Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Rush&Run logistic GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Adresse
Dörpstraat 5, 18299 Laage OT Kritzkow
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Rostock HRB 15486
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEN1206V.HRB15486
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Rostock
Aktenzeichen
62 IN 260/22
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Prüfungstermin
28.11.2025
Frist Schlussanhörung
20.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Erbringung von Dienstleistungen im Bereich Transport und Logistik und damit verbundene Serviceleistungen, Autovermietung
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Transport & Logistik
Nebenbranche
Vermietung & Leasing
Geschäftstätigkeit
Transport- und Logistikdienstleistungen sowie Autovermietung
Zusammenfassung des Verfahrens
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Rush&Run logistic GmbH ist die Vergütung und die Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden. Die Vergütung basiert auf einem Regelsatz, der vom Wert der Masse bei Beendigung abhängt, wobei Zuschläge festgesetzt wurden. Im weiteren Verfahrensverlauf ist die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen (Tabellenblattnummer 17) im schriftlichen Verfahren vorgesehen. Der Prüfungsstichtag, welcher dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 28.11.2025. Ein schriftlicher Widerspruch gegen Forderungen muss spätestens an diesem Tag beim Gericht eingehen.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Rush&Run logistic GmbH ist anhängig. Zuerst wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt. Später erfolgte die Festsetzung der Vergütung und Auslagen des endgültigen Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Herbert Hülsbergen, wobei Zuschläge gewährt wurden. I…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Rush&Run logistic GmbH ist anhängig. Zuerst wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt. Später erfolgte die Festsetzung der Vergütung und Auslagen des endgültigen Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Herbert Hülsbergen, wobei Zuschläge gewährt wurden. Im weiteren Verlauf wird eine nachträgliche Anmeldung einer gewöhnlichen Insolvenzforderung geprüft. Der Prüfungsstichtag ist auf den 28.11.2025 festgelegt, an dem ein schriftlicher Widerspruch gegen die Forderung bei Gericht eingehen muss. Forderungen, gegen die kein Widerspruch erhoben wird, gelten als festgestellt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Rush&Run logistic GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz, wird beim Amtsgericht Rostock unter dem Aktenzeichen 62 IN 260/22 geführt. Die Schuldnerin ist im Handelsregister des Amtsgerichts Rostock unter HRB 15486 eingetragen. In einem Beschluss vom 04.01.2024 i…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Rush&Run logistic GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz, wird beim Amtsgericht Rostock unter dem Aktenzeichen 62 IN 260/22 geführt. Die Schuldnerin ist im Handelsregister des Amtsgerichts Rostock unter HRB 15486 eingetragen. In einem Beschluss vom 04.01.2024 ist die Vergütung und die Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden; es wurden Zuschläge zum Regelsatz gewährt. Am 29.10.2025 hat das Gericht die Prüfung der bis zum 27.10.2025 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Der Prüfungstermin ist auf den 28.11.2025 angesetzt, bis zu diesem Datum können Widersprüche erhoben werden. Mit Beschluss vom 24.08.2026 ist die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Herbert Hülsbergen, festgesetzt worden. Der Insolvenzverwalter hat Zuschläge für Mehrarbeit und erhöhten Arbeitsaufwand beantragt, die vom Gericht berücksichtigt wurden. Am 09.10.2026 hat das Gericht die schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO angeordnet, welche den Schlusstermin ersetzt. Die Frist für Stellungnahmen und Einwendungen gegen die Schlussrechnung und das Schlussverzeichnis endet am 20.11.2026. In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 207.744,62 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 39.798,33 Euro gegenübersteht. Der Schlussverteilung ist zugestimmt worden. Das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung liegen zur Einsicht auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, OT Kritzkow, Dörpstraat 5, 18299 Laage, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung und die Auslagen des vo…
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, OT Kritzkow, Dörpstraat 5, 18299 Laage, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung und die Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters wurden festgesetzt.
Die Vergütung wird auf der Grundlage eines Regelsatzes ermittelt, der vom Wert der Insolvenzmasse bei Beendigung des Verfahrens abhängt. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann die Vergütung den Regelsatz durch Zuschläge überschreiten oder durch Abschläge hinter ihm zurückbleiben (§ 63 InsO, § 3 InsVV). Es wurden Zuschläge festgesetzt. Wegen der Einzelheiten wird auf den Vergütungsantrag vom 23.10.2023 verwiesen.
Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 04.01.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 27.10.2025 nachträglich angemeldeten gewöhnliche…
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der bis 27.10.2025 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderung (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 17 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, ist der 28.11.2025.
Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen.
Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder Ihrem Rang bestritten wird.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 29.10.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenz…
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Herbert Hülsbergen, Graf-Schack-Straße 14, 18055 Rostock, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 23.07.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um insgesamt 50 %. Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 23.07.2026 wird Bezug genommen. Für die dargelegte Mehrarbeit aufgrund der fehlenden Auskunftsperson macht der Insolvenzverwalter einen Zuschlag in Höhe von 25 % geltend. Für den erhöhten Arbeitsaufwand aufgrund der mehr als 20 Arbeitnehmer macht der Insolvenzverwalter einen Zuschlag in Höhe von 25 % geltend. Für die dargelegte Mehrbelastung des Insolvenzverwalters ein Zuschlag in Höhe von insgesamt 50 % gerechtfertigt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Portokosten waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 24.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Es erfolgt die schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO hinsichtlich:
1. Er…
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
Es erfolgt die schriftliche Schlussanhörung gemäß § 5 InsO hinsichtlich:
1. Erörterung der Schlussrechnung
2. Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
Die Stimmabgabe und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle bis zum 20.11.2026 bei dem Amtsgericht Rostock, Zochstraße 13, 18057 Rostock erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen und Anträge, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 207744,62 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 39798,33 Euro gegenübersteht. Der Schlussverteilung wird zugestimmt.
Auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO wird hingewiesen.
Das Schlussverzeichnis, die Schlussrechnung mit Belegen und der Vergütungsbeschluss liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle aus.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 09.10.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 207744,62 Euro zu be…
62 IN 260/22
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In dem Insolvenzverfahren d.
Rush&Run logistic GmbH, Molzbacher Straße 37, 36088 Hünfeld, vertreten durch den Geschäftsführer David Bolz
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 15486
- Schuldnerin -
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Beschluss:
In dem Verfahren sind Forderungen in einer Gesamthöhe von 207744,62 Euro zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von ca. 39798,33 Euro gegenübersteht.
Auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO wird hingewiesen.
Das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung mit Belegen liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle aus.
Der Schlussverteilung wird zugestimmt.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 09.10.2026
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