Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Elsteraue Leipzig Projekt GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Glashütter Str. 99, 01277 Dresden
Handelsregister
Amtsgericht Dresden HRB 44340
EUID
DEU1104.HRB44340
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Halle (Saale)
Aktenzeichen
59 IN 282/23
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Thomas Reichelt
Termine & Fristen
Prüfungstermin
08.04.2025
Stichtag Forderungsanmeldung
30.06.2025
Aufhebung
26.03.2026
Gegenstand des Unternehmens
Vermittlung und Durchführung von Immobiliengeschäften, insbesondere Bauträgergeschäfte, jedoch keine erlaubnispflichtigen Tätigkeiten nach dem KWG.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH ist am 26.03.2026 aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist. Zuvor wurde durch Beschluss vom 29.04.2025 die Zustimmung zur Schlussverteilung erteilt und ein Stichtag für nachträglich angemeldete Forderungen sowie Einwendungen auf den 30.06.2025 festgelegt. Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Thomas Reichelt hat dem Gericht gemeldet, dass für die Schlussverteilung ein Betrag von 35.729,87 € verfügbar ist, abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und -verbindlichkeiten. Es sind Insolvenzforderungen in Höhe von 292.780,14 € zu berücksichtigen. Die Festsetzung der Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters erfolgte durch Beschluss vom 08.07.2025. Weitere Termine betreffen die Anhörung zum Vergütungsantrag sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen mit einem Stichtag von 08.04.2025.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
59 IN 282/23: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), ist am 26.03.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist.
Der vollständig…
59 IN 282/23: Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), ist am 26.03.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden, da die Schlussverteilung vollzogen ist.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Halle (Saale), 26.03.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlu…
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Zustimmung zur Schlussverteilung wird erteilt (§ 196 InsO).
Stichtag, der dem Schlusstermin und dem Termin zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen entspricht, ist der 30.06.2025.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
a) Widersprüche gegen nachträglich angemeldete Forderungen
b) Einwendungen gegen die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
c) Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis
Der Schlussbericht, die Schlussrechnung mit Belegen sowie das Schlussverzeichnis sind beim Insolvenzgericht zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Bis zu o. g. Termin sind weitere Forderungsanmeldungen möglich und sind schriftliche Widersprüche, mit denen ein Beteiligter eine der zu prüfenden Forderungen bestreitet einzureichen. Die ergänzte Insolvenztabelle und die Anmeldungen nebst Urkunden dieser Forderungsanmeldungen werden eine Woche vor dem oben genannten Stichtag auf der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung: Die Entscheidung über die Zustimmung zur Schlussverteilung kann mit der befristeten Erinnerung angefochten werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist. Die Erinnerung kann durch Einreichung einer Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) ankommt. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Halle (Saale), 29.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), soll die Schlussverteilung erfolgen. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle de…
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Schuldnerin Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), soll die Schlussverteilung erfolgen. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Halle (Saale) zur Einsichtnahme für die Beteiligten niedergelegt.
Gläubiger von bestrittenen Forderungen sowie Ausfallforderung werden darauf hingewiesen, dass innerhalb der Ausschlussfrist von 2 Wochen nach Veröffentlichung, erhobene Feststellungsklagen bzw. der Ausfall gem. § 189,190 InsO nachzuweisen sind, um an einer eventuellen Verteilung teilnehmen zu können.
Der Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Thomas Reichelt, hat dem Gericht gem. § 188 InsO angezeigt:
Für die Schlussverteilung verfügbar ist ein Betrag in Höhe von 35.729,87 €, abzüglich noch zu berücksichtigender Massekosten und Masseverbindlichkeiten (§§ 54, 55 InsO).
Zu berücksichtigen sind Insolvenzforderungen in Höhe von 292.780,14 € (§ 188 InsO).
Amtsgericht Halle (Saale), 29.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem…
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Stichtag, der dem Termin zur Anhörung der Schuldnerin und der Insolvenzgläubiger zu dem Vergütungsantrag des Insolvenzverwalters vom 31.01.2025 entspricht, wird auf den 30.06.2025 bestimmt. Bis zu diesem Datum müssen eventuelle Stellungnahmen bei dem Insolvenzgericht eingegangen sein.
Der vollständige Antrag liegt auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Amtsgericht Halle (Saale), 29.04.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Geschäfts-Nr.: 59 IN 282/23. In dem Insolvenzverfahren Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts vom 08.07.2025 festgese…
Geschäfts-Nr.: 59 IN 282/23. In dem Insolvenzverfahren Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts vom 08.07.2025 festgesetzt worden. Gemäß § 64 Abs. 2 S. 2 InsO sind die festgesetzten Beträge nicht zu veröffentlichen. Die Veröffentlichung erfolgt nach § 9 Abs. 2 S.2 InsO auszugsweise. Der vollständige Beschluss kann von den Beteiligten in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden. Die Festsetzung wird wie folgt bekanntgemacht:
€ Nettovergütung
€ Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
€ Auslagen zuzüglich
€ Umsatzsteuer darauf in Höhe von 19 %
€ Gesamtbetrag
G r ü n d e:
Die Festsetzung erfolgte antragsgemäß unter Bezugnahme auf die vom Insolvenzverwalter vorgetragene und anhand der Akte nachvollziehbare Begründung des Antrages vom 30.01.2025. Die Festsetzung erfolgte ausgehend von einer Berechnungsmasse von nach § 2 Abs. 1 InsVV in Höhe der Regelvergütung ohne Zuschläge.
Die Festsetzung der Auslagen erfolgte nach § 8 Abs. 3 InsVV nebst den geltend gemachten Zustellungskosten gemäß § 8 Abs. 3 InsO. Die Erstattung der Umsatzsteuer auf die Vergütung und Auslagen ergibt sich aus § 7 InsVV. Eine Stellungnahme der Verfahrensbeteiligten ist nach Wahrung des rechtlichen Gehörs nicht eingegangen.
Rechtsmittelbelehrung: Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Halle (Saale), Thüringer Straße 16, 06112 Halle (Saale) einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Halle (Saale), 08.07.2025.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Prüfung der nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen wird im schriftli…
59 IN 282/23: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Elsteraue Leipzig Projekt GmbH, Glashütter Straße 99, 01277 Dresden (AG Dresden, HRB 44340), vertr. d.: Klaus-Peter Schulz, Dresden, (Geschäftsführer), wurde beschlossen:
Die Prüfung der nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§ 177 Abs. 1 Satz 2 InsO).
Stichtag, der dem besonderen Prüfungstermin entspricht, wird auf den 08.04.2025 bestimmt.
Bis zu diesem Datum müssen Widersprüche gegen die nach Ablauf der Anmeldefrist angemeldeten Forderungen schriftlich bei Gericht eingegangen sein.
Die ergänzte Insolvenztabelle und die Anmeldungen nebst Urkunden sind in der Geschäftsstelle zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Amtsgericht Halle (Saale), 10.02.2025
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.