Kabelverlegung im Hochbau (ohne Anschlussarbeiten), EDV-Beratung, Bauarbeiten aller Art - insbesondere Trockenbau, Hoch- und Tiefbau, IT-Dienstleistungen, Autohandel, Hausmeisterservice, Renovierungsarbeiten, Bodenverlegung, Montagearbeiten, Abbruch, Gebäudereinigung, Transport bis 3,5 Tonnen und Bürodienstleistung
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren der BDM Solution GmbH ist die Verwertung der Masse beendet und dem Insolvenzverwalter die Zustimmung zur Schlussverteilung erteilt worden. Die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen belaufen sich auf 653.402,77 €, wobei ein Betrag von 24.467,99 € zur Verteilung steht. Gläubiger können bis zum 03.08.2026 Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung beim Insolvenzgericht Frankfurt am Main erheben.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDM Solution GmbH ist am 26.11.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Stephan Laubereau bestellt worden. Die Anmeldefrist für Forderungen endete am 17.02.2025. Es wurden mehrere Termine zur Prüfung nachtr…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDM Solution GmbH ist am 26.11.2024 wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Dr. Stephan Laubereau bestellt worden. Die Anmeldefrist für Forderungen endete am 17.02.2025. Es wurden mehrere Termine zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen angeordnet, wobei die Widerspruchsfristen bis zum 15.12.2025 und bis zum 23.03.2026 liefen. Die Verwertung der Insolvenzmasse ist beendet. Das Verfahren befindet sich in der Phase der Schlussverteilung; eine Zustimmung zur Schlussverteilung ist erteilt worden, nachdem das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung auf der Geschäftsstelle des Gerichts niedergelegt wurden. Zur Verteilung steht ein Betrag von 24.467,99 € für Forderungen in Höhe von 653.402,77 € zur Verfügung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wird die Prüfung der bis zum 09.03.2026 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Ins…
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wird die Prüfung der bis zum 09.03.2026 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, § 177 I 2 InsO.
Der Insolvenzverwalter, die Gläubiger und die Schuldnerin können bis zum 23.03.2026 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem hiesigen Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldeunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Soweit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine nachgemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben wird, gilt diese als festgestellt.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, 09.02.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8: In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117), vertr. d.: Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurden für den Insolvenzverwalter festgesetzt:
Vergütung EUR XXX
Auslagen EUR XXX
Zustellungsa…
810 IN 213/24 B-1-8: In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117), vertr. d.: Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurden für den Insolvenzverwalter festgesetzt:
Vergütung EUR XXX
Auslagen EUR XXX
Zustellungsauslagen EUR XXX
Umsatzsteuer EUR XXX
Summe EUR XXX
Gründe:
Aus der maßgeblichen Masse von EUR 62.805,52 errechnet sich zunächst die Regelvergütung von EUR XXX, die insbesondere aufgrund der Seitens des Insolvenzverwalters im Bereich der schwierigen Informationsbeschaffung und ungeordneten Buchhaltung geleisteten Mehrarbeit sowie dem allgemein festzustellenden Schwierigkeitsgrad und Umfang des Gesamtverfahrens eine Erhöhung der Regelvergütung um 10% auf die dann ausreichend und angemessene Gesamtvergütung von netto EUR 110% rechtfertigt.
Antragsgemäß sind Auslagenpauschale und Zustellungsauslagen sowie die jeweiligen Umsatzsteuerbeträge festzusetzen gewesen, §§ 1, 2, 7 u. 8 InsVV.
Rechtsmittelbelehrung: Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen worden ist. Beschwerde- bzw. erinnerungsberichtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Landgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Insolvenzgericht, Frankfurt am Main, den 03.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDM Solution GmbH soll die Schlussverteilung stattfinden. Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Frankfurt am Main -Insolvenzgericht-niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 653.402,77 €. Zur Vertei…
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der BDM Solution GmbH soll die Schlussverteilung stattfinden. Nach dem auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Frankfurt am Main -Insolvenzgericht-niedergelegten Verzeichnis betragen die an der Verteilung teilnehmenden Forderungen 653.402,77 €. Zur Verteilung steht ein Betrag von 24.467,99 € zur Verfügung
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurde dem Insolvenzverwalter für die Schlussverteilung die Zustimmung erteilt, nachdem di…
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurde dem Insolvenzverwalter für die Schlussverteilung die Zustimmung erteilt, nachdem die Verwertung der Insolvenzmasse beendet ist (§ 196 InsO).
Von den Gläubigern können bis zum 03.08.2026 bei dem Insolvenzgericht 60313 Frankfurt, Klingerstr.20, Gebäude F, schriftliche Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung erhoben sowie Anträge zur Verwendung nicht verwertbarer Gegenstände der Insolvenzmasse gestellt werden.
Der Schlussbericht, das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung sind zum Zwecke der Einsicht der Beteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des hiesigen Insolvenzgerichts niedergelegt.
Rechtsbehelfsbelehrung: Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht, Gerichtsstraße 2, 60313 Frankfurt am Main einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, den 03.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch: Stojan Jovicic, (Geschäftsführer),
wird die Prüfung der bis zum 01.12.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren an…
810 IN 213/24 B-1-8 In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch: Stojan Jovicic, (Geschäftsführer),
wird die Prüfung der bis zum 01.12.2025 nachträglich angemeldeten, nicht nachrangigen Insolvenzforderungen im schriftlichen Verfahren angeordnet, § 177 I 2 InsO.
Der Insolvenzverwalter, die Gläubiger und die Schuldnerin können bis zum 15.12.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem hiesigen Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch erheben.
Die Anmeldeunterlagen sowie eventuell eingehende Widersprüche liegen bis zum Ablauf der Widerspruchsfrist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Soweit innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine nachgemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben wird, gilt diese als festgestellt.
Insolvenzgericht Frankfurt am Main, 05.09.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B: In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurde am 26.11.2024 um 10:10 Uhr das Insolvenzverfahren gemäß §§ 2, 3, 11, 16ff InsO wegen Z…
810 IN 213/24 B: In dem Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), wurde am 26.11.2024 um 10:10 Uhr das Insolvenzverfahren gemäß §§ 2, 3, 11, 16ff InsO wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.
Zum Insolvenzverwalter wurde bestellt:
Rechtsanwalt Dr. Stephan Laubereau, PLUTA Rechtsanwalts GmbH, Trakehner Straße 7-9 Eingang A, 60487 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 85 09 693 0, Fax: 069/ 85 09 693 29, E-Mail: frankfurt@pluta.net, Internet: www.pluta.net.
Der Schuldnerin wird die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und dem Insolvenzverwalter übertragen. Schuldbefreiende Leistungen an die Schuldnerin können nach dem Eröffnungszeitpunkt nicht mehr erfolgen, wird gleichwohl an die Schuldnerin geleistet und gelangen die Mittel nicht zur Masse, besteht die Gefahr der nochmaligen Leistungsverpflichtung gegenüber dem Insolvenzverwalter.
Mit diesem Verfahren wird das weitere Verfahren 810 IN 797/24 B verbunden. Das Verfahren 810 IN 213/24 B führt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Insolvenzgericht, Frankfurt am Main den 26.11.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
810 IN 213/24 B-1-8 Am 26.11.2024 um 10:10 Uhr ist das Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), eröffnet worden. Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Dr. Stephan…
810 IN 213/24 B-1-8 Am 26.11.2024 um 10:10 Uhr ist das Insolvenzverfahren BDM Solution GmbH, Alfred-Herrhausen-Allee 3-5, 65760 Eschborn (AG Hanau, HRB 98117),
vertreten durch:
Stojan Jovicic, Wolfhagener Straße 4, 60433 Frankfurt am Main, (Geschäftsführer), eröffnet worden. Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Dr. Stephan Laubereau, PLUTA Rechtsanwalts GmbH, Trakehner Straße 7-9 Eingang A, 60487 Frankfurt am Main, Tel.: 069/ 85 09 693 0, Fax: 069/ 85 09 693 29, E-Mail: frankfurt@pluta.net, Internet: www.pluta.net
Das schriftliche Verfahren ist angeordnet, § 5 II InsO.
Die Gläubiger werden aufgefordert Anmeldungen bei dem Insolvenzverwalter vorzunehmen. Anmeldefrist: 17.02.2025
Einwendungen bzw. Widersprüche gegen Forderungsanmeldungen sowie ggf. folgende Anträge sind bis zum 03.03.2025 schriftlich bei dem hiesigen Insolvenzgericht, Geb. F, Klingerstr. 20, Frankfurt/M. vorzubringen:
* Wahl eines anderen Insolvenzverwalters (§ 57 InsO)
* Wahl eines Gläubigerausschusses
* Entscheidungen über die Vornahme von besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO)
* Entscheidung über die Fortführung des schuldnerischen Unternehmens
* gegebenenfalls Entscheidungen über die in den §§ 66 (Rechnungslegung), 100 (Unterhalt aus der Insolvenzmasse), 149 (Änderung der Hinterlegungsstelle), 162 (Betriebsveräußerung an besonders Interessierte) InsO bezeichneten Angelegenheiten
Nach fruchtlosem Ablauf der vorgenannten Frist gelten Zustimmungen nach § 160 InsO als erteilt und sämtliche rechtzeitig angemeldeten Forderungen als festgestellt.
Amtsgericht Frankfurt am Main, 02.12.2024
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