Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Schulz, Jonas Paul
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Schleswig-Holstein
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Lübeck HRA 9378
EUID
DEX1721R.HRA9378
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Reinbek - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
8 IN 14/24
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Henning Sämisch
Adresse
Weidestraße 134, 22083 Hamburg
Termine & Fristen
Fristende Einwendungen
31.07.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht Lübeck. Im weiteren Verfahrensverlauf wurde ein Schlusstermin im schriftlichen Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO angesetzt, der die Erörterung der Schlussrechnung, die Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und den Vergütungsantrag sowie die Anhörung zur Restschuldbefreiung umfasst. Die Frist zur Einreichung von Einwendungen und Anträgen endet am 31.07.2026. Gemäß einer späteren Bekanntmachung soll die Schlussverteilung stattfinden. Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Reinbek niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen nach § 38 InsO 598.740,59 Euro. Zur Verteilung steht ein Betrag von 31.490,36 Euro abzüglich vorrangiger Masseverbindlichkeiten und zuzüglich eventueller Steuererstattungen zur Verfügung, wobei Gerichtskosten und die Vergütung des Verwalters abzusetzen sind.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., ist beim Amtsgericht Reinbek anhängig. Der Schuldner hat seinen Sitz in Wentorf bei Hamburg. Im Laufe des Verfahrens wurde die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Henning Sämi…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., ist beim Amtsgericht Reinbek anhängig. Der Schuldner hat seinen Sitz in Wentorf bei Hamburg. Im Laufe des Verfahrens wurde die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Henning Sämisch festgesetzt. Die Festsetzung erfolgte gemäß Antrag vom 12.05.2026 unter Berücksichtigung von Zuschlägen für eine übertragene Sanierung sowie umfangreiche Bearbeitung von Aus- und Absonderungsrechten. Der Vermögenswert wurde mit 176.025,63 EUR angesetzt. Es ist die Schlussverteilung geplant. Nach dem auf der Geschäftsstelle niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen nach § 38 InsO 598.740,59 EUR. Zur Verteilung steht ein Betrag von 31.490,36 EUR zur Verfügung, abzüglich vorrangiger Masseverbindlichkeiten und zuzüglich eventueller Steuererstattungen. Hiervon sind Gerichtskosten sowie die Vergütung des Verwalters abzusetzen. Zudem ist eine Schlussanhörung im schriftlichen Verfahren gemäß § 5 Abs. 2 InsO vorgesehen, um Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis, die Schlussrechnung, den Vergütungsantrag und den Vorbehalt einer Nachtragsverteilung für Steuerguthaben zu erheben. Beteiligte erhalten Gelegenheit bis einschließlich 31.07.2026, entsprechende Einwendungen oder Anträge einzureichen. Gegen den Beschluss über die Festsetzung der Verwaltervergütung kann innerhalb von zwei Wochen Erinnerung oder Beschwerde eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
Die Durchführung des Schlusstermins gem…
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Anhörung der Insolvenzgläubiger zum Antrag des Schuldners auf Restschuldbefreiung
- Entscheidung der Gläubigerversammlung, dem Treuhänder die Überwachung der Erfüllung der schuldnerischen Obliegenheiten zu übertragen
- Entscheidung über eine abweichende Vergütungsregelung
- Erhebung von Einwendungen gegen den Vergütungsantrag des/der Insolvenzverwalters/in
- Erhebung von Einwendungen gegen den Vorbehalt einer Nachtragsverteilung für etwaige Steuerguthaben aus gezahlter Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbe- und Umsatzsteuer für die Veranlagungszeiträume bis Verfahrensaufhebung unter Berücksichtigung der Grundsätze der Aufteilung im Rahmen der §§ 268 ff AO sowie der Grundsätze der zeitraumbezogenen Aufteilung
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 31.07.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge auf Versagung der Restschuldbefreiung (mit Begründung und Glaubhaftmachung)
- sowie Anträge auf Übertragung der oben bezeichneten Aufgaben auf den Treuhänder und eine abweichende Vergütungsregelung hierfür
- Einwendungen gegen den Vergütungsantrag des/der Insolvenzverwalters/in
- Einwendungen gegen den Vorbehalt einer Nachtragsverteilung für etwaige Steuerguthaben aus gezahlter Einkommenssteuer, Solidaritätszuschlag, Gewerbe- und Umsatzsteuer für die Veranlagungszeiträume bis Verfahrensaufhebung unter Berücksichtigung der Grundsätze der Aufteilung im Rahmen der §§ 268 ff AO sowie der Grundsätze der zeitraumbezogenen Aufteilung
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Reinbek erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
Gem. § 290 Abs. 2 InsO kann der Gläubiger bis zum Schlusstermin schriftlich einen Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung stellen.
Dieser Antrag ist nur zulässig, wenn ein Versagungsgrund glaubhaft gemacht wird.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung, das Schlussverzeichnis sowie der Vergütungsantrag eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen diesen Beschluss findet die Erinnerung statt (§ 11 Abs. 2 RPflG).
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von 2 Wochen bei dem
Amtsgericht Reinbek
Parkallee 6
21465 Reinbek
einzulegen.
Die Frist beginnt jeweils mit der schriftlichen Bekanntgabe des Beschlusses an die Beteiligten. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Zustellung nach den Vorschriften der Zivilprozessordnung, ist das Datum der Zustellung maßgebend. Erfolgt die schriftliche Bekanntgabe durch Aufgabe zur Post und soll die Bekanntgabe im Inland bewirkt werden, gilt das Schriftstück 4 Tage nach Aufgabe zur Post als bekanntgegeben, wenn nicht der Beteiligte glaubhaft macht, dass ihm das Schriftstück nicht oder erst zu einem späteren Zeitpunkt zugegangen ist. Kann die schriftliche Bekanntgabe an einen Beteiligten nicht bewirkt werden, beginnt die Frist spätestens mit Ablauf von 5 Monaten nach Erlass (§ 38 Abs. 3 FamFG) des Beschlusses. Fällt das Fristende auf einen Sonntag, einen allgemeinen Feiertag oder Sonnabend, so endet die Frist mit Ablauf des nächsten Werktages.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Mitwirkung eines Rechtsanwalts ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
|
Amtsgericht Reinbek - Insolvenzgericht - 03.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
soll die Schlussverteilung stattfinden.…
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
soll die Schlussverteilung stattfinden. Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes Reinbek, Insolvenzgericht, Az. 8 IN 14/24, niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen nach § 38 InsO € 598.740,59. Zur Verteilung steht ein Betrag von € 31.490,36, abzüglich vorrangiger Masseverbindlichkeiten, zuzüglich eventueller Steuererstattungen, zur Verfügung. Hiervon abzusetzen sind die Gerichtskosten sowie die Vergütung des Verwalters.
Amtsgericht Reinbek - Insolvenzgericht - 16.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
Die Vergütung und die zu erstattenden A…
8 IN 14/24
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Jonas Paul Schulz, handelnd unter Optiker Hofmann e.K., Zollstraße 3, 21465 Wentorf bei Hamburg, vertreten durch den Inhaber Jonas Paul Schulz
Registergericht: Amtsgericht Lübeck Register-Nr.: HRA 9378 HL
- Schuldner -
|
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Henning Sämisch, Weidestraße 134, 22083 Hamburg, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Gesamtbetrag
in Abzug zu bringender Vorschuss
Endbetrag
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 12.05.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 176.025,63 EUR auszugehen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um 60 %.
Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 12.05.2026 wird Bezug genommen.
Als Erhöhungsgründe waren in diesem Verfahren zu berücksichtigen:
- übertragene Sanierung
- umfangreiche Bearbeitung von Aus- und Absonderungsrechten
Zu den Zuschlägen:Zunächst wurde versucht, den Geschäftsbetrieb des Schuldners aufrechtzuerhalten und ggf. auf ein neu zu gründendes Einzelunternehmen überzuleiten.Hiervon wurde auf Wunsch des Schuldners später abgesehen und ein Interessent zur Übernahme gesucht. Mit Eröffnung könnte der schuldnerische Betrieb verkauft werden. Im Laufe des Verfahrens wurde der Kaufvertrag dann abgewickelt.Für die umfangreichen Tätigkeiten im Zusammenhang mit der übertragenen Sanierung erscheint ein Zuschlag angemessen.Zudem hat sich der Insolvenzverwalter umfassend mit allen Aus- und Absonderungsrechten befasst. Aufgrund der Vielzahl war diese Aufgabe sehr umfangreich und rechtfertigt ebenfalls einen Zuschlag.Der Verwalter beantragte zudem einen Zuschlag für die Verfahrensdauer. Dies wurde mit Schreiben vom 22.06.2026 zurückgenommen und wäre nach hiesiger Auffassung auch nicht gerechtfertigt.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Nach Ansicht des Gerichts war im Wege der Gesamtbetrachtung lediglich ein Übersteigen des Regelsatzes um 40 % gerechtfertigt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt. Die Berechnung wurde von Amts wegen an die Verfahrensdauer angeglichen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Reinbek
Parkallee 6
21465 Reinbek
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Reinbek
Parkallee 6
21465 Reinbek
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
|
Amtsgericht Reinbek - Insolvenzgericht - 25.08.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.