In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der WHAT A LOCATION.io GmbH wird die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen sowie die Anmeldeunterlagen liegen zur Einsichtnahme auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts in Frankfurt (Oder) aus. Ein schriftlicher Widerspruch gegen die Prüfung einer Forderung muss bis zum 03.12.2025 bei Gericht eingehen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma WHAT A LOCATION.io GmbH ist am 24.01.2025 um 9:00 Uhr auf Antrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung durch das Amtsgericht Frankfurt (Oder) eröffnet worden. Rechtsanwalt Jörg Wenzel aus Potsdam ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Der Schuldnerin ist die…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Firma WHAT A LOCATION.io GmbH ist am 24.01.2025 um 9:00 Uhr auf Antrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung durch das Amtsgericht Frankfurt (Oder) eröffnet worden. Rechtsanwalt Jörg Wenzel aus Potsdam ist zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Der Schuldnerin ist die Verfügung über ihr Vermögen verboten, wobei das Verwaltungs- und Verfügungsrecht auf den Insolvenzverwalter übergeht. Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 07.03.2025 bei dem Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, unverzüglich Sicherungsrechte mitzuteilen. Der Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht, ist der 17.04.2025; bis zu diesem Datum können Widersprüche gegen angemeldete Forderungen eingereicht werden. Auf einen Berichtstermin wird verzichtet. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung über das Prüfungsergebnis. Zudem ist die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet worden, wobei Widersprüche gegen diese bis zum 03.12.2025 bzw. 04.07.2026 bei Gericht eingehen müssen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH (Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628), Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock, eingetragener Sitz: Rostock,
wird gemäß § 177 Abs. 1 Satz 2 InsO zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen die Prüfung im schriftlichen …
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH (Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628), Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock, eingetragener Sitz: Rostock,
wird gemäß § 177 Abs. 1 Satz 2 InsO zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen die Prüfung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die Anmeldeunterlagen liegen zur Einsichtnahme der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts, Müllroser Chaussee 55, 15236 Frankfurt (Oder) aus. Der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, muss bis zum 04.07.2026 bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Rang oder ihrem Betrag bestritten wird. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden über das Prüfungsergebnis nicht benachrichtigt.
3 IN 402/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH (Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628), Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock, eingetragener Sitz: Rostock, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Henning Richard Haltinner, Santoker Straße 48, 15562 Rüdersdorf bei Berlin
- …
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH (Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628), Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock, eingetragener Sitz: Rostock, vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Henning Richard Haltinner, Santoker Straße 48, 15562 Rüdersdorf bei Berlin
- Verfahrensbevollmächtigter: Wittig Ünalp Nord Rechtsanwalts GmbH, Domshof 18-20, 28195 Bremen - wird gemäß § 177 Abs. 1 Satz 2 InsO zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen die Prüfung im schriftlichen Verfahren angeordnet. Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die Anmeldeunterlagen liegen zur Einsichtnahme der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts, Müllroser Chaussee 55, 15236 Frankfurt (Oder) aus. Der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, muss bis zum 03.12.2025 bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Rang oder ihrem Betrag bestritten wird. Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden über das Prüfungsergebnis nicht benachrichtigt.
3 IN 402/24
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Frankfurt (Oder)
Insolvenzabteilung
3 IN 402/24
BESCHLUSS
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH
(Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628),
Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock,
eingetragener Sitz: Rostock,
vertreten durch den Geschäftsführer
Her…
Amtsgericht Frankfurt (Oder)
Insolvenzabteilung
3 IN 402/24
BESCHLUSS
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
Firma WHAT A LOCATION.io GmbH
(Registergericht: Amtsgericht Rostock HRB 14628),
Erich-Schlesinger-Straße 62, 18059 Rostock,
eingetragener Sitz: Rostock,
vertreten durch den Geschäftsführer
Herrn Henning Richard Haltinner, Santoker Straße 48, 15562 Rüdersdorf bei Berlin
- Verfahrensbevollmächtigter:
Wittig Ünalp Nord Rechtsanwalts GmbH, Domshof 18-20, 28195 Bremen -
wird auf den am 28.11.2024 bei Gericht eingegangenen Antrag wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 24.01.2025 um 9:00 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Rechtsanwalt Jörg Wenzel,
Friedrich-Ebert-Straße 63,
14469 Potsdam
wird zum Insolvenzverwalter bestellt.
Der Schuldnerin wird die Verfügung über ihr Vermögen, das ihr zur Zeit der Eröffnung zusteht und das während des Verfahrens erlangt wird, verboten. Das Verwaltungs- und Verfügungsrecht geht auf den Insolvenzverwalter über.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 07.03.2025 unter Beachtung des § 174 InsO bei dem Insolvenzverwalter in 2facher Ausfertigung anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Die Forderungsanmeldungen liegen ab 21.03.2025 in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichtes zur Einsicht der Beteiligten aus.
Auf einen Berichtstermin wird verzichtet (§ 29 Abs. Satz 2 InsO). Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 176 InsO) entspricht, ist der 17.04.2025. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger bei Gericht Widersprüche gegen die angemeldeten Forderungen einreichen.
Die Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, werden über das Prüfergebnis nicht benachrichtigt (§ 179 Absatz 3 Satz 3 InsO).
Auf eingereichten Titeln werden Vermerke über die Feststellung nur auf Antrag angebracht.
Der Insolvenzverwalter wird gemäß § 8 Abs. 3 InsO beauftragt, die Zustellung des Eröffnungsbeschlusses nach § 30 Abs. 2 InsO durchzuführen. Ausgenommen hiervon ist die Zustellung an die Schuldnerin, welche durch das Insolvenzgericht erfolgt.
Bekanntmachungen des Insolvenzgerichts erfolgen ausschließlich unter www.insolvenzbekanntmachungen.de. Die Veröffentlichung der Daten aus dem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Gegen diesen Beschluss ist das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gegeben. Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Frankfurt (Oder), Müllroser Chaussee 55, 15236 Frankfurt (Oder). Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem Amtsgericht Frankfurt (Oder) eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Frist beginnt mit der Zustellung des Beschlusses. Für den Fall der öffentlichen Bekanntmachung des Beschlusses beginnt die Frist sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
- mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
- von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
- auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
- an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Frankfurt (Oder), 24. Januar 2025
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