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Insolvenzprofil
Prenzlauer Baubedarf GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Brandenburg
Handelsregister
Amtsgericht Neuruppin HRB 1471
Stammkapital
218.900,00 EUR
EUID
DEG1309.HRB1471
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Neuruppin
Aktenzeichen
15 IN 82/18
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Abschließende Anhörung der Gläubiger
12.11.2024
Schriftsatzfrist
09.01.2025
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Prenzlauer Baubedarf GmbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter, Herr Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff, ist bestellt und tätig. Im Rahmen der Bekanntmachung der Vergütungsfestsetzung wird dargelegt, dass die Vergütung aufgrund eines Vermögenswerts von 664.364,98 EUR und den angemeldeten Tabellenforderungen von insgesamt 47 Gläubigern festgesetzt wurde. Zudem wurden Zuschläge in Höhe von 120 % für Betriebsfortführung und übertragende Sanierung sowie ein Zustellungszuschlag für 79 Gläubiger berücksichtigt. Die Auslagenpauschale wurde für den Zeitraum vom 01.07.2018 bis 01.07.2026 angesetzt. Der Beschluss wurde am 4. Juli 2025 vom Amtsgericht Neuruppin verkündet. Gegen den Beschluss kann innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung sofortige Beschwerde oder Erinnerung eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Prenzlauer Baubedarf GmbH ist eröffnet. Der Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff ist als Insolvenzverwalter bestellt. Im Rahmen der Betriebsfortführung und übertragenden Sanierung wurde die Vergütung des Verwalters festgesetzt, wobei Zuschläge für die Betriebsfortführung u…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Prenzlauer Baubedarf GmbH ist eröffnet. Der Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff ist als Insolvenzverwalter bestellt. Im Rahmen der Betriebsfortführung und übertragenden Sanierung wurde die Vergütung des Verwalters festgesetzt, wobei Zuschläge für die Betriebsfortführung und übertragende Sanierung in Höhe von insgesamt 120 % sowie ein Zustellungszuschlag berücksichtigt wurden. Die angemeldeten Tabellenforderungen beliefen sich auf insgesamt 47 Gläubiger. Am 12. November 2024 wurde die abschließende Anhörung der Gläubiger durchgeführt, welche die Schlussrechnungslegung, die Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und den Antrag auf Festsetzung der Vergütung zum Gegenstand hatte. Der Schlussverteilung wurde gemäß § 197 Absatz 1 Satz 1 InsO zugestimmt. Das Verzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen liegt zur Einsichtnahme aus. Die Summe der gemäß § 38 InsO zu berücksichtigenden Forderungen beträgt 431.151,96 EUR, während der derzeitige Massebestand 158.337,77 EUR beträgt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
- Auszugsweise öffentliche Bekanntmachung -
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzl…
- Auszugsweise öffentliche Bekanntmachung -
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzlau, vertreten durch den Geschäftsführer
wird
Herrn Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff,
Friedrich-Ebert-Straße 36,
14469 Potsdam
Insolvenzverwalter
für die Tätigkeit im Rahmen der Verwaltung und Verwertung des Vermögens der Schuldnerin gemäß § 1 ff InsVV ein Entgelt für das Verfahren wie folgt festgesetzt:
Die Vergütung gemäß § 2 InsVV nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % wurde aufgrund eines der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswertes in Höhe von 664.364,98 EUR und den angemeldeten Tabellenforderungen von insgesamt 47 Gläubigern festgesetzt.
Die vom Insolvenzverwalter geltend gemachten Zuschläge wurden in Höhe von insgesamt 120 % für Betriebsfortführung und übertragende Sanierung festgesetzt.
Aufgrund der Übertragung der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 8 Abs. 3 InsO auf den Verwalter war ein Zuschlag auf die Vergütung von 4,00 EUR inklusive Auslagen je Zustellung zu berücksichtigen, da dies eine zusätzliche Tätigkeit des Verwalters darstellt. Ausweislich der in der Akte befindlichen Zustellbescheinigung erfolgte die Zustellung an 79 Gläubiger.
Ausgehend von der festgesetzten Vergütung war die Auslagenpauschale für die Zeit vom 01.07.2018 bis 01.07.2026 zu berücksichtigen.
Auszugsweise öffentliche Bekanntmachung, der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts von den Beteiligten zu den gewöhnlichen Sprechzeiten eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Gegen diesen Beschluss kann sofortige Beschwerde oder Erinnerung entweder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts oder in schriftlicher Form (auch per Telefax) eingelegt werden. Ein schriftlich formulierter Rechtsbehelf ist in deutscher Sprache zu verfassen. Er muss die angefochtene Entscheidung bezeichnen sowie die Erklärung enthalten, dass entweder sofortige Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Rechtsbehelfsschrift kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden. Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseiten www.justiz.de und www.erv.brandenburg.de verwiesen. Der jeweilige Rechtsbehelf ist beim Amtsgericht Neuruppin, Karl-Marx-Str. 18a, 16816 Neuruppin binnen einer Frist von zwei Wochen ab Zustellung des Beschlusses einzureichen. Die Zustellung kann mit einheitlicher Wirkung gegen alle Beteiligten durch die öffentliche Bekanntmachung gemäß § 9 Abs. 3 InsO (www.insolvenzbekanntmachungen.de) ersetzt werden. Sie gilt dann als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind (§ 9 Abs. 1 Satz 3 InsO). Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Beschwerdefrist das frühere Ereignis maßgebend.
sofortige Beschwerde:
Die sofortige Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden
Neuruppin, den 4. Juli 2025
15 IN 82/18
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
- Auszugsweise öffentliche Bekanntmachung -
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzl…
- Auszugsweise öffentliche Bekanntmachung -
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzlau, vertreten durch den Geschäftsführer wird die abschließende Anhörung der Gläubiger durchgeführt.
Die Anhörung erfolgt zu
der Schlussrechnungslegung des Insolvenzverwalters,
der Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis,
dem Antrag des Insolvenzverwalters auf Festsetzung der Vergütung,
Die Tagesordnung betreffende Schriftsätze der Verfahrensbeteiligten müssen bis zum 09. Januar 2025 bei Gericht eingehen. Die Entscheidungen des Gerichts ergehen nach Ablauf der Frist. Die Schlussrechnung und der Vergütungsantrag des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Neuruppin, Karl-Marx-Straße 18a, 16816 Neuruppin zu den gewöhnlichen Geschäftszeiten aus. Der Schlussverteilung wird gemäß § 197 Absatz 1 Satz 1 InsO zugestimmt.
Neuruppin, den 12. November 2024
15 IN 82/18
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzlau, vertreten durch den Geschäftsführer
lieg…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Prenzlauer Baubedarf GmbH (Registergericht: Amtsgericht Neuruppin HRB 1471 NP), Geschäftszweig: Handel mit Baustoffen aller Art, außerdem: Betreiben eines Baumarktes mit angeschlossenem Gartencenter, Triftstraße 41, 17291 Prenzlau, vertreten durch den Geschäftsführer
liegt das Verzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Neuruppin, Karl-Marx-Straße 18a, 16816 Neuruppin, Az: 15 IN 82/18 zur Einsichtnahme der Beteiligten aus. Die Summe der gemäß § 38 InsO zu berücksichtigenden Forderungen beträgt 431.151,96 EUR. Der derzeitige Massebestand beträgt 158.337,77 EUR. Von dem Massebestand sind zunächst die Gerichtskosten, die Vergütung des Insolvenzverwalters nebst Auslagen sowie die sonstigen Masseverbindlichkeiten gem. § 55 InsO abzusetzen, der verbleibende Betrag steht einer Verteilung an die Gläubiger zur Verfügung. Die Gläubiger bestrittener oder für den Ausfall festgestellter Forderungen werden auf die Ausschlussfristen der §§ 189, 190 InsO hingewiesen. Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Christian Graf Brockdorff, Friedrich-Ebert-Straße 36, 14469 Potsdam.
Amtsgericht Neuruppin, den 12. November 2024
15 IN 82/18
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