Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
CS IT GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Regensburg HRB 12558
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DED3410V.HRB12558
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
2 IN 352/22
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwältin Katrin Wolfsteiner
Rolle
vorläufige und endgültige Insolvenzverwalterin
Adresse
Bismarckplatz 9, 93047 Regensburg
Termine & Fristen
Widerspruchsfrist Forderungsprüfung
28.02.2025
Widerspruchsfrist Forderungsprüfung
14.07.2026
Frist Einwendungen Schlussrechnung
20.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
1. Beratung und Schulung von Unternehmen und Privaten in wirtschaftlichen und technischen Fragen und in Anwendung von Software für Unternehmen und Private; 2. Geschäftsführung und Beratung anderer Unternehmen und Gesellschaften; 3. Beratungs-, Planungs-, Betreuungs-, Management- und Projektentwicklungsleistungen aller Art im Bereich gem. 1, und 2.; 4. Erbringung von Dienstleistungen im Zusammenhang mit 1., 2., und 3.; 5. Handel mit Waren im Zusammenhang mit 1.-4.; 6. alle sonstigen Geschäfte, die dem Unternehmen der Gesellschaft dienlich sind. Rechtsgeschäfte, die öffentlich-rechtlicher Genehmigung bedürfen, und Rechtsgeschäfte, die den rechts- /steuerberatenden oder sonstigen Berufsgruppen vorbehalten sind, sind nicht Gegenstand des Unternehmens.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Unternehmensberatung
Subbranche
Managementberatung
Geschäftstätigkeit
Beratung, Schulung und Managementleistungen für Unternehmen sowie Handel mit zugehörigen Waren
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzverfahren über das Vermögen der CS IT GmbH ist die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen gemäß § 38 InsO im schriftlichen Verfahren vorgesehen. Die Beteiligten haben die Gelegenheit, den Forderungsanmeldungen bis zum 14.0[0]7.2026 (bzw. nach vorliegenden Daten bis zum 28.02.2025) schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen. Zudem ist die Entscheidung über die Vergütungsanträge der vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalterin beabsichtigt; hierzu können Gläubiger innerhalb von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung Stellung nehmen.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der CS IT GmbH in Regensburg ist eröffnet. Im Laufe des Verfahrens wurden verschiedene Vergütungsanträge der vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalterin geprüft und festgesetzt. Die Insolvenzgläubiger hatten die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen nach der öffentlichen B…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der CS IT GmbH in Regensburg ist eröffnet. Im Laufe des Verfahrens wurden verschiedene Vergütungsanträge der vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalterin geprüft und festgesetzt. Die Insolvenzgläubiger hatten die Möglichkeit, innerhalb von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung zu den Vergütungsanträgen Stellung zu nehmen. Zudem erfolgte die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) im schriftlichen Verfahren. Für die Tabellenblattnummern 28-31 endete die Widerspruchsfrist am 28.02.2025, für die Blätter 32-33 am 14.07.2026. Gegen die Entscheidung zur Festsetzung der Vergütung und Auslagen durch das Amtsgericht Regensburg vom 04.09.2026 kann innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen Beschwerde oder Erinnerung eingelegt werden.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der CS IT GmbH mit Sitz in Regensburg wird beim Amtsgericht Regensburg unter dem Aktenzeichen 2 IN 352/22 geführt. Die Geschäftsführer sind Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko. Als vorläufige und endgültige Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Katrin Wolfsteiner tätig. Die V…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der CS IT GmbH mit Sitz in Regensburg wird beim Amtsgericht Regensburg unter dem Aktenzeichen 2 IN 352/22 geführt. Die Geschäftsführer sind Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko. Als vorläufige und endgültige Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Katrin Wolfsteiner tätig. Die Verfahrensbevollmächtigten sind die Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain. Im Februar 2025 erfolgte die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen (Tabellenblätter 28-31) im schriftlichen Verfahren, wobei die Widerspruchsfrist am 28.02.2025 endete. Im Juni 2026 wurde die Vergütung der endgültigen Insolvenzverwalterin festgesetzt, basierend auf einem Vermögenswert von 43.955,26 EUR. Im selben Monat wurde die Prüfung weiterer nachträglich angemeldeter Forderungen (Tabellenblätter 32-33) angeordnet, mit einer Widerspruchsfrist bis zum 14.07.2026. Im September 2026 wurde die Vergütung der vorläufigen Insolvenzverwalterin festgesetzt; ein beantragter Zuschlag wurde mangels ausreichender Begründung abgelehnt. Im Oktober 2026 ordnete das Gericht die Durchführung des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren an. Die Frist für Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung sowie für Anträge zur Entscheidung über nicht verwertbare Gegenstände endete am 20.11.2026. Zugleich wurde der Vornahme der Schlussverteilung zugestimmt. Den festgestellten Forderungen in Höhe von 156.609,66 EUR steht ein Massebestand von 33.843,47 EUR gegenüber, aus dem nach Begleichung der Verfahrenskosten und der Vergütung der Insolvenzverwalterin verteilt wird.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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Das Insolvenzgericht beabsichtigt, über die Vergütungsanträge der vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalterin zu entscheiden.
Die Insolvenzgläubiger erhalten die Gelegenheit, innerhalb von zwei Wochen nach der öffentlichen Bekanntmachung zu den Vergütungsanträgen der vorläufigen und endgültigen Insolvenzverwalterin Stellung zu nehmen.
Die Vergütungsanträge können auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 23.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 32-33 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 14.07.2026 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 23.06.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 28-31 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 28.02.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 07.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen der Insolvenzverwalterin, Frau Rechtsanwältin Katrin Wolfsteiner, Bismarckplatz 9, 93047 Regensburg, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Der Insolvenzverwalterin wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt gemäß Antrag der Insolvenzverwalterin vom 19.06.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 43.955,26 EUR auszugehen.
Die Regelvergütung war gemäß § 2 Abs. 1 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gem. § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Die der Insolvenzverwalterin entstandenen Kosten für übertragene Zustellungen waren in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Die Umsatzsteuer war gem. § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Regensburg
Augustenstr. 3
93049 Regensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Regensburg
Augustenstr. 3
93049 Regensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 04.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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Die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen der vorläufigen Insolvenzverwalterin, Frau Rechtsanwältin Katrin Wolfsteiner, Bismarckplatz 9, 93047 Regensburg, wurden festgesetzt. Der vollständige Beschluss und die Antragsunterlagen können durch Verfahrensbeteiligte auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Gemäß § 64 Absatz 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen.
Festgesetzt wurden:
Vergütung
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
zu erstattende Auslagen
zuzüglich 19 % Umsatzsteuer
Endbetrag
Der vorläufigen Insolvenzverwalterin wird gestattet, den Betrag in Höhe von BETRAG Euro der Insolvenzmasse zu entnehmen.
Gründe:
Die Festsetzung der Vergütung und der Auslagen, einschließlich Umsatzsteuer, erfolgt auf den geänderten Antrag der vorläufigen Insolvenzverwalterin vom 14.09.2026.
Bei der Festsetzung der Vergütung war von dem der vorläufigen Insolvenzverwaltung unterliegenden Vermögenswert in Höhe von 0,00 EUR auszugehen.
Die Mindestvergütung war gemäß §§ 10, 2 Abs. 2 der Insolvenzrechtlichen Vergütungsverordnung (InsVV) in Höhe von BETRAG EUR festzusetzen.
Der von der vorläufigen Insolvenzverwalterin geltend gemachte Zuschlag in Höhe von 25 % konnte nicht gewährt werden. Die vorläufige Insolvenzverwalterin ist, wenn sie mehr als die Regelvergütung erhalten möchte, in vollem Umfang darlegungs- und beweisverpflichtet und muss dem Insolvenzgericht daher alle festsetzungsrelevanten Tatsachen in ihren Antrag übermitteln und beweiskräftig darlegen (Haarmeyer/Mock, 7. Aufl. 2024, InsVV § 3 Rn. 55). Sie hat den geltend gemachten Zuschlag in ihrem Vergütungsantrag vom 19.06.2026 zunächst überhaupt nicht begründet, worauf sie mit gerichtlichem Schreiben vom 04.09.2026 hingewiesen wurde. Mit ihrem geänderten Vergütungsantrag vom 14.09.2026 begründet sie den geltend gemachten Zuschlag lediglich mit der Wahrnehmung der Arbeitgeberfunktion, der Vorfinanzierung des Insolvenzgeldes und Sanierungsbemühungen. Die vorläufige Insolvenzverwalterin hat es jedoch versäumt, dem Insolvenzgericht konkret und nachvollziehbar darzulegen, dass diese Tätigkeiten sie tatsächlich über das gewöhnliche Maß hinaus erheblich mehr beschäftigt haben, als in entsprechenden Verfahren allgemein üblich.
Die Umsatzsteuer war gemäß §§ 10, 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Der Berechnung der Auslagenpauschale gemäß § 8 Abs. 3 InsVV wurde eine Regelvergütung in Höhe von BETRAG EUR zugrunde gelegt.
Die Auslagenpauschale von 15 % der Regelvergütung für das erste Jahr der Tätigkeit sowie von 10 % für jedes weitere Jahr gemäß § 8 Abs. 3 InsVV wurde - unter Beachtung der maximalen Monatspauschale in Höhe von 350,00 EUR und der Höchstgrenze des § 8 Abs. 3 Satz 2 InsVV - festgesetzt.
Die Umsatzsteuer war gemäß § 7 InsVV in der derzeit gültigen Höhe von 19 % hinzuzusetzen.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann entweder das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) oder der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Beschwerde:
Die Beschwerde ist nur zulässig, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro übersteigt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Regensburg
Augustenstr. 3
93049 Regensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Beschwerde ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Erinnerung:
Wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300 Euro nicht übersteigt, kann der Rechtsbehelf der Erinnerung eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Regensburg
Augustenstr. 3
93049 Regensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 Satz 3 InsO. Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 09.10.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung der Insolvenzverwalterin
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 20.11.2026
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht Regensburg erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
In dem Verfahren sind derzeit Forderungen in einer Gesamthöhe von 156.609,66 € zu berücksichtigen, denen ein Massebestand von 33.843,47 € gegenübersteht.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Es wird auf die Ausschlussfristen gemäß §§ 189, 190 und 206 InsO hingewiesen.
Hinweise:
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Regensburg
Augustenstr. 3
93049 Regensburg
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 09.10.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espen…
2 IN 352/22
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
CS IT GmbH, Ladehofstraße 30, 93049 Regensburg, vertreten durch die Geschäftsführer Frötschl-Ott Birgit und Müller Heiko
Registergericht: Amtsgericht Regensburg Register-Nr.: HRB 12558
- Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigte:
Rechtsanwälte Espenhain & Espenhain, Rechtsanwälte PartGmbB, Dornierstraße 12, 93049 Regensburg, Gz.: 265-22
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Für die festgestellten Forderungen in Höhe von 156.609,66 EUR steht ein Betrag von 33.843,47 EUR zur Verteilung abzüglich der Gerichtskosten für das Insolvenzverfahren und der Vergütung sowie der Auslagen der Insolvenzverwalterin zur Verfügung.
Das Schlussverzeichnis ist in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Amtsgericht Regensburg - Insolvenzgericht - 09.10.2026
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