Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
schoen + sandt machinery GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Adresse
Lemberger Str. 82, 66955 Pirmasens
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Zweibrücken HRB 23746
Stammkapital
1.200.000,00 EUR
EUID
DET3403V.HRB23746
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Pirmasens - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
1 IN 33/26
Phase
Forderungsanmeldung
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
27.04.2026 , 09:00 Uhr
Eröffnung
01.07.2026 , 09:00 Uhr
Anhörungstermin Vergütung
10.08.2026
Forderungsanmeldefrist
07.09.2026
Prüfungstermin
21.09.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Herstellung und der Vertrieb von sowie der Handel mit Maschinen aller Art und die Erbringung aller damit in Zusammenhang stehender Service- und Dienstleistungen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Maschinen- & Anlagenbau
Subbranche
Maschinenbau
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Herstellung, Vertrieb und Handel von Maschinen aller Art sowie Erbringung zugehöriger Serviceleistungen
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Verfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH ist im Antragsverfahren. Am 27.04.2026 um 09:00 Uhr hat das Amtsgericht Pirmasens die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Jürgen Roth zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Verfügungen der Schuldnerin bedürfen der Zustimmung des Verwalters. Gegen den Beschluss kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen sofortige Beschwerde eingelegt werden.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 27.04.2026 mit der Anordnung der vorläufigen Verwaltung eingeleitet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jürgen Roth bestellt. Am 01.07.2026 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Rechtsanwalt Jü…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 27.04.2026 mit der Anordnung der vorläufigen Verwaltung eingeleitet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jürgen Roth bestellt. Am 01.07.2026 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Rechtsanwalt Jürgen Roth ist als Insolvenzverwalter bestellt. Die Gläubiger wurden aufgefordert, Insolvenzforderungen bis zum 07.09.2026 anzumelden. Der Stichtag für den Prüfungstermin ist der 21.09.2026.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 27.04.2026 mit der Anordnung einer vorläufigen Verwaltung eingeleitet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jürgen Roth bestellt. Am 01.07.2026 ist das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden, wobei Re…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 27.04.2026 mit der Anordnung einer vorläufigen Verwaltung eingeleitet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Jürgen Roth bestellt. Am 01.07.2026 ist das Hauptinsolvenzverfahren eröffnet worden, wobei Rechtsanwalt Jürgen Roth als endgültiger Insolvenzverwalter bestätigt wurde. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 07.09.2026 anzumelden. Der Stichtag für die Prüfung der Forderungen ist der 21.09.2026. Im weiteren Verfahrensverlauf wurde am 24.07.2026 ein Stichtag von 10.08.2026 für Stellungnahmen zum Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters bestimmt.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 01.07.2026 eröffnet worden. Zuvor war am 27.04.2026 die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Jürgen Roth zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit der Eröffnung des Verfahrens ist Rech…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH in Pirmasens ist am 01.07.2026 eröffnet worden. Zuvor war am 27.04.2026 die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet und Rechtsanwalt Jürgen Roth zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit der Eröffnung des Verfahrens ist Rechtsanwalt Jürgen Roth als Insolvenzverwalter bestätigt worden. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 07.09.2026 anzumelden. Der Stichtag für die Prüfung der Forderungen ist der 21.09.2026. Zudem wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1 IN 33/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäft…
1 IN 33/26 : In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), ist am 27.04.2026 um 09:00 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Jürgen Roth, Fritz-Wunderlich-Straße 49 D, 66869 Kusel, Tel.: 06381-92250, Fax: 06381-922539, E-Mail: info@kanzlei-rcpp.de bestellt worden.
Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Pirmasens - Insolvenzgericht -, Bahnhofstr. 22- 26, 66953 Pirmasens, Elektronisches Gerichts u. Verwaltungspostfach: safe-sp1-1436455002364-015869333 einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Pirmasens, 27.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1 IN 33/26 : Über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82,…
1 IN 33/26 : Über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), ist am 01.07.2026 um 09:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Jürgen Roth, Fritz-Wunderlich-Straße 49 D, 66869 Kusel, Tel.: 06381-92250, Fax: 06381-922539, E-Mail: info@kanzlei-rcpp.de.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 07.09.2026 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO).
Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht, ist der 21.09.2026.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
> Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,
> Anträge über:
* die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
* die Einsetzung bzw. Beibehaltung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
* die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger
Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
* Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung
(§ 66 Abs. 3 InsO),
* eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
* den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO); z. B. Unternehmensstilllegung, vorläufige Fortführung, Insolvenzplan,
* die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
* besonders bedeutsame Rechtshandlungen der Insolvenzverwalterin (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin, des Warenlagers im Ganzen, eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
* eine Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder eine Betriebsveräußerung unter Wert (§§ 162, 163 InsO),
* eine Beantragung der Anordnung einer Eigenverwaltung (§ 271 InsO),
* Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§§ 100, 101 InsO),
* eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung.
Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (07.09.2026) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (21.09.2026), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Hinweise:
> Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.
> Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
> Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
> Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung kann von der Schuldnerin, dem Pensions-Sicherungsverein, der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht sowie bei juristischen Personen und Gesellschaften ohne Rechtspersönlichkeit von jedem Mitglied des Vertretungsorgans bzw. jedem persönlich haftenden Gesellschafter mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Pirmasens - Insolvenzgericht -, Bahnhofstr. 22- 26, 66953 Pirmasens, Elektronisches Gerichts u. Verwaltungspostfach: safe-sp1-1436455002364-015869333 einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Pirmasens, 01.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1 IN 33/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery …
1 IN 33/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters entspricht, wird auf den 10.08.2026 bestimmt. Bis zu diesem Datum müssen eventuelle Stellungnahmen bei dem Insolvenzgericht eingegangen sein.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Pirmasens, 24.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1 IN 33/26 .: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery…
1 IN 33/26 .: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746), vertr. d.: 1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), 2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden. Der vollständige Beschluss kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Auszugsweise wird er wie folgt veröffentlicht:
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
schoen + sandt machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens (AG Zweibrücken, HRB 23746),
vertreten durch:
1. Stefan Surák, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer),
2. Dr. Barnabas Pakay, schoen + sand machinery GmbH, Lemberger Straße 82, 66955 Pirmasens, (Geschäftsführer),
wird die Vergütung des vorläufigen Verwalters festgesetzt auf:
Dem Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Jürgen Roth, Fritz-Wunderlich-Straße 49 D, 66869 Kusel, Tel.: 06381-92250, Fax: 06381-922539, E-Mail: info@kanzlei-rcpp.de wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e:
Der Insolvenzverwalter beantragt die Festsetzung einer Vergütung für seine frühere Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter in Höhe von x €.
Auf den Inhalt des Vergütungsantrages vom 08.07.2026 wird Bezug genommen.
Berechnungsgrundlage für die Vergütung des vorläufigen Verwalters ist das gesamte im unmittelbaren und mittelbaren Besitz des Schuldners befindliche Ist-Vermögen (BGH ZinsO 204, 909: "das in Besitz zu nehmende oder sonst für die Masse zu reklamierende verwertbare Vermögen"). Vermögenswerte, die mit Aus- und Absonderungsrechten belastet sind, werden in die Berechnungsgrundlage einbezogen sofern der vorläufige Verwalter erhebliche Tätigkeiten darauf verwendet hat.
Die Festsetzung der Vergütung beruht auf den §§ 11 Abs. 1, 2 Abs. 1, 3, 7 und 8 Abs. 3 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV). Danach steht dem vorläufigen Insolvenzverwalter ein angemessener Bruchteil der Regelvergütung zu, die einem Insolvenzverwalter im eröffneten Verfahren zustehen würde. Der angemessene Bruchteil von 25 % für das Normalverfahren kann durch Zu- oder Abschläge erhöht oder ermäßigt werden. (§ 3 InsVV).
Vorliegend war ein Bruchteil von 85 % nach Ansicht des Gerichts angemessen. Dieser wurde angesetzt aufgrund über das normale Maß hinausgehend häufiger Abstimmungen mit den Prokuristen, erschwerter Betriebsfortführung aufgrund Auslandsaufenthalts des Geschäftsführers, Übertragung der zusätzlichen Aufgabe des Forderungseinzugs, Auslandsbezugs, komplexer Rechtsfragen in Zusammenhang mit Spezialmateire und Markenrechten, Anfechtungsansprüche, Ermittlung von Deliktstatbeständen, Korrespondenz mit Staatsanwaltschaft und Polizei und damit verbundener gemeinsamer Termine etc.
Die Vergütung des Insolvenzverwalters hätte gemäß § 2 Abs. 1 InsVV unter Zugrundelegung der oben stehenden Berechnungsgrundlage x € betragen.
Wegen der Einzelheiten der Berechnung wird auf die in § 2 InsVV aufgeführten Regelsätze verwiesen.
Ende des ungeschützten Abschnitts
Nach § 8 Abs. 3 InsVV steht dem Insolvenzverwalter eine Auslagenpauschale in Höhe von 15 % der gesetzlichen Vergütung für das erste Jahr und in Höhe von jeweils 10 % für die Folgejahre zu, höchstens jedoch 350 € je angefangenen Monat und höchstens 30 % der Regelvergütung. Die Pauschale darf 30 % der Regelvergütung nicht übersteigen.
Zusätzlich war gemäß § 7 InsVV die von dem Insolvenzverwalter zu entrichtende Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen.
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Pirmasens - Insolvenzgericht -, Bahnhofstr. 22- 26, 66953 Pirmasens, Elektronisches Gerichts u. Verwaltungspostfach: safe-sp1-1436455002364-015869333 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Pirmasens - Insolvenzgericht -, Bahnhofstr. 22- 26, 66953 Pirmasens, Elektronisches Gerichts u. Verwaltungspostfach: safe-sp1-1436455002364-015869333 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Altai
Rechtspflegerin
Amtsgericht Pirmasens, 07.09.2026.
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IN-Ve-132_Vergütung_vorläufiger_Verwalter
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