Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
TINY Allgäu GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Adresse
Fuchsloch 3, 88260 Argenbühl
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Ulm HRB 744041
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEB8537.HRB744041
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
40 IN 355/23
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Dipl.-Betriebswirt Dietmar Rock
Adresse
Bodmanstrasse 7, 87435 Kempten
Termine & Fristen
Stichtag Gläubigerversammlung
15.02.2024
Forderungsanmeldefrist
17.08.2026
Widerspruchsfrist Forderungen
01.09.2026
Einwendungsfrist Schlusstermin
06.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Planung und der Handel mit Tiny- und Minihäusern.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Planung und Handel mit Tiny- und Minihäusern
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TINY Allgäu GmbH ist eröffnet. Das Registergericht ist das Amtsgericht Ulm. Der Schuldner wird durch den Geschäftsführer Markus Rink vertreten. Das Amtsgericht Ravensburg hat die Durchführung einer Gläubigerversammlung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Der Stichtag für diese Abstimmung ist der 15.02.2024. Gegenstand der Abstimmung ist der Antrag des Insolvenzverwalters auf Erteilung der Zustimmung gemäß § 160 Abs. 2 Nr. 3 InsO zum Abschluss eines Vergleichs mit Frau Sarah Geiß. Ziel des Vergleichs ist die Abgeltung aller derzeit ersichtlichen, offenen Forderungen, insbesondere Werklohnansprüche, in Höhe von 42.687,64 EUR durch einen Betrag von 7.500,00 EUR zur Masse. Stimmberechtigt sind Insolvenzgläubiger, deren Forderung bis zum Zeitpunkt der Abstimmung geprüft und festgestellt wurde. Erklärungen zur Zustimmung oder Ablehnung müssen formwirksam bis zum Stichtag eingehen. Die Zustimmung gilt als erteilt, wenn die Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, da kein Gläubiger sein Stimmrecht ausübt.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TINY Allgäu GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Ulm, während das Insolvenzgericht das Amtsgericht Ravensburg ist. Im Verfahren ist ein Insolvenzverwalter bestellt. Eine Gläubigerversammlung im schriftlichen Verfahren wurde angeordnet, wobei der Stichta…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TINY Allgäu GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Ulm, während das Insolvenzgericht das Amtsgericht Ravensburg ist. Im Verfahren ist ein Insolvenzverwalter bestellt. Eine Gläubigerversammlung im schriftlichen Verfahren wurde angeordnet, wobei der Stichtag für die Abstimmung der 15.02.2024 war. Gegenstand war ein Vergleichsantrag des Insolvenzverwalters mit Frau Sarah Geiß zur Abgeltung offener Forderungen in Höhe von 42.687,64 EUR durch eine Zahlung von 7.500,00 EUR an die Masse. Später wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Frist zum Widerspruch gegen diese Forderungen endete am 01.09.2026.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TINY Allgäu GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Ulm, zuständig für das Insolvenzverfahren ist das Amtsgericht Ravensburg. Im Verfahren wurde ein Vergleich mit Frau Sarah Geiß beantragt, wonach diese zur Abgeltung offener Forderungen in Höhe von 42.687,…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der TINY Allgäu GmbH ist anhängig. Das Registergericht ist das Amtsgericht Ulm, zuständig für das Insolvenzverfahren ist das Amtsgericht Ravensburg. Im Verfahren wurde ein Vergleich mit Frau Sarah Geiß beantragt, wonach diese zur Abgeltung offener Forderungen in Höhe von 42.687,64 EUR einen Betrag von 7.500,00 EUR an die Masse zahlt. Die Gläubigerversammlung hierzu fand im schriftlichen Verfahren statt, wobei der Stichtag der 15.02.2024 war. Später wurden nachträglich angemeldete Forderungen geprüft, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 01.09.2026 bestand. Der Schlusstermin wurde für das schriftliche Verfahren angesetzt, mit einer Frist zur Einreichung von Einwendungen bis zum 06.11.2026. Die Vergütung des Insolvenzverwalters Dipl.-Betriebswirt Dietmar Rock wurde festgesetzt. Das Verfahren ist im Stadium der Schlussverteilung angekommen; für festgestellte Forderungen in Höhe von 50.507,81 EUR steht ein Betrag von 11.273,03 EUR zur Verfügung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Beschluss:
|
Die Durchführung einer Gläubigerversammlung im schriftlic…
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Beschluss:
|
Die Durchführung einer Gläubigerversammlung im schriftlichen Verfahren wird angeordnet. Stichtag, der dem Termin zur Gläubigerversammlung entspricht, ist Donnerstag, der 15.02.2024.
Gegenstand der Gläubigerversammlung ist der Antrag des Insolvenzverwalters auf Erteilung der Zustimmung gem. § 160 Abs. 2 Nr. 3 InsO zum Abschluss eines Vergleichs mit Frau Sarah Geiß, wonach diese zur Meidung einer gerichtlichen Auseinandersetzung zur Abgeltung aller derzeit ersichtlichen, offenen Forderungen von 42.687,64 EUR- insbesondere Werklohnansprüche - einen Betrag von 7.500,00 EUR zur Masse.
Die Insolvenzgläubiger bzw. stimmberechtigten absonderungsberechtigten Gläubiger erhalten die Möglichkeit, bis zum Ablauf des Stichtages, der dem Termin zur Gläubigerversammlung entspricht, dem Antrag schriftlich zuzustimmen oder schriftlich abzulehnen.
Eine solche Erklärung kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie die Erklärung in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Zur Berechnung des Abstimmungsergebnisses werden nur diejenigen Erklärungen berücksichtigt, die bis zum Ablauf des Stichtages beim Insolvenzgericht fristgerecht eingegangen sind (§ 76 Abs. 2 InsO).
Gib ein Beteiligter keine Stellungnahme ab, so bringt er zum Ausdruck, dass er sein Stimmrecht nicht ausübt.
Hinweise zum Stimmrecht und dessen Feststellung:
Stimmberechtigt ist ein Insolvenzgläubiger, dessen Forderung bis zum Zeitpunkt der Abstimmung bereits geprüft und festgestellt wurde.
Die Gläubiger, deren Forderungen bisher bestritten wurden, oder die bis zum Stichtag eine Forderung beim Insolvenzverwalter angemeldet haben, die jedoch bis zum Stichtag noch nicht geprüft wurde, können bis zum Ablauf des Stichtages beantragen, dass Ihnen Stimmrecht gewährt wird. Diejenigen Gläubiger, die an der Abstimmung im schriftlichen Verfahren teilgenommen haben und der Insolvenzverwalter können sich dann in einem anschließenden schriftlichen Verfahren über das Stimmrecht des Gläubigers einigen. Kommt es nicht zu einer Einigung, so entscheidet das Insolvenzgericht. Hat sich die Entscheidung des Rechtspflegers über die Gewährung des Stimmrechts nach § 77 der Insolvenzordnung auf das Ergebnis einer Abstimmung ausgewirkt, so kann der Richter auf Antrag eines Gläubigers oder des Insolvenzverwalters das Stimmrecht neu festsetzen und die Wiederholung der Abstimmung anordnen; zur Stellung des Antrages wird nach Entscheidung durch den Rechtspfleger eine Frist von zumindest 2 Wochen gesetzt werden.
Hinweise:
Die Zustimmung gem. § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist, § 160 Abs. 1 Satz 3 InsO, d.h. wenn kein Gläubiger sein Stimmrecht ausübt.
|
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht - 05.01.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl,
vertreten durch den Geschäftsführer Markus Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
1. Die Prüfung der bis 17.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlich…
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl,
vertreten durch den Geschäftsführer Markus Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
1. Die Prüfung der bis 17.08.2026 nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 01.09.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Ein solcher Widerspruch kann mit einfacher E-Mail nicht wirksam abgegeben werden. Er kann formwirksam durch ein unterschriebenes Schreiben zu dem oben angegebenen Aktenzeichen oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle abgeben werden.
Wie der Widerspruch in elektronischer Form eingereicht werden kann, kann dem eJustice-Portal (www.ejustice-bw.de) unter der Rubrik "Bürger" entnommen werden. Dort finden sich auch weitere Informationen zu Übermittlungsweg und Signatur.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
|
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht - 24.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschli…
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 06.11.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ravensburg
Herrenstraße 40 - 44
88212 Ravensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht - 07.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzver…
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters Dipl.-Betriebswirt Dietmar Rock, Bodmanstrasse 7, 87435 Kempten, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag des Insolvenzverwalters vom 29.06.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 50.410,60 EUR auszugehen.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die dem Insolvenzverwalter entstandenen Kosten für Zustellungsauslagen in Höhe von BETRAG EUR waren festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ravensburg
Herrenstraße 40 - 44
88212 Ravensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Ravensburg
Herrenstraße 40 - 44
88212 Ravensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht - 07.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 50.507,81 EUR st…
40 IN 355/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
TINY Allgäu GmbH, Fuchsloch 4, 88260 Argenbühl, vertreten durch den Geschäftsführer Markus Angele Rink
Registergericht: Amtsgericht Ulm Registergericht Register-Nr.: HRB 744041
- Schuldnerin -
|
Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 50.507,81 EUR steht ein Betrag von 11.273,03 EUR zur Verteilung zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Ravensburg - Insolvenzgericht - 07.09.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.