Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e. V
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Aktuell
Vorläufige Maßnahmen
3Offen
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
e.V.
Bundesland
Brandenburg
Handelsregister
Amtsgericht Potsdam VR 8507
EUID
DEG1312.VR8507
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Frankfurt (Oder) - Insolvenzgericht
Phase
Vorläufige Maßnahmen
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Falk Eppert
Adresse
Hindenburger Straße 2, 17268 Templin
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
17.06.2026 , 14:45 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Verfahren über den Antrag des Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e. V., vertreten durch die Vorsitzende, Eberswalder Straße 46, 16227 Eberswalde, ist am 17.06.2026 um 14:45 Uhr die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet worden. Zur Sicherung des Schuldnersvermögens vor nachteiligen Veränderungen wurde die Anordnung gemäß § 21 Abs. 1 und 2 InsO getroffen. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Falk Eppert, Hindenburger Straße 2, 17268 Templin. Zudem ist angeordnet, dass Verfügungen des Schuldners nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind und Drittschuldnern die Zahlung an den Schuldner untersagt ist.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Az.: 3 IN 173/26
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In dem Verfahren über den Antrag d.
Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e. V., vertreten durch d. Vorsitzenden, Eberswalder Straße 46, 16227 Eberswalde
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Reimann & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
auf Eröffnung d…
Az.: 3 IN 173/26
|
In dem Verfahren über den Antrag d.
Patenschaftsnetzwerk Ortskräfte e. V., vertreten durch d. Vorsitzenden, Eberswalder Straße 46, 16227 Eberswalde
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Reimann & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, Friedrich-Ebert-Straße 91, 14467 Potsdam
auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das eigene Vermögen
|
Beschluss:
Zur Sicherung des Schuldnervermögens vor nachteiligen Veränderungen (§ 21 Abs. 1 und 2 InsO)
wird am 17.06.2026 um 14:45 Uhr die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet, § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 1 InsO.
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird bestellt: Rechtsanwalt Falk Eppert, Hindenburger Straße 2, 17268 Templin.
wird gemäß § 21 Abs. 2 S. 1 Nr. 2 Alt. 2 InsO angeordnet, dass Verfügungen des Schuldners nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam sind.
Unter diese Anordnung fällt auch die Einziehung von Außenständen.
Den Schuldnern des Schuldners (Drittschuldnern) wird verboten, an den Schuldner zu zahlen.
Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, das vollstreckungsbefangene Vermögen in Besitz zu nehmen, insbesondere Bankguthaben und sonstige Forderungen des Schuldners auf ein von ihm zu errichtendes Treuhandkonto einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner dürfen nur an den vorläufigen Insolvenzverwalter leisten, es sei denn, dieser stimmt der Leistung an den Schuldner zu.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Frankfurt (Oder)
Müllroser Chaussee 55
15236 Frankfurt (Oder)
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Frankfurt (Oder) - Insolvenzgericht - 17.06.2026
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