Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Emanuel Mepas GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 184690
EUID
DEK1101.HRB184690
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67b IN 81/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Antrag eingegangen
25.03.2025
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
29.04.2025 , 11:26 Uhr
Eröffnung
29.07.2025 , 11:33 Uhr
Forderungsanmeldefrist
24.09.2025
Berichtstermin
24.10.2025
Prüfungstermin
24.10.2025
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist der Trockenbau und damit verbundenen Montagearbeiten sowie alle mit dem Unternehmensgegenstand im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Emanuel Mepas GmbH ist am 29.07.2025 um 11:33 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Der Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Marc-André Borchenschaft, Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg. Forderungen der Gläubiger sind bis zum 24.09.2025 beim Insolvenzverwalter anzumelden. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 24.10.2025. Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 06.10.2025 in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg zur Einsicht niedergelegt. Zudem wurde die Regelvergütung sowie die zu erstattenden Auslagen für den vorläufigen Insolvenzverwalter festgesetzt.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Emanuel Mepas GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690, hat seinen Ausgangspunkt in einem am 25.03.2025 bei Gericht eingegangenen Antrag einer Gläubigerin. Am 29.04.2025 um 11:26 Uhr wurden vorläufige Insolvenzmaßnahmen angeordnet und Re…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Emanuel Mepas GmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690, hat seinen Ausgangspunkt in einem am 25.03.2025 bei Gericht eingegangenen Antrag einer Gläubigerin. Am 29.04.2025 um 11:26 Uhr wurden vorläufige Insolvenzmaßnahmen angeordnet und Rechtsanwalt Marc-André Borchert zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt. Das Verfahren ist am 29.07.2025 um 11:33 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Zum endgültigen Insolvenzverwalter wurde ebenfalls Rechtsanwalt Marc-André Borchert ernannt. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen der Insolvenzgläubiger endet am 24.09.2025. Der Stichtag für den Berichts- und Prüfungstermin ist der 24.10.2025. Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen, da das Verfahren schriftlich durchgeführt wird. Die Anmeldungsunterlagen werden ab dem 06.10.2025 zur Einsicht niedergelegt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nico Seidel und den Gesellschafter H…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nico Seidel und den Gesellschafter Herrn Danijel Drlja.
sind die Regelvergütung mit einem Zuschlag von 25 % für den obstruierenden Schuldner und die zu erstattenden Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters festgesetzt worden (§§ 21, 63, 64 InsO). Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Zimmer Nr. B 411 eingesehen werden.
67b IN 81/25
Amtsgericht Hamburg, 22.01.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, führungslos
Geschäftszweig: Gegenstand des Unternehmens ist der Trockenbau und damit verbundenen Montagearbeiten so…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, führungslos
Geschäftszweig: Gegenstand des Unternehmens ist der Trockenbau und damit verbundenen Montagearbeiten sowie alle mit dem Unternehmensgegenstand im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 29.07.2025, um 11:33 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 25.03.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags einer Gläubigerin.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Rechtsanwalt Marc-André Borchert, Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 24.09.2025 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden.
Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Eine Gläubigerversammlung wird vorerst nicht einberufen. Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 InsO).
Stichtag, der dem Berichts- und Prüfungstermin (§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 24.10.2025.
Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschusses (§ 68 InsO),
- zur Entscheidung über die Wirksamkeit der Verwaltererklärung zu Vermögen aus selbstständiger Tätigkeit (§ 35 Abs. 2 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und zu den Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO),
- zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO):
- die Veräußerung des Unternehmens oder des Betriebs der Schuldnerin,
- die Veräußerung des Warenlagers im Ganzen,
- die Veräußerung eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand,
- die Veräußerung einer Beteiligung der Schuldnerin an einem anderen Unternehmen, die der Herstellung einer dauernden Verbindung zu diesem Unternehmen dienen soll,
- die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde,
- die Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- zur Betriebsveräußerung an besonders Interessierte oder Betriebsveräußerung unter Wert (§§162, 163 InsO)
- und unter Umständen zur Anhörung über eine Verfahrenseinstellung mangels Masse (§ 207 InsO).
Soweit zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen (§ 160 InsO) des Insolvenzverwalters bis zum Stichtag kein Widerspruch eines stimmberechtigten Gläubigers bei Gericht eingeht, so gilt die Zustimmung als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldungsunterlagen werden spätestens ab dem 06.10.2025 zur Einsicht der Beteiligten auf der zuständigen Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg (4. Stock im Anbau) niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin/dem Schuldner das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
67b IN 81/25
Amtsgericht Hamburg, 29.07.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nico Seidel,
Geschäftszwei…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 81/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Hamburg unter HRB 184690 eingetragenen Emanuel Mepas GmbH, Ludwig-Erhard-Straße 18, 20459 Hamburg, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Nico Seidel,
Geschäftszweig: Gegenstand des Unternehmens ist der Trockenbau und damit verbundenen Montagearbeiten sowie alle mit dem Unternehmensgegenstand im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
ist am 29.04.2025, um 11:26 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Rechtsanwalt Marc-André Borchert, Kattrepelsbrücke 1, 20095 Hamburg bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
67b IN 81/25
Amtsgericht Hamburg, 29.04.2025
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