Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
DOWA Montage GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hessen
Adresse
Senefelder Straße 10, 63322 Rödermark
Handelsregister
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 54508
EUID
DEM1114.HRB54508
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Offenbach am Main
Aktenzeichen
8 IN 743/24
Phase
Forderungsanmeldung
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwältin Julia Kappel-Gnirs
Adresse
Goldsteinstraße 114, 60528 Frankfurt am Main
Telefon
069 / 91 30 92 0
Termine & Fristen
Eröffnung
21.03.2025 , 09:45 Uhr
Forderungsanmeldefrist
14.05.2025
Frist für Anträge/Einwendungen
02.06.2025
Gegenstand des Unternehmens
Montage von vorgefertigten Teilen sowie Ein- bzw. Ausbau von Fenstern, Dachfenstern, Türen, Ladeneinrichtungen, Messeständen, Möbeln und Küchen sowie die Verlegung von Fussböden.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der DOWA Montage GmbH mit Sitz in Rödermark ist am 21.03.2025 um 09:45 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Das Verfahren 8 IN 743/24 wurde mit dem Verfahren 8 IN 686/24 verbunden, wobei das Verfahren 8 IN 743/24 führt. Zur Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Julia Kappel-aus Frankfurt am Main bestellt worden. Die Gläubiger werden aufgefordert, Insolvenzforderungen bis zum 14.05.2025 schriftlich anzumelden und etwaige Sicherungsrechte unverzüglich mitzuteilen. Ein schriftlicher Prüfungstermin sowie eine schriftliche Gläubigerversammlung sind anberaumt. Anträge oder Einwendungen zu den Tagesordnungspunkten der Versammlung sind bis zum 02.06.2025 beim Insolvenzgericht Offenbach am Main einzureichen.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Geschäftsnummer: 8 IN 743/24
Am 21.03.2025 um 09:45 Uhr, ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der DOWA Montage GmbH, Senefelder Straße 10, 63322 Rödermark (AG Offenbach am Main , HRB 54508), vertr. d.: Dominik Walter, (Geschäftsführer),.
Zur Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Julia Kappel-G…
Geschäftsnummer: 8 IN 743/24
Am 21.03.2025 um 09:45 Uhr, ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden über das Vermögen der DOWA Montage GmbH, Senefelder Straße 10, 63322 Rödermark (AG Offenbach am Main , HRB 54508), vertr. d.: Dominik Walter, (Geschäftsführer),.
Zur Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Julia Kappel-Gnirs, Goldsteinstraße 114, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069 / 91 30 92 0, Fax: 069 / 91 30 92 30, bestellt worden.
Gemäß § 5 Absatz 2 InsO wird das Verfahren schriftlich angeordnet.
Anmeldefrist: 14.05.2025.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei der Insolvenzverwalterin schriftlich und unter Beachtung des § 174 der Insolvenzordnung anzumelden bis: 14.05.2025.
b) Der Insolvenzverwalterin unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterläßt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Absatz 3 InsO).
Zudem wird schriftlicher Prüfungstermin zur Prüfung der Forderungen sowie eine schriftliche Gläubigerversammlung zu folgenden Tagesordnungspunkten:
die eventuelle Wahl eines anderen Insolvenzverwalters ( § 57 InsO),
< über die Einsetzung eines Gläubigerausschusses (§§ 67, 68 InsO),
< die Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung
§§ 66 Absatz 3 InsO,
< abweichende Regelung zur Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und
Kostbarkeiten (§ 149 Absatz 2 InsO),
< die Unwirksamkeit der Erklärung des Insolvenzverwalters bzgl. der Freigabe gem.
§ 35 Absatz 2 InsO. (Übt der Schuldner eine selbstständige Tätigkeit aus oder
beabsichtigt er, demnächst eine solche Tätigkeit ausüben, hat der Insolvenzver-
walter ihm gegenüber zu erklären, ob Vermögen aus der selbstständigen Tätigkeit
zur Insolvenzmasse gehört und ob Ansprüche aus dieser Tätigkeit im Insolvenzver-
fahren geltend gemacht werden können, § 35 Absatz 2 Satz 1 InsO).
< die Stilllegung oder vorläufige Fortführung des Unternehmens der Schuldnerin. Sie
kann den Insolvenzverwalter beauftragen, einen Insolvenzplan auszuarbeiten, und
ihm das Ziel des Plans vorgeben. Sie kann ihre Entscheidung in späteren
Terminen ändern (§ 157 InsO),
< besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO)
insbesondere:
1. wenn das Unternehmen, ein Betrieb, das Warenlager im Ganzen oder ein unbeweglicher Gegenstand aus freier Hand veräußert werden soll,
2. wenn ein Darlehen aufgenommen werden soll, das die Insolvenzmasse erheblich belasten würde,
3. wenn ein Rechtsstreit mit erheblichem Streitwert anhängig gemacht oder aufgenommen, die Aufnahme eines solchen Rechtsstreits abgelehnt oder zur Beilegung oder zur Vermeidung eines solchen Rechtsstreits ein Vergleich
4. oder ein Schiedsvertrag geschlossen werden soll,
< die Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung
unter Wert (§§ 162,163 InsO),
abgehalten.
Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, eventuelle Anträge bzw. Einwendungen zu den Tagesordnungspunkten schriftlich bis zum 02.06.2025 beim Insolvenzgericht einzureichen.
Spätestens an diesem Tag müssen schriftliche Anträge zur Tagesordnung und gegen Forderungen bei dem Insolvenzgericht Offenbach am Main eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung ihrem Grund und/oder ihrer Höhe nach bestritten wird.
Hinweis:
Gemäß § 160 Absatz 1 Satz 3 InsO gilt die Zustimmung als erteilt, wenn die einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, werden nicht benachrichtigt.
Amtsgericht Offenbach am Main, 24.03.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Offenbach am Main
21.03.2025
- Insolvenzgericht -
8 IN 743/24
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOWA Montage GmbH, Senefelder Straße 10, 63322 Rödermark (AG Offenbach am Main , HRB 54508),
vertreten durch:
Dominik Walter, (Geschäftsführer),
wird heute um 09:45 Uhr das Insolve…
Amtsgericht Offenbach am Main
21.03.2025
- Insolvenzgericht -
8 IN 743/24
B e s c h l u s s
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
DOWA Montage GmbH, Senefelder Straße 10, 63322 Rödermark (AG Offenbach am Main , HRB 54508),
vertreten durch:
Dominik Walter, (Geschäftsführer),
wird heute um 09:45 Uhr das Insolvenzverfahren gemäß §§ 2, 3, 11, 16ff InsO wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.
Die Verfahren 8 IN 743/24 und 8 IN 686/24 werden miteinander verbunden. Das Verfahren 8 IN 743/24 führt.
Zur Insolvenzverwalterin wird bestellt:
Rechtsanwältin Julia Kappel-Gnirs, Goldsteinstraße 114, 60528 Frankfurt am Main, Tel.: 069 / 91 30 92 0, Fax: 069 / 91 30 92 30.
Der Schuldnerin wird die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und der Insolvenzverwalterin übertragen. Schuldbefreiende Leistungen an die Schuldnerin können nach dem Eröffnungszeitpunkt nicht mehr erfolgen, wird gleichwohl an die Schuldnerin geleistet und gelangen die Mittel nicht zur Masse, besteht die Gefahr der nochmaligen Leistungsverpflichtung gegenüber der Insolvenzverwalterin.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Schuldnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Offenbach, Kaiserstraße 16-18, 63065 Offenbach am Main einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
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