Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Paulicks Aufmöbler GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Brandenburg
Handelsregister
Amtsgericht Cottbus HRB 16344
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEG1103.HRB16344
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Cottbus
Aktenzeichen
63 IN 220/24
Phase
Berichts- und Prüfungstermin
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
18.06.2024 , 09:53 Uhr
Eröffnung
14.11.2024
Forderungsanmeldefrist
27.12.2024
Berichtstermin
29.01.2025
Prüfungstermin
29.01.2025
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH ist am 18.6.2024 um 09:53 Uhr eröffnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert bestellt worden. Es sind vorläufige Sicherungsmaßnahmen angeordnet worden: Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Den Drittschuldnern der Schuldnerin ist verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Er ist ermächtigt, Auskünfte über die Vermögenslage der Schuldnerin bei Dritten einzuholen. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen den Schuldner sind untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen sind einstweilen eingestellt worden. Das Verfahren ist im Stadium der vorläufigen Maßnahmen und des vorläufigen Insolvenzverfahrens.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH ist am 14. November 2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert, der bereits am 18. Juni 2024 angeordnet wurde. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis z…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH ist am 14. November 2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Vorläufiger Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert, der bereits am 18. Juni 2024 angeordnet wurde. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 27. Dezember 2024 anzumelden. Der Berichts- und Prüfungsstichtag ist der 29. Januar 2025, an dem auch ein schriftlicher Widerspruch gegen Forderungen eingelegt werden muss. Einwendungen gegen die Ermächtigung des Insolvenzverwalters zur Einziehung von Forderungen sind bis zum 29. Januar 2025 möglich.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen, Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Da…
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen, Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Dammzollstrßae 68, 03185 Peitz
- Verfahrensbevollmächtigter: Rechtsanwalt Olaf Schubert, Berliner Straße 2, 15566 Schöneiche - ist heute, am 18.6.2024, um 09:53 Uhr, angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO): Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird
Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert, Krausenstraße 41, 10117 Berlin bestellt. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände seines Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen, soweit nicht deren Abtretung offengelegt wurde. Er wird ermächtigt, Auskünfte über die Vermögenslage der Schuldnerin bei Dritten (Banken, Versicherungen, Behörden, Vertragspartnern usw.) einzuholen. Die Schuldner der Schuldnerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen den Schuldner werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
Cottbus, den 18.6.2024
63 IN 220/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig: Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen; Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Dammzollstr…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig: Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen; Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Dammzollstraße 68, 03185 Peitz hat das Insolvenzgericht am 18. November 2024 beschlossen:
1. Der Insolvenzverwalter soll die Forderungen der Schuldnerin aus Lieferungen und Leistungen einziehen. Die Gläubigerversammlung soll den Insolvenzverwalter ermächtigen: Nach eigenem pflichtgemäßem Ermessen die jeweiligen Forderungen gerichtlich durchzusetzen und Vergleiche über die einzelnen Forderungen abzuschließen; ihm ferner gestatten, zur Durchsetzung dieser Ansprüche und Forderungen auch die Kanzlei BBL Brockdorff & Partner Rechtsanwälte PartGmbB, an der der Insolvenzverwalter wirtschaftliche beteiligt ist, zu beauftragen.
2. Einwendungen gegen die Beschlussvorlage zu 1. sind bis zum 29.01.2025 in schriftlicher Form beim Amtsgericht Cottbus zu erheben.
3. Werden keine Einwendungen erhoben, gilt die Genehmigung nach § 160 InsO als erteilt.
Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss ist die Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG binnen einer Notfrist von zwei Wochen zulässig. Die Notfrist beginnt spätestens zwei Tage nach der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten öffentlichen Bekanntmachung. Bei einer früheren Zustellung ist dieser Zeitpunkt maßgebend für den Beginn der Beschwerdefrist. Die Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Cottbus, Gerichtsplatz 2, 03046 Cottbus, einzulegen. Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde. Die Erinnerung kann schriftlich, durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle oder in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur eingelegt werden (für Einzelheiten: www.erv.brandenburg.de).
Amtsgericht Cottbus, den 18. November 2024
Az.: 63 IN 220/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig: Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen; Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Dammzollstr…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Paulicks Aufmöbler GmbH (Registergericht: Amtsgericht Cottbus HRB 16344 CB), Geschäftszweig: Transport und die Montage von Möbeln und Bauteilen; Dammzollstraße 68, 03185 Peitz, eingetragener Sitz: Peitz, vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Grit Paulick, Dammzollstraße 68, 03185 Peitz wurde am 14.11.2024, um 16:10 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung das Insolvenzverfahren eröffnet.
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert, Krausenstraße 41, 10117 Berlin.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 27.12.2024 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen. Der Insolvenzverwalter kann einen gängigen elektronischen Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat vorgeben. Er muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg i. S. d. § 130 a ZPO für die Übermittlung anbieten. Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130 a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären; § 173 ZPO bleibt davon unberührt. Die Forderungen nachrangiger Gläubiger sind nur anzumelden, soweit das Insolvenzgericht besonders zur Anmeldung dieser Forderungen auffordert. Bei der Anmeldung solcher Forderungen ist auf den Nachrang hinzuweisen und die dem Gläubiger zustehende Rangstelle zu bezeichnen. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 14.01.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts, Amtsgericht Cottbus, Thiemstraße 130, 03048 Cottbus, niedergelegt. Berichts- und Prüfungsstichtag (§§ 5 Abs. 2 Satz 1, 156, 176 InsO) ist Mittwoch, der 29. Januar 2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet oder der Prüfung von nachträglich angemeldeten Forderungen widerspricht, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird. Anträge zur Beschlussfassung über die Person des Insolvenzverwalters, ggf. den Gläubigerausschuss, die Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§ 100 InsO), die Verwertung der Masse (§§ 149, 159 bis 163 InsO), die nachträgliche Anordnung der Eigenverwaltung (§ 271 InsO) sind bis zum Prüfungsstichtag beim Insolvenzgericht einzureichen.
Die Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, werden über das Prüfergebnis nicht benachrichtigt (§ 179 Abs. 3 Satz 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung: Gegen diesen Beschluss ist die sofortige Beschwerde gem. § 4 InsO, § 569 ZPO binnen einer Notfrist von zwei Wochen zulässig. Die Notfrist beginnt spätestens zwei Tage nach der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten öffentlichen Bekanntmachung. Bei einer früheren Zustellung ist dieser Zeitpunkt maßgebend für den Beginn der Beschwerdefrist. Die Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Cottbus, Gerichtsplatz 2, 03046 Cottbus einzulegen. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde. Die sofortige Beschwerde kann schriftlich, durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle oder in elektronischer Form mit einer qualifizierten elektronischen Signatur eingelegt werden (für Einzelheiten: www.erv.brandenburg.de).
Amtsgericht Cottbus, den 14.11.2024
Az.: 63 IN 220/24
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