Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Adresse
An der Weidenmühle 17, 67598 Gundersheim
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Mainz HRB 10980
Stammkapital
30.000,00 EUR
EUID
DET2304V.HRB10980
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Worms, Insolvenzgericht
Aktenzeichen
17 IN 47/23
Phase
Forderungsanmeldung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Dr. Jürgen Erbe
Rolle
vorläufiger Insolvenzverwalter
Adresse
Sophienstr.17, 68165 Mannheim
Termine & Fristen
Stichtag Anhörung Vergütungsantrag
18.09.2024
Widerspruchsfrist Forderungsprüfung
25.06.2026 , 24:00 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
der Verkauf und die Vermietung von Baugeräten und Baumaschinen sowie die Vermietung und das Aufstellen von Gerüsten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Vermietung & Leasing
Subbranche
Maschinenvermietung
Nebenbranche
Handel
Geschäftstätigkeit
Vermietung und Verkauf von Baugeräten, Baumaschinen sowie Vermietung und Aufstellung von Gerüsten
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH ist eröffnet. Das Amtsgericht Worms hat mit Beschluss vom 13.04.2026 im Aktenzeichen 17 IN 47/23 das schriftliche Verfahren zur Prüfung nachträglich angemeldeter Insolvenzforderungen angeordnet. Die Insolvenzgläubiger, der Insolvenzverwalter und der Schuldner können bis zum 25.06.2026, 24:00 Uhr, schriftlich Widerspruch gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung erheben. Die Anmeldungsunterlagen sowie eingegangene Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Gerichts zur Einsicht aus. Wird innerhalb dieser Frist kein Widerspruch erhoben, gilt die Forderung als festgestellt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH ist beim Amtsgericht Worms anhängig. Im Verfahrensstadium wurden vorläufige Maßnahmen ergriffen, wobei ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt ist. Ein Stichtag für die Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem V…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH ist beim Amtsgericht Worms anhängig. Im Verfahrensstadium wurden vorläufige Maßnahmen ergriffen, wobei ein vorläufiger Insolvenzverwalter bestellt ist. Ein Stichtag für die Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters wurde auf den 18.09.2024 bestimmt; bis zu diesem Datum müssen eventuelle Stellungnahmen bei dem Insolvenzgericht eingegangen sein. Später, mit Beschluss vom 13.04.2026, wurde für die Prüfung der nachträglich angemeldeten Insolvenzforderungen das schriftliche Verfahren angeordnet. Gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung kann bis zum Donnerstag, den 25.06.2026, 24.00 Uhr beim Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erhoben werden. Wird innerhalb dieser Frist kein Widerspruch erhoben, gilt die Forderung als festgestellt.
Originalbekanntmachung · Forderungsanmeldung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH ist beim Amtsgericht Worms anhängig. Im August 2024 bestimmte das Gericht den Stichtag für die Anhörung zum Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters auf den 18.09.2024. Am 09.12.2024 setzte das Gericht die Vergütung des v…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH ist beim Amtsgericht Worms anhängig. Im August 2024 bestimmte das Gericht den Stichtag für die Anhörung zum Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters auf den 18.09.2024. Am 09.12.2024 setzte das Gericht die Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters fest und gestattete dessen Auszahlung aus der Masse. Im April 2026 ordnete das Gericht das schriftliche Verfahren zur Prüfung nachträglich angemeldeter Insolvenzforderungen an. Gläubigern steht bis zum 25.06.2026 die Möglichkeit, gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung Widerspruch einzulegen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht
Worms
INSOLVENZGERICHT
Beschluss
17 IN 47/23
13.04.2026
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH,
An der Weidenmühle 17, 67598 Gundersheim (AG Mainz, HRB 10980),
vertreten durch:
1. Karim Koch, An der Wittgeshohl 64, 67593 Westhofen, (Geschäftsführer),
2. Fua…
Amtsgericht
Worms
INSOLVENZGERICHT
Beschluss
17 IN 47/23
13.04.2026
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH,
An der Weidenmühle 17, 67598 Gundersheim (AG Mainz, HRB 10980),
vertreten durch:
1. Karim Koch, An der Wittgeshohl 64, 67593 Westhofen, (Geschäftsführer),
2. Fuad Tupela, Alzeyer Straße 9, 67549 Worms, (Geschäftsführer),
wird für die Prüfung der nachträglich angemeldeten Insolvenzforderungen das schriftliche Verfahren angeordnet.
Der Insolvenzverwalter, die Insolvenzgläubiger und der Schuldner können bis zum Donnerstag, den 25.06.2026, 24.00 Uhr gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung beim Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldungsunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus. Wird innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine angemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben, gilt diese als festgestellt.
Amtsgericht Worms, den 13.04.2026
- Insolvenzgericht -
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
17 IN 47/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH, An der Weidenmühle 17, 67598 Gundersheim (AG Mainz, HRB 10980), vertr. d.: 1. Karim Koch, An der Wittgeshohl 64, 67593 Westhofen, (Geschäftsführer), 2. Fuad Tupela, Alzeyer Straße 9, 67549 Worms, (Geschäftsführer), w…
17 IN 47/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH, An der Weidenmühle 17, 67598 Gundersheim (AG Mainz, HRB 10980), vertr. d.: 1. Karim Koch, An der Wittgeshohl 64, 67593 Westhofen, (Geschäftsführer), 2. Fuad Tupela, Alzeyer Straße 9, 67549 Worms, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem Vergütungsantrag des vorläufigen Insolvenzverwalters entspricht, wird auf den 18.09.2024 bestimmt. Bis zu diesem Datum müssen eventuelle Stellungnahmen bei dem Insolvenzgericht eingegangen sein.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Worms, 29.08.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Worms
09.12.2024
Insolvenzgericht
Geschäfts-Nr.: 17 IN 47/23
(Bitte stets angeben)
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH,
An der Weidenmühle17, 67598 Gundersheim
wird dem vorläufigen Insolvenzverwalter,
Herrn Rechtsanwalt Dr. Jürgen Erbe,…
Amtsgericht Worms
09.12.2024
Insolvenzgericht
Geschäfts-Nr.: 17 IN 47/23
(Bitte stets angeben)
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Baugeräte und Gerüstbau Hermann Koch GmbH,
An der Weidenmühle17, 67598 Gundersheim
wird dem vorläufigen Insolvenzverwalter,
Herrn Rechtsanwalt Dr. Jürgen Erbe, Sophienstr.17, 68165 Mannheim
für die im vorläufigen Insolvenzverfahren geleisteten Tätigkeiten gestattet, die Vergütung in Höhe der festgesetzten Beträge nach Rechtskraft dieses Beschlusses aus der verwalteten Insolvenzmasse zu entnehmen. Die Höhe der Vergütung des vorläufigen Insolvenzverwalters wird wie folgt festgesetzt:
(i.W. XXX EURO)
Gründe:
Der vorläufige Insolvenzverwalter hat einen Anspruch auf besondere Vergütung
gemäß § 11 Absatz 1 Satz 1 InsVV.
Diese soll sich aufgrund der Abwägung der geleisteten Tätigkeit nach Art, Umfang und Dauer an einen Bruchteil der Vergütung eines Insolvenzverwalters messen.
Die Vergütung erstreckt sich allein auf die Tätigkeit als vorläufiger Insolvenzverwalter.
Soweit im Antrag Sachverhalte vorgetragen werden, die als Insolvenzverwalter vorgenommen wurden, sind sie für die vorstehende Vergütungsfestsetzung unrelevant. Die Person des vorläufigen Insolvenzverwalters und des Insolvenzverwalters ist voneinander zu trennen, auch wenn es sich dabei um dieselbe natürliche Person handelt.
Bei der Bemessungsgrundlage ist hierzu das der Verwaltung zum Zeitpunkt der Beendigung der vorläufigen Insolvenz unterliegende Vermögen maßgebend.
(Haarmeyer/Wutzke/Förster, 3. Auflage, § 11 Rd.Nr. 43 bis 51; BGH, Beschluss vom 14.12.2000, AZ: IX ZB 105/00)
Vorliegend ist eine Berechnungsgrundlage Höhe von 104.734,29 Euro heranzuziehen, hierzu wird auf die Berechnung des Insolvenzverwalters im Antrag vom 28.08.2024 Bezug genommen.
Nach der nunmehr durchzuführenden Staffelbewertung gemäß § 2 InsVV ergibt sich sodann folgende Regelvergütung für einen Insolvenzverwalter:
XXX
Nach Art, Umfang und Dauer einer durchschnittlich vorläufigen Insolvenz beträgt der Vergütungssatz für den vorläufigen Insolvenzverwalter in der Regel 25%.
Dieser Prozentsatz entspricht einem Normalverfahren bei Durchführung der Inbesitznahme, Verwaltung und Sicherung des schuldnerischen Vermögens, (Haarmeyer/Wutzke/Förster, 3. Auflage, § 11 Rd.Nr. 32ff).
Zuschläge wurden vorliegend in Höhe von 20 % beantragt.
Dieser Zuschlag war aufgrund der erschwerten Informationsbeschaffung sowie durch das unkooperative Verhalten des Gesellschafter-Geschäftsführers mit dem sich dadurch ergebendem Mehraufwand, auch in der durchzuführenden Gesamtschau, als angemessen und ausreichend erachtet.
Ferner wurde dem vorläufigen Insolvenzverwalter der pauschale Auslagenersatz gemäß § 8 III InsO wie beantragt in Ansatz gebracht.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Worms oder Landgericht Mainz einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Worms einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Das elektronische Dokument muss
- mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
- von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
- auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
- an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts. govapp_16417973158617710649122712873785
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen.
Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Amtsgericht Worms, den 09.12.2024
- Insolvenzgericht -
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.