Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schmidt & Partner GmbH & Co. KG ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht Neubrandenburg. Der Schuldner wird vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Schmidt Hof GmbH, vertreten durch die Geschäftsführerin Heinke Schmidt. Als Verfahrensbevollmächtigte sind die Rechtsanwälte ECOVIS Grieger Mallison & Partner mbB bestellt. Ein Termin zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen, zur Erörterung des Insolvenzplans und der Stimmrechte der Gläubiger sowie zur Abstimmung über den Insolvenzplan ist für den 27.06.2024 um 10:00 Uhr im Sitzungssaal 8, 2. OG, Friedrich-Engels-Ring 16-18, 17033 Neubrandenburg bestimmt. Die Zustellung des Beschlusses und des Insolvenzplanes an die Beteiligten wird gemäß § 8 Abs. 3 InsO dem Sachwalter übertragen. Gläubiger erhalten über das Ergebnis des Prüfungstermins keine Benachrichtigung. Im Gerichtsgebäude gelten Sicherheitskontrollen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
702 IN 224/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schmidt & Partner GmbH & Co. KG, OT Kambs, Wildkuhler Weg 1, 17207 Bollewick, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Schmidt Hof GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Heinke Schmidt
Registergericht: Amtsgericht Neubrandenburg - R…
702 IN 224/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schmidt & Partner GmbH & Co. KG, OT Kambs, Wildkuhler Weg 1, 17207 Bollewick, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Schmidt Hof GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Heinke Schmidt
Registergericht: Amtsgericht Neubrandenburg - Registergericht - Register-Nr.: HRA 866
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte ECOVIS Grieger Mallison & Partner mbB Steuerberater Rechtsanwälte, Am Campus 1-11, 18182 Bentwisch, Gz.: 000152-22/NK/UP
Terminsbestimmung:
Termin zur
- Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen
- Erörterung des Insolvenzplans und der Stimmrechte der Gläubiger
- Abstimmung über den Insolvenzplan
wird bestimmt auf
Donnerstag, 27.06.2024, 10:00 Uhr
Sitzungssaal 8, 2. OG, Friedrich-Engels-Ring 16 - 18, Neubrandenburg, 17033 Neubrandenburg
Die Zustellung dieses Beschlusses und des Insolvenzplanes (ggf. als Kurzzusammenfassung ) an die Beteiligten (§ 235 Abs. 3 InsO) wird gemäß § 8 Abs. 3 InsO dem Sachwalter übertragen.
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten über das Ergebnis des Prüfungstermins keine Benachrichtigung.
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Forderungsanmeldungen und der vollständige Insolvenzplan und die eingegangenen Stellungnahmen eingesehen werden.
Es wird darauf hingewiesen, dass der Planersteller berechtigt ist, einzelne Regelungen des Planes auf Grund der Erörterung im Termin inhaltlich zu ändern. Über den geänderten Plan kann noch in demselben Termin abgestimmt werden.
Sofern ein organschaftlicher Vertreter oder ein Bevollmächtigter den Termin wahrnimmt, hat er seine Vertretungsbefugnis durch einen aktuellen Handelsregisterauszug oder eine schriftliche Vollmacht nachzuweisen.
Die sofortige Beschwerde gegen den Beschluss, durch den der Insolvenzplan bestätigt wird, ist nur zulässig, wenn der Beschwerdeführer dem Plan spätestens im Abstimmungstermin schriftlich oder zu Protokoll widersprochen hat, und gegen den Plan gestimmt hat (§ 253 Abs. 2 Nr. 1 und 2 InsO).
Bitte berücksichtigen Sie, dass Sie im Gerichtsgebäude mit Einlass- und Sicherheitskontrollen rechnen müssen, die einige Zeit in Anspruch nehmen können. Um die rechtzeitige Anwesenheit zum Termin zu gewährleisten, berücksichtigen Sie bitte mögliche Wartezeiten. Bitte bringen Sie nur das unbedingt erforderliche Gepäck mit. Das Mitführen von Waffen, waffenähnlichen oder anderen gefährlichen Gegenständen sowie Betäubungsmitteln im Gerichtsgebäude ist grundsätzlich untersagt. Gültige amtliche Lichtbildausweise sind zur Prüfung der Personenidentität mitzuführen und auf Anforderung vorzulegen.
Amtsgericht Neubrandenburg - Insolvenzgericht - 27.05.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
702 IN 224/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schmidt & Partner GmbH & Co. KG, OT Kambs, Wildkuhler Weg 1, 17207 Bollewick, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Schmidt Hof GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Heinke Schmidt
Registergericht: Amtsgericht Neubrandenburg Reg…
702 IN 224/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Schmidt & Partner GmbH & Co. KG, OT Kambs, Wildkuhler Weg 1, 17207 Bollewick, vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin Schmidt Hof GmbH, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Heinke Schmidt
Registergericht: Amtsgericht Neubrandenburg Register-Nr.: HRA 866
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte ECOVIS Grieger Mallison & Partner mbB Steuerberater Rechtsanwälte, Am Campus 1-11, 18182 Bentwisch, Gz.: 000152-22/NK/UP
Beschluss:
Die Vergütung und die Auslagen des vorläufigen Sachwalters wurden festgesetzt.
Die Vergütung wird auf der Grundlage eines Regelsatzes ermittelt, der vom Wert der Insolvenzmasse bei Beendigung des Verfahrens abhängt. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann die Vergütung den Regelsatz durch Zuschläge überschreiten oder durch Abschläge hinter ihm zurückbleiben (§ 63 InsO, § 3 InsVV). Wegen der Einzelheiten wird auf den Vergütungsantrag vom 26.08.2024 verwiesen.
Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Neubrandenburg
Friedrich-Engels-Ring 16 - 18
17033 Neubrandenburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Neubrandenburg - Insolvenzgericht - 18.09.2024
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