Logistik und der Handel mit Reifen sowie Reifenprodukten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Handel
Subbranche
Großhandel
Geschäftstätigkeit
Handel mit Reifen und Reifenprodukten
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG ist eröffnet. Der zur Verfügung stehende Massebestand beträgt vorbehaltlich weiterer Kosten oder Rückerstattungen 4.601,97 €. An der Schlussverteilung sind nicht nachrangige Insolvenzforderungen gem. § 38 InsO in Höhe von 376.876,29 € beteiligt. Das Insolvenzgericht hat die Zustimmung zur Schlussverteilung gemäß § 196 InsO erteilt. Der Stichtag, der dem Schlusstermin entspricht, ist der 30.04.2025. Bis zu diesem Datum müssen Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters sowie gegen das Schlussverzeichnis schriftlich bei Gericht eingegangen sein. Das Schlussverzeichnis liegt zur Einsicht in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bückeburg aus.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Stephan Höltershinken hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, welche durch Beschluss des Amtsgerichts Bückeburg vom 03.12.2024 festgesetzt wurden. Die Berechnungsgrundlage für die Vergütung betrug …
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG ist eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Stephan Höltershinken hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, welche durch Beschluss des Amtsgerichts Bückeburg vom 03.12.2024 festgesetzt wurden. Die Berechnungsgrundlage für die Vergütung betrug 53.769,52 EUR. Im weiteren Verfahrensverlauf wurde die Zustimmung zur Schlussverteilung gemäß § 196 InsO beschlossen. Der Schlusstermin ist der 30.04.2025. Bis zu diesem Datum können Einwendungen gegen die Schlussrechnung und das Schlussverzeichnis beim Gericht eingereicht werden. Der zur Verfügung stehende Massebestand beträgt vorbehaltlich weiterer Kosten oder Rückerstattungen 4.601,97 EUR. An der Schlussverteilung sind nicht nachrangige Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO in Höhe von 376.876,29 EUR beteiligt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der …
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlusstermin entspricht, ist der 30.04.2025.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
a) Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
b) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 27.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG soll die Schlussverteilung erfolgen.
Der zur Verfügung stehende Massebestand beträgt vorbehaltlich weiterer eventuell entstehender Kosten oder Rückerstattungen 4.601,97 €.
An der Schlussverteilung sind beteiligt nicht nachrangige Insolvenzforderu…
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG soll die Schlussverteilung erfolgen.
Der zur Verfügung stehende Massebestand beträgt vorbehaltlich weiterer eventuell entstehender Kosten oder Rückerstattungen 4.601,97 €.
An der Schlussverteilung sind beteiligt nicht nachrangige Insolvenzforderungen gem. § 38 InsO in Höhe von 376.876,29 €.
Das Schlussverzeichnis liegt zur Einsicht für die Beteiligten in der Geschäftsstelle des Amtsgerichtes Bückeburg, Insolvenzgericht, Herminenstraße 30, 31675 Bückeburg (AZ: 47 IN 80/18) aus.
Amtsgericht Bückeburg, 26.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Inso…
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Der Schuldnerin und den Insolvenzgläubigern wird vor der Entscheidung des Insolvenzgerichts über den Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme innerhalb einer Frist von 2 Wochen ab Wirksamwerden der Bekanntmachung dieses Beschlusses (§ 9 Abs. 1 S. 3 InsO) gegeben.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Bückeburg, 08.11.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Stephan Höltershinken festge…
47 IN 80/18: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der AWM Hanse AG, Hauptstraße 20, 31699 Beckedorf (AG Stadthagen, HRB 201477), vertr. d.: Andreas Wilmsmeier, Auf der Höhe 18, 31542 Bad Nenndorf, (Geschäftsführer), sind die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters Rechtsanwalt Stephan Höltershinken festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts - Insolvenzgericht - Bückeburg eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekannt gemacht:
EUR
Nettovergütung gemäß InsVV
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Auslagen zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Zustellungskosten gemäß § 8 Abs. 3 InsO zuzüglich
EUR
Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
EUR
Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e :
Mit Schriftsatz vom 24.09.2024 beantragte der Insolvenzverwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen.
I.
Die Vergütung ist gemäß § 1 Abs. 1 InsVV nach dem Wert der Insolvenzmasse zu berechnen, auf die sich die Schlussrechnung bezieht.
Diese beträgt 49.715,86 EUR.
Hinzuzurechnen ist die Vorsteuer, die aus der Vergütungsfestsetzung zur Masse erstattet wird, und zwar in der Höhe, die sich aus der ohne Vorsteuererstattung berechneten Vergütung ergibt (BGH, Beschluss vom 26. Februar 2015, Az. IX ZB 9/13). Diese beträgt 4.053,66 EUR. Somit ergibt sich eine Berechnungsgrundlage in Höhe von 53.769,52 EUR.
II.
Ausgehend von dieser Berechnungsmasse ergibt sich gemäß § 2 Abs. 1 InsVV eine Regelvergütung in Höhe von EUR.
III.
Die geltend gemachten Zustellungskosten für die gemäß § 8 Abs. 3 InsO übertragenen Zustellungen sind in Höhe von 302,40 EUR nebst Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen. Für die 112 erfolgten Zustellungen sind je Zustellung 2,70 EUR zu erstatten.
Die Festsetzung der Auslagen ergibt sich aus § 8 Abs. 3 InsVV.
Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200,00 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bückeburg Herminenstraße 30 31675 Bückeburg einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bückeburg, 03.12.2024
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.