Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
ANIGMA GmbH & Co. KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co. KG
Bundesland
Bayern
Adresse
Bahnhofstr. 32, 90513 Zirndorf
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Fürth HRA 7990
EUID
DED3304V.HRA7990
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Fürth - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
IN 225/23
Phase
Einstellung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba
Kanzlei
SRI
Adresse
Königstorgraben 3, 90402 Nürnberg
Termine & Fristen
Forderungsanmeldefrist
23.04.2025
Einwendungen gegen Schlussrechnung
11.08.2025
Einstellung
17.06.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der ANIGMA GmbH & Co. KG ist die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren erfolgt; hierfür bestand eine Widerspruchsfrist bis zum 23.04.2025. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba hat seine Vergütung und Auslagen auf Basis eines Vermögenswertes von 63.094,03 EUR festgesetzt bekommen. Im weiteren Verlauf ist die Durchführung des Einstellungstermins nach § 211 InsO sowie die Erörterung der Schlussrechnung im schriftlichen Verfahren angeordnet worden, wobei Einwendungen bis zum 11.08.2025 einzureichen sind. Die verfügbare Verteilungsmasse beträgt 11.000,00 €, während die Masseverbindlichkeiten 23.000,00 € betragen, weshalb an die Insolvenzgläubiger keine Zahlung erfolgt. Das Verfahren ist schließlich wegen Masseunzulänglichkeit gemäß § 211 Abs. 1 InsO eingestellt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 225/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Hopp & Kollegen, Stadtgrabenstraße 25, 71032 Böblingen
1.
Die …
IN 225/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Hopp & Kollegen, Stadtgrabenstraße 25, 71032 Böblingen
1.
Die Durchführung des Einstellungstermins nach § 211 InsO einschließlich der Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 11.08.2025 Einwendungen gegen die Schlussrechnung sowie Einwendungen gegen die beabsichtigte Einstellung des Verfahrens schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Fürth erhoben werden. Einwendungen sind glaubhaft zu machen. Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Die Masseverbindlichkeiten werden nach Maßgabe des § 209 InsO berichtigt werden. Verfügbar sind 11.000,00 € Verteilungsmasse, zu berücksichtigen sind 23.000,00 € Masseverbindlichkeiten.
An die Insolvenzgläubiger erfolgt keine Zahlung.
2.
Die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Dr. Jochen Zaremba, c/o SRI, Königstorgraben 3, 90402 Nürnberg, wurden festgesetzt.
Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen erfolgt auf Antrag des Insolvenzverwalters vom 27.02.2025.
Ausgehend von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 63.094,03 EUR wurde die Regelvergütung nach §§ 63 Abs. 1 InsO, 2 Abs. 1 InsVV festgesetzt. Zudem wurden die Auslagen des Insolvenzverwalters nach § 8 Abs. 3 InsVV nebst den Kosten der Zustellung an insgesamt 63 Gläubiger und Debitoren festgesetzt.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Fürth
Hallstraße 1
90762 Fürth
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gerichte eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Fürth - Insolvenzgericht - 30.06.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 225/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin ANIGMA Verwaltungs GmbH,
diese vertreten durch die Geschäftsführerin Hüttner Katrin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollm…
IN 225/23
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin ANIGMA Verwaltungs GmbH,
diese vertreten durch die Geschäftsführerin Hüttner Katrin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Hopp & Kollegen, Stadtgrabenstraße 25, 71032 Böblingen, Gz.: 26/23
|
Das Insolvenzverfahren wird wegen Masseunzulänglichkeit eingestellt, § 211 Abs. 1 InsO.
Amtsgericht Fürth - Insolvenzgericht - 17.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
IN 225/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Hopp & Kollegen, Stadtgrabenstraße 25, 71032 Böblingen
1. Die …
IN 225/23
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
ANIGMA GmbH & Co. KG, Bahnhofstraße 32, 90513 Zirndorf,
vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin
Registergericht Fürth HRA 7990
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Hopp & Kollegen, Stadtgrabenstraße 25, 71032 Böblingen
1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabelle lfd. Nr. 12 - 15 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 23.04.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
Amtsgericht Fürth - Insolvenzgericht - 12.03.2025
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