14; aufgrund der Betriebsfortführung und Sanierungsbemühungen wurde der Bruchteil der Vergütung um 51,8% auf insgesamt 76,8% erhöht. In einer weiteren Bekanntmachung vom 08.11.2024 ordnete das Insolvenzgericht die Prüfung der bis zum 20.01.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren an. Gegenstand der Prüfung sind Höhe, Grund und Rang der Forderungen. Die Gläubiger, der Schuldner und die Insolvenzverwalterin können bis zum 03.02.2025 schriftlich Widerspruch erheben. Wird kein Widerspruch erhoben, gilt die Forderung als festgestellt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 656/18 M-5-7 In dem Insolvenzverfahren Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius), geboren am 18.12.1973, Cäsar-von-Hofacker-Straße 1, 60438 Frankfurt am Main, mbafleet e.K., Ferdinand-Porsche-Straße 13, 60386 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 48909), werden für die vorläufige Insolvenzverwa…
810 IN 656/18 M-5-7 In dem Insolvenzverfahren Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius), geboren am 18.12.1973, Cäsar-von-Hofacker-Straße 1, 60438 Frankfurt am Main, mbafleet e.K., Ferdinand-Porsche-Straße 13, 60386 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 48909), werden für die vorläufige Insolvenzverwalterin festgesetzt:
Vergütung: EUR XXX
Auslagenpauschale: EUR XXX
Umsatzsteuer: EUR XXX
Summe: EUR XXX
Gründe:
Aus der zugrunde zu legenden Bemessungsgrundlage von EUR 129.316,14 errechnet sich unter Anwendung der maßgeblichen Regelsätze zunächst die Vergütung der endgültigen Insolvenzverwalterin in Höhe von EUR XXX. Aus diesem Betrag steht der vorläufigen Insolvenzverwalterin allerdings nur ein Bruchteil (Prozentsatz) zu, der regelmäßig 1/4 (25%) beträgt. Mit diesem Bruchteil ist die Tätigkeit der vorläufigen Insolvenzverwalterin in einem durchschnittlichen Verfahren abgegolten. Zuschläge können demnach nur für eine Tätigkeit zugestanden werden, die über das gewöhnliche Maß hinaus die vorläufige Insolvenzverwalterin in Anspruch genommen haben. Das vorliegende Verfahren rechtfertigt aufgrund der Betriebsfortführung, der Sanierungsbemühungen und der Bearbeitung von Aus- und Absondersrechten die Erhöhung des Bruchteils (Prozentsatzes) um 51,8% auf insgesamt 76,8%. Die sich ergebende Vergütung in Höhe von EUR XXX ist dem Verfahren sowohl angemessen als auch ausreichend. Antragsgemäß erhält die vorläufige Insolvenzverwalterin die Auslagenpauschale und die auf Vergütung und Pauschale entfallende Umsatzsteuer festgesetzt; § 63 Abs. 3 InsO, §§ 10, 11, 2, 7 und 8 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem bei dem o. g. Gericht einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Frankfurt am Main, den 30.01.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 656/18 M-5-7 - In dem Insolvenzverfahren Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius), geboren am 18.12.1973, Cäsar-von-Hofacker-Straße 1, 60438 Frankfurt am Main, mbafleet e.K., Ferdinand-Porsche-Straße 13, 60386 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 48909), wird die Prüfung der bis zum 20.01.202…
810 IN 656/18 M-5-7 - In dem Insolvenzverfahren Thorsten Meyer-Klimek (früherer Name: Meyer-Thonius), geboren am 18.12.1973, Cäsar-von-Hofacker-Straße 1, 60438 Frankfurt am Main, mbafleet e.K., Ferdinand-Porsche-Straße 13, 60386 Frankfurt am Main (AG Frankfurt am Main, HRA 48909), wird die Prüfung der bis zum 20.01.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, § 177 I 2 InsO.
Die Insolvenzverwalterin, die Gläubiger und der Schuldner können bis zum 03.02.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem hiesigen Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldeunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Soweit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine nachgemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben wird, gilt diese als festgestellt.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, 08.11.2024
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