Einstellung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRA 6850
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Insolvenzprofil
bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co. KG
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Handelsregister
Amtsgericht Mönchengladbach HRA 6850
EUID
DER1504.HRA6850
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Mönchengladbach
Aktenzeichen
19 IN 92/17
Phase
Einstellung des Verfahrens
Termine & Fristen
Tätigkeit vorl. Sachwalterin
01.01.2018
Tätigkeit vorl. Sachwalterin
28.11.2018
Anzeige Masseunzulänglichkeit
12.12.2018
Stellungnahmefrist
06.11.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG ist anhängig. Das Amtsgericht Mönchengladbach hat die Vergütung und Auslagen der vorläufigen Sachwalterin, Rechtsanwältin Nada Nasser, festgesetzt. Die vorläufige Sachwalterin übte ihr Amt in zwei Zeiträumen aus: vom 27.10.2027 bis zum 31.12.2027 sowie vom 01.01.2018 bis zum 28.11.2018. Der Beschluss zur Vergütungsfestsetzung ist am 20.04.2026 ergangen. Gegen die Festsetzung kann innerhalb von zwei Wochen sofortige Beschwerde eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Einstellung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG wurde vom Amtsgericht Mönchengladbach unter dem Aktenzeichen 19 IN 92/17 behandelt. Im Verfahren war die Rechtsanwältin Nada Nasser als vorläufige Sachwalterin tätig. Das Gericht hat die Vergütung der vorläufigen Sachwalterin festgesetzt.…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG wurde vom Amtsgericht Mönchengladbach unter dem Aktenzeichen 19 IN 92/17 behandelt. Im Verfahren war die Rechtsanwältin Nada Nasser als vorläufige Sachwalterin tätig. Das Gericht hat die Vergütung der vorläufigen Sachwalterin festgesetzt. Später ist Masseunzulänglichkeit angezeigt worden, woraufhin die Vollstreckung wegen Masseverbindlichkeiten unzulässig wurde und die Einstellung des Verfahrens beschlossen wurde. Die Beteiligten erhielten Gelegenheit zur Stellungnahme bis zum 06.11.2026. Das Gericht hat der Schlussverteilung zugestimmt. Es betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 411.713,33 EUR. Für die Verteilung steht ein Betrag von 0,00 EUR zur Verfügung.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschaf…
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRB 14756 eingetragene bdmp Beteiligungsgesellschaft mbH, Hennes-Weisweiler-Allee 16, 41179 Mönchengladbach, diese vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Ulrich Bücker, Brucknerallee 59, 41236 Mönchengladbach,
Verfahrensbevollmächtigter:
BDO LEGAL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Georg-Glock-Straße 8, 40474 Düsseldorf
(vorläufige) Sachwalterin:
Rechtsanwältin Nada Nasser, KKN Rechtsanwälte, Mozartstraße 15, 41061 Mönchengladbach
werden die Vergütung und Auslagen d. vorl. Sachw. wie folgt festgesetzt:
Vergütung XXXX EUR
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen XXXX EUR
___________________________________________________________________
Zwischensumme XXXX EUR
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer in Höhe von XXXX EUR
___________________________________________________________________
Endbetrag XXXXEUR
Nach Rechtskraft kann der Endbetrag der Masse entnommen werden.
Gründe:
Die vorläufige Sachwalterin übte ihr Amt vom 27.10.2027 bis zum 31.12.2027 aus. Die Sachwalterin übte Ihr Amt vom 01.01.2018 bis zum 28.11.2018 aus. Unstreitig ist, dass sie Anspruch auf Vergütung für ihre Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen hat.
Wegen der näheren Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 17.02.2026 verwiesen.
Auf den Vergütungsantrag wird vollumfänglich Bezug genommen.
Der Schuldnerin wurde Gelegenheit zur Stellungnahme gegeben. Sie machte hiervon keinen Gebrauch.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann der/die vorl. Sachw. gemäß §§ 10, 8 Abs. 3 InsVV i. V. m. § 12 Abs. 3 InsVV analog einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch 125 EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO an das Amtsgericht Mönchengladbach statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Sie steht, soweit beschwert, der Verwalterin/dem Verwalter, der Schuldnerin/dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstr. 155, 41061 Mönchengladbach oder dem Landgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstr. 157, 41061 Mönchengladbach schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes abgegeben werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Mönchengladbach eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Mönchengladbach, Nebenstelle, Hohenzollernstr. 155, 41061 Mönchengladbach, Zimmer Nr. C 203 eingesehen werden.
19 IN 92/17
Amtsgericht Mönchengladbach, 20.04.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschaf…
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRB 14756 eingetragene bdmp Beteiligungsgesellschaft mbH, Hennes-Weisweiler-Allee 16, 41179 Mönchengladbach, diese vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Ulrich Bücker, Brucknerallee 59, 41236 Mönchengladbach,
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige der Insolvenzverwalterin betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 411.713,33 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 0,00 EUR zur Verfügung. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Mönchengladbach, Nebenstelle, Hohenzollernstr. 155, 41061 Mönchengladbach, Zimmer Nr. C 203 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
19 IN 92/17
Amtsgericht Mönchengladbach, 14.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschaf…
Amtsgericht Mönchengladbach, Aktenzeichen: 19 IN 92/17
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRA 6850 eingetragenen bdmp - Architekten BDA GmbH & Co. KG, Wallstr. 12, 41061 Mönchengladbach, gesetzlich vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin, die im Handelsregister des Amtsgerichts Mönchengladbach unter HRB 14756 eingetragene bdmp Beteiligungsgesellschaft mbH, Hennes-Weisweiler-Allee 16, 41179 Mönchengladbach, diese vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Ulrich Bücker, Brucknerallee 59, 41236 Mönchengladbach,
Verfahrensbevollmächtigter:
BDO LEGAL Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Georg-Glock-Straße 8, 40474 Düsseldorf
ist am 12.12.2018 bei Gericht die Anzeige der Insolvenzverwalterin eingegangen, dass Masseunzulänglichkeit vorliegt (§§ 208 - 210 InsO). Seither ist die Vollstreckung wegen einer Masseverbindlichkeit im Sinne des § 209 Abs. 1 Nr. 3 InsO unzulässig (§ 210 InsO). Nach Verwertung des schuldnerischen Vermögens kann nunmehr die Einstellung des Verfahrens erfolgen.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
06.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
- zur Anzeige der Masseunzulänglichkeit und Einstellung des Verfahrens (§ 211 InsO);
- zur Schlussrechnung der Verwalterin;
Die Unterlagen sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Mönchengladbach, Nebenstelle, Hohenzollernstr. 155, 41061 Mönchengladbach, Zimmer Nr. C 203 niedergelegt.
Die Massegläubiger können sich ebenfalls bis zum Prüfungsstichtag schriftlich äußern.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Mönchengladbach, Hohenzollernstr. 155, 41061 Mönchengladbach einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Mönchengladbach eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
19 IN 92/17
Amtsgericht Mönchengladbach, 11.09.2026
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