Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
van Ewijk, Danny Alexander
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Am Kempschen Weg 74, 47804 Krefeld
Handelsregister
Amtsgericht Krefeld HRA 6765
EUID
DER1402.HRA6765
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Krefeld
Aktenzeichen
90 IN 16/19
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Klaas
Kanzlei
Rechtsanwälte Klaas & Kollegen
Adresse
Eichendorffstraße 25, 47800 Krefeld
Termine & Fristen
Prüfungstermin
11.11.2025
Frist zur Stellungnahme
01.09.2026
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Nicht eindeutig klassifizierbar
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren gegen Danny Alexander van Ewijk sind nachträglich angemeldete und noch nicht geprüfte Forderungen sowie Änderungen früherer Anmeldungen zur Prüfung im schriftlichen Verfahren gemäß § 177 Abs. 1 InsO vorgesehen. Der Prüfungsstichtag ist der 11.10.2025. Gläubiger müssen etwaige Widerspruchserklärungen gegen diese Forderungen spätestens bis zu diesem Datum beim Amtsgericht Krefeld einreichen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung in Grund, Betrag oder Rang bestritten wird. Die zur Einsicht ausgelegten Tabellen und Urkunden sind auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld hinterlegt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk wird vom Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 16/19 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K., die im Handelsregister unter HRA 6765 eingetragen ist. Die Rechtsanwälte Klaas & Kollegen sind als Verfahrensbevollmächtig…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk wird vom Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 16/19 geführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K., die im Handelsregister unter HRA 6765 eingetragen ist. Die Rechtsanwälte Klaas & Kollegen sind als Verfahrensbevollmächtigte tätig. Im Verfahren wurden nachträglich angemeldete Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft, wobei der Prüfungsstichtag auf den 11.11.2025 festgelegt wurde. Das Verfahren befindet sich in der Schlussphase: Der Beschluss zur Zustimmung zur Schlussverteilung sowie die Anordnung der Durchführung des Verfahrens im schriftlichen Verfahren sind ergangen. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 01.09.2026 Stellung zu nehmen, unter anderem zur Erörterung der Schlussrechnung und zur Festsetzung der Vergütung des Verwalters. Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung liegen zur Einsicht aus.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk wird vom Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 16/19 durchgeführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K. Im Verlauf des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft, wobei der Pr…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk wird vom Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 16/19 durchgeführt. Der Schuldner ist Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K. Im Verlauf des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete Forderungen im schriftlichen Verfahren geprüft, wobei der Prüfungsstichtag auf den 11. November 2025 festgelegt wurde. Später stimmte das Gericht der Schlussverteilung zu und ordnete die Durchführung des weiteren Verfahrens im schriftlichen Verfahren an. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 1. September 2026 Stellung zu nehmen, unter anderem zur Erörterung der Schlussrechnung und zur Festsetzung der Vergütung des Verwalters. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Gerichts niedergelegt. Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range nach § 38 InsO insgesamt 207.288,18 EUR. Für die Verteilung steht eine Quote von 0,40 % zur Verfügung.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Danny Alexander van Ewijk, Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K., wird beim Amtsgericht Krefeld geführt. Am 09.10.2025 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet; der Prüfungsstichtag ist der 11.11.2025. Am 21.07.2026 hat das G…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen von Danny Alexander van Ewijk, Inhaber der Firma Cargo Buddy e.K., wird beim Amtsgericht Krefeld geführt. Am 09.10.2025 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet; der Prüfungsstichtag ist der 11.11.2025. Am 21.07.2026 hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt und die Durchführung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Den Beteiligten wurde Gelegenheit gegeben, bis zum 01.09.2026 zur Schlussrechnung, Vergütung des Verwalters, Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis, nicht verwertbaren Gegenständen und nachträglich angemeldeten Forderungen Stellung zu nehmen. Am 17.08.2026 wurde die Schlussverteilung bestätigt. Die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO betragen 207.288,18 EUR. Für die Verteilung steht eine Quote von 0,40 % zur Verfügung, abzüglich gegebenenfalls restlicher Masseverbindlichkeiten. Am 08.10.2026 wurden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt. Die Vergütungsberechnung basiert auf der Schlussrechnung; der konkrete Massewert ist im Text nicht angegeben (xxx €). Der Pauschbetrag für Auslagen wurde vom Gericht festgesetzt. Die Vergütungsentscheidung ist auszugsweise veröffentlicht, da eine vollständige Veröffentlichung schützenswerte Interessen verletzen könnte. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld eingesehen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Verfahren betreffend das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der …
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Verfahren betreffend das Vermögen des Danny Alexander van Ewijk
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 11.11.2025. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 047 niedergelegt.
Haben Gläubiger vorgetragen, die Forderung stamme aus einer vorsätzlich begangenen unerlaubten Handlung des Schuldners, aus einer vorsätzlich pflichtwidrigen Verletzung einer gesetzlichen Unterhaltspflicht oder einer Steuerstraftat des Schuldners nach §§ 370, 373 oder § 384 der Abgabenordnung so hat der Schuldner im Widerspruch zusätzlich anzugeben, ob er diesen Vortrag bestreitet.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
90 IN 16/19
Amtsgericht Krefeld, 09.10.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Klaas &…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Klaas & Kollegen, Eichendorffstraße 25, 47800 Krefeld
I.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.II.
wird die Durchführung des Verfahrens im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO.
III.
wird den Beteiligten Gelegenheit gegeben, bis zum 01.09.2026 im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Erörterung der Schlussrechnung des Verwalters;
- zur Anhörung der Gläubigerversammlung über die Festsetzung der Vergütung des Verwalters;
- zur Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
- zur Entscheidung der Insolvenzgläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
- zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen
eine Aufnahme der Forderungen, die nach Veröffentlichung und Niederlegung des Schlussverzeichnisses angemeldet wurden, in das Schlussverzeichnis ist nicht mehr möglich
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 47 aus.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
90 IN 16/19
Amtsgericht Krefeld, 21.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, geboren am 12.02.1983, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
hat das Gericht der Schlu…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, geboren am 12.02.1983, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 207.288,18 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht eine Quote von 0,40 % zur Verfügung.
Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenenfalls restliche Masseverbindlichkeiten.
Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 50 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
90 IN 16/19
Amtsgericht Krefeld, 17.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, geboren am 12.02.1983, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
sind die Vergütung und di…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 16/19
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
des Herrn Danny Alexander van Ewijk, geboren am 12.02.1983, Am Dorfgraben 62 b, 47809 Krefeld, Inhaber der im Handelsregister des Amtsgerichtes Krefeld unter HRA 6765 eingetragenen Firma Cargo Buddy e.K.
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO). Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Auf der Grundlage der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters hat das Gericht vorliegend der Vergütungsberechnung eine Masse von xxx € zugrunde gelegt. Wegen der näheren Einzelheiten verweist die Vergütungsentscheidung auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 20.05.2026.
Neben der Vergütung sind dem Verwalter auf Antrag die nach §§ 10, 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle dieser tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Vorliegend ist der Pauschbetrag vom Gericht festgesetzt worden.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Krefeld statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Die Veröffentlichung des Vergütungsbeschlusses erfolgt vorliegend gem. § 9 Abs. 1 S. 1 InsO auszugsweise bzw. seinem wesentlichen Inhalt nach, da nach Auffassung des Gerichts eine vollständige Veröffentlichung nicht sachgerecht ist, weil die damit verbundene Publizität schützenswerte Interessen bestimmter Beteiligter verletzen kann. Diese Interessen werden durch die Regelung in § 64 Abs. 2 S. 2 InsO nicht hinreichend geschützt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 47 eingesehen werden.
90 IN 16/19
Amtsgericht Krefeld, 08.10.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.