Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
The Football Company GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Am Münchfeld 40, 80999 München
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht München HRB 259302
Stammkapital
62.500,00 EUR
EUID
DED2601V.HRB259302
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht München - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
1513 IN 993/23
Phase
Schlussverteilung
Termine & Fristen
Beschlussfassung Gläubigerversammlung
28.02.2024 , 09:30 Uhr
Fristende Einspruch/Schriftverkehr
23.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Erstellung und Betrieb von digitalen Applikationen im Fußballbereich und die Entwicklung und der Vertrieb von Merchandiseprodukten im Fußballbereich und die Erbringung von Beratungsdienstleistungen für die Fußballindustrie.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
IT & Software
Subbranche
Softwareentwicklung
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Erstellung und Betrieb digitaler Applikationen sowie Entwicklung und Vertrieb von Merchandiseprodukten im Fußballbereich
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Die Schuldnerin wird durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip vertreten. Das Registergericht ist das Amtsgericht München. Im Rahmen des laufenden Verfahrens ist ein Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung angesetzt. Dieser Termin findet am 28.02.2024 um 09:30 Uhr im Sitzungssaal 102, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München statt. Gegenstand der Beschlussfassung ist die Zustimmung zum Verkauf der immateriellen Vermögensgegenstände der Schuldnerin zu einem Kaufpreis von 25.000,00 EUR netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer. Der Verkauf basiert auf einem Kaufvertrag vom 30.11.2023 bzw. 04.12.2023 zwischen dem Insolvenzverwalter als Vertreter der Schuldnerin und der Schwarz IT KG. Gemäß § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist. Die Bekanntmachung wurde am 14.02.2024 vom Amtsgericht München - Insolvenzgericht - veröffentlicht.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Im Rahmen des vorläufigen Verfahrens wurde Dr. Max Liebig als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Dieser hat seine Vergütung und Auslagen gemäß InsVV festsetzen lassen, wobei ein Zuschlag für Sanierungsbemühungen und Liquidationsm…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Im Rahmen des vorläufigen Verfahrens wurde Dr. Max Liebig als vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt. Dieser hat seine Vergütung und Auslagen gemäß InsVV festsetzen lassen, wobei ein Zuschlag für Sanierungsbemühungen und Liquidationsmaßnahmen gewährt wurde. Ein wesentlicher Verfahrensschritt war der Abschluss eines Kaufvertrags über die immateriellen Vermögensgegenstände der Schuldnerin mit der Schwarz IT KG zum 30./31. November 2023. Die Gläubigerversammlung hat am 28. Februar 2024 über die Zustimmung zum Verkauf abgestimmt; gemäß § 160 InsO gilt die Zustimmung als erteilt, falls die Versammlung beschlussunfähig ist. Das Verfahren befindet sich in der Phase der Abwicklung bzw. des laufenden Insolvenzverfahrens mit Fokus auf der Verwertung.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Im vorläufigen Verfahren war Dr. Max Liebig als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig. Am 28.02.2024 fand eine Gläubigerversammlung statt, die über den Verkauf der immateriellen Vermögensgegenstände beschloss. Der Kaufvertrag wurde zwis…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Im vorläufigen Verfahren war Dr. Max Liebig als vorläufiger Insolvenzverwalter tätig. Am 28.02.2024 fand eine Gläubigerversammlung statt, die über den Verkauf der immateriellen Vermögensgegenstände beschloss. Der Kaufvertrag wurde zwischen dem Insolvenzverwalter und der Schwarz IT KG geschlossen. Die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters sowie die Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig wurden durch das Amtsgericht München festgesetzt. Dabei wurden Zuschläge für Sanierungsbemühungen bzw. Verwertungsprobleme bei immateriellen Vermögensgegenständen berücksichtigt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Zunächst wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig festgesetzt, wobei ein Zuschlag für Sanierungsbemühungen und Liquidationsmaßnahmen gewährt wurde. Im weiteren Verlauf erfolgte die Festsetzung der Vergütun…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der The Football Company GmbH ist eröffnet. Zunächst wurde die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig festgesetzt, wobei ein Zuschlag für Sanierungsbemühungen und Liquidationsmaßnahmen gewährt wurde. Im weiteren Verlauf erfolgte die Festsetzung der Vergütung des endgültigen Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig unter Berücksichtigung von Besonderheiten bei der Verwertung immaterieller Vermögensgegenstände sowie einem Abschlag für die vorläufige Verwaltung. Das Verfahren befindet sich nun in der Schlussphase. Der Schlusstermin gemäß § 197 InsO sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen erfolgen im schriftlichen Verfahren. Die Beteiligten hatten Gelegenheit, bis zum 23.11.2026 Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung zu erheben. Der Vornahme der Schlussverteilung gemäß § 196 Abs. 2 InsO ist zugestimmt worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Terminsbestimmung:
- Termin zur Besc…
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Terminsbestimmung:
- Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die Zustimmung zum Verkauf der immateriellen Vermögensgegenstände der Schuldnerin zu einem Kaufpreis von 25.000,00 EUR netto inkl. der gesetzlichen Umsatzsteuer gemäß Kaufvertrag vom 30.11.2023 / 04.12.2023, geschlossen zwischen dem Insolvenzverwalter als Vertreter der Schuldnerin und der Schwarz IT KG, Stiftsbergstr. 1, 74172 Neckarsulm
wird bestimmt auf
Mittwoch, 28.02.2024, 09:30 Uhr
Sitzungssaal 102, 1. Stock, Infanteriestraße 5, 80797 München
Hinweise:
Die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 14.02.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattende…
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig, Schäfflerstraße 3, 80333 München, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem vorläufigen Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des vorläufigen Insolvenzverwalters vom 24.07.2024.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der vorläufigen Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen. Die Bemessungsgrundlage für die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters ist gemäß § 63 Abs. 3 InsO und § 11 Abs. 1 InsVV der Wert des insgesamt gesicherten und verwalteten materiellen wie immateriellen Vermögens (Aktivvermögen), das seiner Tätigkeit während der vorläufigen Verwaltung zugrunde lag, ohne hierbei einen Abzug für Aus- und Absonderungsrechte an der Insolvenzmasse vorzunehmen, soweit er sich damit in erheblichem Umfang befasst hat. Die Vergütung beträgt gem. § 63 Abs. 3 S. 2 InsO regelmäßig 25 % der Regelvergütung, hier also BETRAG EUR.Der vorläufige Insolvenzverwalter beantragt hierauf einen Zuschlag von 36,01 % (insgesamt also 61,01 % der Regelvergütung). Nach § 3 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) ist die Regelvergütung zu erhöhen (auch für die vorläufige Verwaltung), wenn Besonderheiten der Geschäftsführung des vorläufigen Insolvenzverwalters es erfordern. Maßgeblich für die Bewertung ist grundsätzlich der real gestiegene oder gefallene Arbeitsaufwand des Verwalters sowie die sich dadurch ergebende Abweichung zum Normalfall, wobei eine Gesamtbetrachtung der Tätigkeit notwendig ist; vgl. BGH, Beschlüsse vom 08.03.2012 - IX ZB 162/11 sowie vom 11.10.2007 - IX ZB 15/07. Dieser Fall ist hier gegeben:Der vorläufige Insolvenzverwalter beantragt einen Zuschlag für die Betriebsfortführung bzw. für die Durchführung von Liquidationsmaßnahmen und Sanierungsbemühungen. Eine Fortführung des Geschäftsbetriebes der Schuldnerin war im Rahmen des Antragsverfahrens nicht massedienlich. Vor diesem Hintergrund wurde der Fokus während des gesamten vorläufigen Insolvenzverfahrens unmittelbar auf die Suche nach potenziellen Investoren für eine mögliche Übertragung des Geschäftsbetriebes bzw. auf die Möglichkeit der Veräußerung der immateriellen Assets der Schuldnerin gelegt. So seien zunächst potenzielle Investoren ermittelt und ein Investorenexposé erarbeitet worden. Mit einigen Interessenten seien auch intensivere Gespräche geführt worden. Da der Abschluss und die Umsetzung eines Kaufvertrages die immateriellen Vermögenswerte der Schuldnerin betreffend und damit ein Abschluss der Sanierungsbemühungen erst im eröffneten Verfahren gelang (vgl. Bericht des Verwalters vom 21.09.2023), ist für die Bemühungen des vorläufigen Verwalters ein Zuschlag i.H.v. 40 % gerechtfertigt. Auf die umfangreichen Ausführungen des Verwalters im Bericht zur ersten Gläubigerversammlung sowie in seinem Vergütungsantrag wird verwiesen. Sanierungsbemühungen des vorläufigen Insolvenzverwalters können notwendig und sinnvoll sein, um das wirtschaftliche Verfahrensergebnis zu sichern bzw. zu verbessern. Stellt ein vorläufiger Insolvenzverwalter solche Bemühungen an und sind diese mit erheblichen Belastungen verbunden, ist dies auch dann durch einen angemessenen Zuschlag zu berücksichtigen, wenn die Bemühungen letztendlich erfolglos geblieben sind, vgl. Graeber/Graeber, InsVV-Online, § 3 InsVV, Rn. 318.
Aufgrund des erfolgten Massezuflusses durch die Kaufpreiszahlung ist eine Vergleichsberechnung durchzuführen. Diese wurde ordnungsgemäß durchgeführt. Der beantragte Zuschlag verringert sich damit auf 36,01 % und wird als angemessen erachtet.
In der Gesamtschau ist daher ein Zuschlag von insgesamt 36,01 % für die Tätigkeit im vorläufigen Verfahren angemessen. Die Zuschläge werden auf der Grundlage der Regelvergütung des endgültigen Insolvenzverwalters berechnet (BGH, Beschluss vom 04.11.2004 - IX ZB 52/04), wodurch sich eine Gesamtvergütung i.H.v. BETRAG EUR ergibt.
Die Umsatzsteuer war gem. §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 25.09.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattende…
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Dr. Max Liebig, Schäfflerstraße 3, 80333 München, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Gesamtbetrag
in Abzug zu bringender Vorschuss
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 16.07.2026 (Blatt 230/240 d. A.).
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von BETRAG EUR auszugehen. Zur Zusammensetzung der Berechnungsgrundlage wird auf den Vergütungsantrag vom 16.07.2026 (Blatt 230/232 d. A. und Blatt 236/237 d. A.) verwiesen.
Der Insolvenzverwalter beantragt eine Erhöhung des Regelsatzes um insgesamt 12,78 %.
Auf die ausführliche Begründung in seinem Antrag vom 16.07.2026 (Blatt 232/236 d. A.) wird Bezug genommen.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Es war ein Übersteigen des Regelsatzes um insgesamt 12,78 % gerechtfertigt.
Der Insolvenzverwalter hatte in diesem Verfahren folgende Besonderheiten, die von einem Normalfall abweichen und vergütungserhöhend Berücksichtigung finden:
1. Verwertungsprobleme bei immateriellen Vermögensgegenständen (Zuschlag 17,78 %):
Zur Begründung wird auf den Vergütungsantrag vom 16.07.2026 (Blatt 233/236 d. A.) verwiesen.
Kern des Geschäftsmodells der Schuldnerin war ein eigens entwickeltes Fußballmanager-Spiel für Smartphones (in Form einer App), dass den Regeln des Fantasy-Football folgte. Der Nutzer stellte sich ein Team aus Fußballspielern zusammen, das für sie Punkte auf Basis der tatsächlichen Leistung der Fußballspieler während der Saison sammelte.
Die Verwertung der immateriellen Vermögensgegenstände der Schuldnerin war für den Insolvenzverwalter mit besonderen Schwierigkeiten verbunden und verursachte einen erheblichen Mehraufwand für diesen und seine Mitarbeiter.
Im Anschluss an die bereits im Eröffnungsverfahren aufgenommenen Bemühungen zur Veräußerung der immateriellen Vermögensgegenstände der Schuldnerin wurden diese nach Insolvenzeröffnung durch den Insolvenzverwalter erheblich intensiviert. Hierbei erforderte die Vorbereitung des Verkaufsprozesses umfangreiche Abstimmungen mit dem Geschäftsführer der Schuldnerin sowie einem externen Rechtsanwalt, um die bei einer möglichen Übertragung der Nutzerdaten zu beachtenden datenschutzrechtlichen Besonderheiten umfassend abzustimmen.
Nachdem das Kaufangebot eines ersten potenziellen Erwerbers nicht weiterverfolgt wurde, meldete sich im Anschluss ein weiterer Erwerber bei dem Insolvenzverwalter. Nach fortlaufenden Abstimmungen zwischen dem Käufer, der Geschäftsführung, des Rechtsanwalts und des Insolvenzverwalters konnte schlussendlich ein Kaufvertrag abgeschlossen werden.
Der Vollzug des Kaufvertrages gestaltete sich für den Insolvenzverwalter schwierig und zeitintensiv. Hierbei kam es zu Schwierigkeiten bei der Umsetzung der Daten- und Assetübertragung.
Der ursprünglich beantragte Erhöhungssatz von 25 % wurde um 7,22 % gekürzt. Hinsichtlich der Vergleichsberechnung wird auf die Ausführungen in dem Vergütungsantrag vom 16.07.2026 (Blatt 235/236 d. A.) verwiesen.
Der schließlich beantragte Zuschlag von 17,78 % erschien dem Gericht angemessen und war dementsprechend festzusetzen.
2. Abschlag vorläufige Verwaltung (Abschlag 5 %):
Da der Insolvenzverwalter im Rahmen der vorläufigen Insolvenzverwaltung bereits pflichtgemäß tätig war und vergütet worden ist, rechtfertigt diese Arbeitsleistung einen Abschlag von 5 % auf die Vergütung des endgültigen Verwalters.
Somit war ein Zuschlag in Höhe von insgesamt 12,78 % gerechtfertigt und festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen tatsächlichen Zustellungskosten waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 12.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermi…
1513 IN 993/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
The Football Company GmbH, Am Münchfeld 40, 80999 München, vertreten durch die Geschäftsführer Kristo Ante und Kristo Josip
Registergericht: Amtsgericht München Registergericht Register-Nr.: HRB 259302
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 23.11.2026
- den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung und die Forderungsanmeldungen eingesehen werden.
Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 22.09.2026
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