Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Tabeau, Zviad
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Berlin
Handelsregister
Amtsgericht Berlin HRA 58366
EUID
DEF1103R.HRA58366
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
36t IN 1432/24
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert
Adresse
Krausenstraße 41, 10117 Berlin
Termine & Fristen
Eröffnung
01.04.2024 , 11:23 Uhr
Berichtstermin
16.05.2024
Forderungsanmeldefrist
30.05.2024
Prüfungstermin
27.06.2024 , 12:00 Uhr
Widerspruchsfrist Forderungsanmeldungen
18.11.2025
Einwendungen gegen Beschlussfassung
12.05.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Zviad Tabeau, ehemals tätig unter der Bezeichnung G & D-Personal für ihre Zukunft-e.K., ist am 01.04.2024 eröffnet worden. Der Schuldner hat die Aussicht auf Restschuldbefreiung, sofern er den gesetzlichen Obliegenheiten nachkommt. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert bestellt. Ein Berichtstermin sowie ein Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung fanden am 16.0
t.2024 statt. Im Rahmen des Verfahrens wurden Forderungsanmeldungen bis zum 30.05.2024 gefordert. Ein Prüfungstermin wurde für den 27.06.2024 anberaumt. Das Verfahren ist mit dem Verfahren 36t IN 45/24 verbunden. Im weiteren Verlauf wurde ein schriftliches Verfahren zur Beschlussfassung über einen außergerichtlichen Vergleich angeordnet, wobei Einwendungen bis zum 12.05.2026 möglich sind. Die Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters wurden festgesetzt. Für nachträglich angemeldete gewöhnliche Insolvenzforderungen wurde eine Widerspruchsfrist bis zum 18.11.2025 festgelegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau,
geboren am 10.08.1983,
Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
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Aufgrund des Antrages des Insolvenzverwalters wird zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die Zustimmung zum Abschluss eines außergerichtlichen Vergleichs das s…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau,
geboren am 10.08.1983,
Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
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Aufgrund des Antrages des Insolvenzverwalters wird zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die Zustimmung zum Abschluss eines außergerichtlichen Vergleichs das schriftliche Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO durchgeführt.
Weitere Einzelheiten können von den Beteiligten der Verfahrensakte entnommen werden.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 12.05.2026 Einwendungen gegen die Anordnung des schriftlichen Verfahrens und den dieser Gläubigerversammlung zugrundeliegenden Tagesordnungspunkt schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Charlottenburg, Amtsgerichtsplatz 1, 14057 Berlin erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen. Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
Die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, § 160 Abs. 1 S. 3 InsO. Im schriftlichen Verfahren bedeutet dies, werden von keinen Gläubigern wirksame Einwendungen gegen die Beschlussfassung oder die Anordnung des schriftlichen Verfahrens erhoben, gilt die Zustimmung als erteilt.
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Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 21.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Herbst Bröcker Rechtsanwälte GbR, Lietzenseeufer 10, 14057 Berlin, Gz.: 00373/23/Die/Die
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Der Insolvenzverwalter bittet im Berichtst…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Herbst Bröcker Rechtsanwälte GbR, Lietzenseeufer 10, 14057 Berlin, Gz.: 00373/23/Die/Die
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Der Insolvenzverwalter bittet im Berichtstermin am Donnerstag, 16.05.2024, 12:15 Uhr, 2. Stock, Amtsgerichtsplatz 1, Berlin, um Zustimmung zu folgenden Punkten:
|Der Insolvenzverwalter soll die Forderungen des Schuldners aus Lieferung und Leistung sowie aus noch zu ermittelnden anfechtbaren Ansprüchen einziehen. Er wird ermächtigt, nach eigenem pflichtgemäßen Ermessen die jeweilige Forderung gerichtlich durchzusetzen und Vergleiche über die einzelnen Forderungen abzuschließen
Ist die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig, so gilt die Zustimmung als erteilt, § 160 Abs. 1 S. 3 InsO.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 03.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983,
wohnhaft Ortrudstraße 7,12159 Berlin
ehemals geschäftsansässig Bundesallee 215a, 10719 Berlin,
selbstständig tätig gewesen unter der Bezeichnung G & D-Personal für ihre Zukunft-
e.K.,
Registergericht: Amtsgericht Charlo…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983,
wohnhaft Ortrudstraße 7,12159 Berlin
ehemals geschäftsansässig Bundesallee 215a, 10719 Berlin,
selbstständig tätig gewesen unter der Bezeichnung G & D-Personal für ihre Zukunft-
e.K.,
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg , Registernummer HRA 58366 B
- Schuldner -
Geschäftszweig: Arbeitnehmerüberlassung
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1. Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Schuldners wird wegen Zahlungsunfähigkeit am 01.04.2024 um 11.23 Uhr eröffnet.
2. Es wird festgestellt, dass der Schuldner Restschuldbefreiung erlangt, wenn er den Obliegenheiten der §§ 295, 295 a InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
3. Zum Insolvenzverwalter wird bestellt:
Rechtsanwalt Dr. Florian Linkert,
Krausenstraße 41, 10117 Berlin.
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 30.05.2024 bei dem Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.
Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben.
Die Forderungsanmeldungen und die Insolvenztabelle können durch die Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Ergibt sich nach Einschätzung des Gläubigers, dass der Forderung eine vorsätzlich begangene unerlaubte Handlung, eine vorsätzliche pflichtwidrige Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder eine Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370 (Steuerhinterziehung), 373 (gewerbsmäßiger, gewaltsamer und bandenmäßiger Schmuggel) oder § 374 (Steuerhehlerei) der Abgabenordnung zugrunde liegt, sind diese Tatsachen anzugeben.
5. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters, über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 35 Abs. 2 (Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit), 66 (Rechnungslegung Insolvenzverwalter), 100 f. (Unterhaltszahlungen aus der Insolvenzmasse), 149 (Anlage von Wertgegenständen), 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 160 (Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters, insbesondere, wenn das Unternehmen oder ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen, ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand, die Beteiligung des Schuldners an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll, oder das Recht auf den Bezug wiederkehrender Einkünfte veräußert werden soll; wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde oder wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll), 162 (Betriebsveräußerung an besonders Interessierte), 163 (Betriebsveräußerung unter Wert), 233 (Zustimmung Fortsetzung Verwertung und Verteilung bei Insolvenzplan) und 271 (Beantragung einer Eigenverwaltung) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Donnerstag, 16.05.2024, 12:15 Uhr,
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg
Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
6. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Donnerstag, 27.06.2024, 12:00 Uhr,
Sitzungssaal 218, 2. Stock, 14057 Berlin, Amtsgerichtsplatz 1, Amtsgericht Charlottenburg
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Hat der Schuldner eine titulierte Forderung bestritten, so obliegt es dem Schuldner binnen einer Frist von einem Monat, die mit dem Prüfungstermin oder im schriftlichen Verfahren mit dem Bestreiten der Forderung beginnt, den Widerspruch zu verfolgen. Nach fruchtlosem Ablauf dieser Frist gilt ein Widerspruch als nicht erhoben.
Der Schuldner hat dem Gericht die Verfolgung dieses Anspruchs nachzuweisen.
7. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind dem Insolvenzverwalter unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
8. Personen, die Verpflichtungen gegenüber dem Schuldner haben, werden aufgefordert, nicht mehr an diesen, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
9. Der Insolvenzverwalter wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an den Schuldner; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
10. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Für die Veröffentlichungen im Restschuldbefreiungsverfahren einschließlich des Beschlusses nach § 289 der Insolvenzordnung gilt § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV mit der Maßgabe, dass die Frist mit Rechtskraft der Entscheidung über die Restschuldbefreiung zu laufen beginnt.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
11. Die Verfahren 36t IN 1432/24 und 36 t IN 457/24 werden verbunden (§§ 4 InsO, 147 ZPO). Das Verfahren 36t IN 1432/24 führt.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 03.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983,
wohnhaft Ortrudstraße 7,12159 Berlin
ehemals geschäftsansässig Bundesallee 215a, 10719 Berlin,
selbstständig tätig gewesen unter der Bezeichnung G & D-Personal für ihre Zukunft-
e.K.,
Registergericht: Amtsgericht Charlo…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983,
wohnhaft Ortrudstraße 7,12159 Berlin
ehemals geschäftsansässig Bundesallee 215a, 10719 Berlin,
selbstständig tätig gewesen unter der Bezeichnung G & D-Personal für ihre Zukunft-
e.K.,
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg , Registernummer HRA 58366 B
- Schuldner -
Geschäftszweig: Arbeitnehmerüberlassung
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Es wird festgestellt, dass der Schuldner Restschuldbefreiung erlangt, wenn er den Obliegenheiten der §§ 295, 295 a InsO nachkommt und die Voraussetzungen für eine Versagung nach den §§ 290, 297 bis 298 InsO nicht vorliegen.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 03.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin - Schuldner -
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Der vorläufige Insolvenzverwalter hat mit Antrag vom 20.12.2024 die Vergütungsfestsetzung gemäß §§ 10,11, 2 InsVV und die Auslagenerstattung gemäß § 8 InsVV nebst Umsatzste…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin - Schuldner -
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Der vorläufige Insolvenzverwalter hat mit Antrag vom 20.12.2024 die Vergütungsfestsetzung gemäß §§ 10,11, 2 InsVV und die Auslagenerstattung gemäß § 8 InsVV nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % beantragt. Es wurden Zuschläge in Höhe von insgesamt 70 % beantragt. Die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Die Insolvenzgläubiger erhalten Gelegenheit binnen 2 Wochen ab Veröffentlichung Einwendungen schriftlich beim Insolvenzgericht einzureichen.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 30.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Die Vergütung gemäß §§ 10,11, 2 InsVV und Auslagen gemäß § 8 InsVV nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV des vorläufigen Insolvenzverwalters wurden festgesetzt ( §§ 63ff InsO).
Es …
36t IN 1432/24
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d. Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Die Vergütung gemäß §§ 10,11, 2 InsVV und Auslagen gemäß § 8 InsVV nebst Umsatzsteuer gem. § 7 InsVV des vorläufigen Insolvenzverwalters wurden festgesetzt ( §§ 63ff InsO).
Es wurden die vom vorläufigen Insolvenzverwalter geltend gemachten Zuschläge festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Charlottenburg
Amtsgerichtsplatz 1
14057 Berlin
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 27.05.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Herbst Bröcker Rechtsanwälte GbR, Lietzenseeufer 10, 14057 Berlin
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolve…
36t IN 1432/24
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Zviad Tabeau, geboren am 10.08.1983, Bundesallee 215a, 10719 Berlin
- Schuldner -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Herbst Bröcker Rechtsanwälte GbR, Lietzenseeufer 10, 14057 Berlin
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 18.11.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft. Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Charlottenburg - Insolvenzgericht - 28.10.2025
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