Berichts- und PrüfungsterminMecklenburg-VorpommernHRB 5647
Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Warnow Klinik Bützow gGmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
gGmbH
Bundesland
Mecklenburg-Vorpommern
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Rostock HRB 5647
EUID
DEN1206V.HRB5647
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
60 IN 282/26
Phase
Berichts- und Prüfungstermin
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwältin Ulrike Hoge-Peters
Rolle
Sachwalterin
Adresse
Rosa-Luxemburg-Straße 8, 18055 Rostock
Telefon
0381 364480
Termine & Fristen
Aufhebung (früheres Verfahren)
10.02.2024
Eröffnung
01.08.2026 , 09:30 Uhr
Forderungsanmeldefrist
12.09.2026
Berichtstermin
07.10.2026 , 11:00 Uhr
Prüfungstermin
07.10.2026 , 11:00 Uhr
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans zum 10.02.2024 aufgehoben worden. Die Erfüllung des Insolvenzplans wird gemäß § 260 Abs. 2 InsO überwacht. Der Beschluss des Amtsgerichts Rostock vom 08.02.2024 über die Aufhebung des Verfahrens wurde am 17.04.2024 dahingehend berichtigt, dass die Geschäftsführer der Schuldnerin als Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter korrekt festgelegt wurden. Die Berichtigung erfolgte wegen einer offenkundigen Unrichtigkeit gemäß §§ 4 InsO, 319 ZPO.
Originalbekanntmachung · Berichts- und Prüfungstermin
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist am 01.08.2026 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird in Eigenverwaltung geführt, wobei die Rechtsanwältin Ulrike Hoge-Peters zur Sachwalterin bestellt ist. Die Forderun…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist am 01.08.2026 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Es wird in Eigenverwaltung geführt, wobei die Rechtsanwältin Ulrike Hoge-Peters zur Sachwalterin bestellt ist. Die Forderungsanmeldung für Insolvenzforderungen war bis zum 12.09.2026 bei der Sachwalterin möglich. Ein gemeinsamer Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung und Prüfungstermin sind am 07.10.2026 anberaumt worden. Zudem ist ein vorläufiger Gläubigerausschuss eingesetzt worden. Vor diesem Hintergrund bestand zuvor ein aufgehobenes Verfahren (IN 499/23), das nach Bestätigung des Insolvenzplans zum 10.02.2024 aufgehoben wurde; die Überwachung der Planerfüllung ist später am 04.08.2026 aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 499/23
Beschluss
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Dr. Hans Jürgen Reiner, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: HRB 5647
- Schul…
60 IN 499/23
Beschluss
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Dr. Hans Jürgen Reiner, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldnerin -
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Das Verfahren wird nach rechtskräftiger Bestätigung des Insolvenzplans zum 10.02.2024 aufgehoben.
Die Erfüllung des Insolvenzplans wird überwacht gem. § 260 Abs. 2 InsO.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 08.02.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 499/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: H…
60 IN 499/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock - Registergericht - Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldnerin -
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Der Beschluss des Amtsgerichts Rostock vom 08.02.2024 über die Aufhebung des Insolvenzverfahrens wird im Rubrum dahingehend berichtigt, dass die Geschäftsführer der Schuldnerin richtig lauten: Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter.
Gründe:
Der o.g. Beschluss war gem. §§ 4 InsO, 319 ZPO wegen einer offenkundigen Unrichtigkeit zu berichtigen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
oder bei dem
Landgericht Rostock
August-Bebel-Straße 15 - 20
18055 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung, spätestens mit dem Ablauf von fünf Monaten nach der Verkündung der Entscheidung.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle eines der genannten Gerichte. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei einem der oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 17.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 499/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldneri…
60 IN 499/23
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Herrn Dr. Marco Krüger und Herrn Jens Schmitter, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldnerin -
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Die Überwachung der Planerfüllung wird aufgehoben, nachdem die überwachten Ansprüche erfüllt sind oder die Erfüllung dieser Ansprüche gewährleistet ist.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Der Beschluss ist mit Rechtsmitteln nicht anfechtbar.
Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 04.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
60 IN 282/26
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Dr. Krüger, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechts…
60 IN 282/26
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
Warnow Klinik Bützow Gemeinnützige Gesellschaft mit beschränkter Haftung, vertreten durch d. Geschäftsführer Dr. Krüger, Am Forsthof 3, 18246 Bützow
Registergericht: Amtsgericht Rostock Register-Nr.: HRB 5647
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Mulansky + Kollegen Rechtsanwälte GmbH, Lortzingstraße 35, 01307 Dresden, Gz.: 060196-26/THM/KD
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1. Das am 12.05.2026 bei Gericht eingegangene Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.08.2026 um 09:30 Uhr eröffnet.
2. Es wird Eigenverwaltung angeordnet.
3. Zur Sachwalterin wird bestellt:
Rechtsanwältin Ulrike Hoge-Peters
Rosa-Luxemburg-Straße 8, 18055 Rostock
Telefon: 0381 364480
Telefax: 0381 3644812
4. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bis zum 12.09.2026 bei der Sachwalterin schriftlich anzumelden.
Die Anmeldung kann durch Übermittlung eines elektronischen Dokuments erfolgen, die Sachwalterin kann den Übermittlungsweg sowie ein gängiges Dateiformat für die Anmeldung festlegen. Die Sachwalterin muss daneben einen sicheren Übermittlungsweg im Sinne des § 130a der Zivilprozessordnung für die Übermittlung anbieten.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären. Die Zustimmung gegenüber dem Insolvenzgericht gilt mit der Einreichung eines elektronischen Dokuments auf einem sicheren Übermittlungsweg in diesem Verfahren als erteilt.
Bei der Anmeldung sind Grund und Betrag der Forderung anzugeben. Der Anmeldung sollen die Urkunden, aus denen sich die Forderung ergibt, in Abdruck beigefügt werden. Sofern die Anmeldung mittels eines elektronischen Dokuments erfolgt, kann auch eine elektronische Rechnung übermittelt werden. Auf Verlangen der Sachwalterin oder des Insolvenzgerichts sind Ausdrucke, Abschriften oder Originale von Urkunden einzureichen.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens am 20.09.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
5. Berichtstermin sowie Termin zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung über die eventuelle Wahl eines anderen Sachwalters, über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses sowie über die in den §§ 157 (Stilllegung bzw. Fortführung des Unternehmens, für den Fall der Aufhebung der Eigenverwaltung die Beauftragung des Insolvenzverwalters mit der Ausarbeitung eines Insolvenzplans, Vorgabe der Zielsetzung des Plans), 272 (Aufhebung einer Eigenverwaltung), 276 (besonders bedeutsame Rechtshandlungen), 277 (Anordnung der Zustimmungsbedürftigkeit durch Sachwalter) und 284 (Beauftragung des Sachwalters oder des Schuldners, einen Insolvenzplan auszuarbeiten) InsO bezeichneten Angelegenheiten wird anberaumt auf
Mittwoch, 07.10.2026, 11:00 Uhr,
Sitzungssaal 227, 2. OG, Zochstraße 13, Amtsgericht Rostock
Hinweise:
Die Zustimmung zur Vornahme besonders bedeutsamer Rechtshandlungen im Sinne des § 160 InsO gilt als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung beschlussunfähig ist.
6. Prüfungstermin wird anberaumt auf
Mittwoch, 07.10.2026, 11:00 Uhr,
Sitzungssaal 227, 2. OG, Zochstraße 13, Amtsgericht Rostock
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
7. Sicherungsrechte an beweglichen Gegenständen oder an Rechten sind der Sachwalterin unverzüglich anzuzeigen (§ 28 Abs. 2 InsO).
Der Gegenstand an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
8. Ein vorläufiger Gläubigerausschuss wird eingesetzt. Dieser besteht aus den Mitgliedern
|OstseeSparkasse Rostock A.d.ö.R.
Am Vögenteich 23, 18057 Rostock
|Bundesagentur für Arbeit
Norderstraße 103, 20097 Hamburg
|Land Mecklenburg-Vorpommern vertr. d. das Ministerium für Soziales, Gesundheit u. Sport
Werderstraße 124, 19025 Schwerin
|Herr Jens Korz
Schloßstr. 110, 12163 Berlin
9. Die Sachwalterin wird gem. § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die in dem Verfahren vorzunehmenden Zustellungen, beginnend mit der Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 InsO, durchzuführen. Die Zustellung kann auch elektronisch nach Maßgabe des § 173 ZPO erfolgen.
Ausgenommen ist die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses an die Schuldnerin; diese erfolgt durch das Insolvenzgericht.
Die öffentlichen Bekanntmachungen obliegen weiterhin dem Insolvenzgericht.
10. Hinweis:
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens 6 Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht, § 3 Abs. 1 Satz 1 InsOBekV.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Rostock
Zochstraße 13
18057 Rostock
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Rostock - Insolvenzgericht - 03.08.2026
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