Die Metallbearbeitung wie Oberflächenschutz einschließlich aller branchenverwandten Tätigkeiten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Metallverarbeitung
Subbranche
Oberflächenbehandlung
Geschäftstätigkeit
Metallbearbeitung und Oberflächenschutz
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der EMH Eisen-Metallveredlungs-Handelsgesellschaft mbH ist eröffnet. Der Verwalter hat die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen beantragt, worüber im schriftlichen Verfahren eine Anhörung durchgeführt wird. Beteiligte können bis zum 24.08.2026 Stellung nehmen. Parallel dazu werden nachträglich angemeldete und noch nicht geprüfte Forderungen geprüft. Der Prüfungsstichtag entspricht dem besonderen Prüfungstermin am 26.08.2026, an dem schriftliche Widersprüche gegen zu prüfende Forderungen bei Gericht eingehen müssen.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der EMH Eisen-Metallveredlungs-Handelsgesellschaft mbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, deren Festsetzung durch Beschluss vom 04.09.2026 erfolgt ist. Eine Anhörung zum Vergütungsantrag wurde im sch…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der EMH Eisen-Metallveredlungs-Handelsgesellschaft mbH ist eröffnet. Der Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, hat seine Vergütung und Auslagen beantragt, deren Festsetzung durch Beschluss vom 04.09.2026 erfolgt ist. Eine Anhörung zum Vergütungsantrag wurde im schriftlichen Verfahren angeordnet, wobei eine Frist zur Stellungnahme bis zum 24.08.2026 bestand. Nachträglich angemeldete Forderungen wurden geprüft, mit einem Prüfungsstichtag am 26.08.2026. Das Gericht hat der Schlussverteilung zugestimmt. Die Masse beträgt 6.043,40 EUR, die Forderungen im Range des § 38 InsO belaufen sich auf 5.245,36 EUR, und ein Verteilungsbetrag von 5.500,00 EUR steht zur Verfügung. Der Schlusstermin wurde für den 04.11.2026 angesetzt, bis zu dem Stellungnahmen zur Schlussrechnung und zum Schlussverzeichnis abgegeben werden können.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Saarbrücken, Aussenstelle Sulzbach, Aktenzeichen: 104 IN 25/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten dur…
Amtsgericht Saarbrücken, Aussenstelle Sulzbach, Aktenzeichen: 104 IN 25/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Thomas Becker, Brückenstr. 60, 66763 Dillingen
hat der Verwalter die Festsetzung seiner Vergütung und Auslagen beantragt.
Die Durchführung der Anhörung zum Vergütungsantrag des Verwalters wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§ 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum 24.08.2026 im schriftlichen Verfahren zum Vergütungsantrag des Verwalters Stellung zu nehmen.
Der Vergütungsantrag des Verwalters nebst der begründenden Unterlagen liegen zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Zimmer Nr. U1 aus.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 03.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Saarbrücken, Aussenstelle Sulzbach, Aktenzeichen: 104 IN 25/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten dur…
Amtsgericht Saarbrücken, Aussenstelle Sulzbach, Aktenzeichen: 104 IN 25/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 26.08.2026. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Außenstelle Sulzbach, Zimmer Nr. U1 niedergelegt.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt worden sind, erhalten keinen Auszug aus der Tabelle bzw. keine Benachrichtigung (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Saarbrücken, Vopeliusstraße 2, 66280 Sulzbach einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 03.08.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Recht…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Thomas Becker, Brückenstr. 60, 66763 Dillingen
1.
wird festgestellt, dass die Veröffentlichung des Beschlusses vom 04.09.2026 nicht rechtzeitig vor dem schriftlichen Schlusstermin erfolgen konnte (technischer Fehler); § 197 Abs. 2 InsO.
2.
wird der Schlussverteilung zugestimmt.
Die Durchführung des Schlusstermins wird im schriftlichen Verfahren angeordnet (§§ 196, 197, 5 Abs. 2 InsO).
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis zum
04.11.2026
im schriftlichen Verfahren zu folgenden Punkten Stellung zu nehmen:
l
zur Schlussrechnung des Verwalters;
l
zum Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen;
l
Entscheidung der Gläubiger über die nicht verwertbaren Gegenstände der Insolvenzmasse;
l
der Prüfung nachträglich angemeldeter und noch nicht geprüfter Forderungen einschließlich der Änderung früherer Anmeldungen im schriftlichen Verfahren (§ 177 Abs. 1 InsO);
Das Schlussverzeichnis sowie die Schlussrechnung des Insolvenzverwalters liegen nebst dem gerichtlichen Prüfungsvermerk zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Zimmer Nr. U1 aus.
Dort sind auch die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt. Der oben genannte Stichtag entspricht dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO). Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei dem Insolvenzgericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Saarbrücken, Vopeliusstraße 2, 66280 Sulzbach einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 22.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang
hat das Gericht der Schlussverteil…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 5.245,36 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 5.500,00 EUR zur Verfügung. Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenenfalls restliche Masseverbindlichkeiten. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Zimmer Nr. U1 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 08.09.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Recht…
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Saarbrücken unter HRB 52678 eingetragenen "EMH" Eisen- Metallveredlungs- Handelsgesellschaft mbH., Auf dem Kläpperchen 5, 66839 Schmelz, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Rudolf Mang,
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Thomas Becker, Brückenstr. 60, 66763 Dillingen
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Dr. Robert Schiebe, Nell-Breuning-Allee 6, 66115 Saarbrücken
werden die Vergütung und Auslagen des Insolvenzverwalters wie folgt festgesetzt:
Vergütung
EUR
Auslagen, die der regulären Mehrwertsteuer von 19 % unterliegen
EUR
Zwischensumme
EUR
zuzüglich 19 % Mehrwertsteuer von EUR
EUR
Endbetrag
EUR
Gründe:
Der Insolvenzverwalter übt sein Amt seit dem 26.10.2018 aus. Nach § 63 InsO hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Grundlage für die Berechnung der Vergütung ist der Wert der Insolvenzmasse, auf die sich die Schlussrechnung bezieht. Für den Fall der Aufhebung des Insolvenzverfahrens durch Bestätigung eines Insolvenzplans oder einer vorzeitigen Beendigung durch eine Verfahrenseinstellung ist die Vergütung nach dem Schätzwert der Masse zurzeit der Beendigung des Verfahrens zu berechnen (§ 1 Abs. 1 InsVV).
Die Vergütung wird nach einem Regelsatz ermittelt, der gestaffelt aufgebaut ist. Der Regelsatz besteht in einem degressiv steigenden Prozentwert der Insolvenzmasse (§ 2 Abs. 1 InsVV).
Der Regelsatz soll mindestens 1.000,00 EUR betragen. Er kann sich in Abhängigkeit von der Anzahl der Gläubiger, die ihre Forderungen angemeldet haben, erhöhen (§ 2 Abs. 2 InsVV).
Je nach Umfang und Schwierigkeit der Geschäftsführung kann die Vergütung den Regelsatz überschreiten oder hinter ihm zurückbleiben (§ 3 InsVV).
Nach der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters beträgt die Masse 6.043,40 EUR.
Der auf der Grundlage der Teilungsmasse berechnete Regelsatz der Vergütung beträgt demnach EUR (§ 2 Abs. 1 InsVV). Demgegenüber beläuft sich die Mindestvergütung nach § 2 Abs. 2 InsVV unter Berücksichtigung von 2 Gläubigern auf EUR. Maßgebend für die Festsetzung ist der ermittelte höhere Regelsatz.
Wegen der näheren Einzelheiten wird auf die bisher erstatteten Tätigkeitsberichte und den Vergütungsantrag vom 31.07.2026 verwiesen.
Neben der Vergütung sind nach § 4 Abs. 2 InsVV besondere Kosten, die im Einzelfall entstanden sind, als Auslagen zu erstatten.
Anstelle der tatsächlich entstandenen Auslagen kann der Insolvenzverwalter nach § 8 Abs. 3 InsVV einen vergütungsabhängigen Pauschsatz fordern. Der Pauschsatz beträgt im ersten Jahr 15 vom Hundert, danach 10 vom Hundert der Regelvergütung, höchstens jedoch EUR je angefangenen Monat der Tätigkeit des Verwalters. Er darf 30 vom Hundert der Regelvergütung nicht übersteigen.
Der Pauschbetrag war antragsgemäß festzusetzen.
Neben dem Pauschbetrag waren die dem Verwalter infolge der Übertragung der Zustellungen entstandenen Auslagen festzusetzen.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Saarbrücken statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 300,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 300,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Saarbrücken, Vopeliusstraße 2, 66280 Sulzbach einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Saarbrücken eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Zusatz zum Veröffentlichungstext (nicht Inhalt der Entscheidung):
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Saarbrücken, Außenstelle Sulzbach, Zimmer Nr. U1 eingesehen werden.
104 IN 25/18
Amtsgericht Saarbrücken, 04.09.2026
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