Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Bayern
Adresse
Levelingstr. 12, 81673 München
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht München HRB 119754
EUID
DED2601V.HRB119754
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht München - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
1542 IN 1680/18
Phase
Schlussverteilung
Insolvenzverwalter
Name
Wendlinger Sebastian G.
Termine & Fristen
Forderungsanmeldefrist
11.03.2025
Einwendungsfrist
17.06.2025
Gegenstand des Unternehmens
Erwerb, Verwaltung und Veräußerung von Immobilien, Beteiligung an anderen Unternehmen einschließlich der Übernahme der persönlichen Haftung, Verwaltung eigenen Vermögens und Finanzverwaltung sowie alle damit zusammenhängenden Tätigkeiten. Catering, Haustechnik, Hauswirtschaft, Betreibung ambulanter Pflegedienste, Zeitarbeit und Vermittlung von Arbeitskräften.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH ist eröffnet. Mit Zustimmung des Gerichts findet die Schlussverteilung statt, wofür eine Verteilungsmasse von 9.429,95 EUR verfügbar ist. Zu berücksichtigende Insolvenzforderungen belaufen sich auf 238.268,66 EUR. Das Schlussverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts München niedergelegt. Die Prüfung nachträglich angemeldeter gewöhnlicher Insolvenzforderungen sowie die Durchführung des Schlusstermins erfolgen im schriftlichen Verfahren. Beteiligte erhalten Gelegenheit, bis zum 11.03.2025 den Forderungsanmeldungen zu widersprechen und bis einschließlich 17.06.2025 Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung vorzulegen. Nach Ablauf der Widerspruchsfrist gelten nicht angefochtene Forderungen als festgestellt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Veröffentlichung gem. § 188 InsO
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt. Verfügbar sind 9.429,95 EUR Verteilungsmasse. Zu berücksichtigen sind Insolvenzforderungen in Höhe von 2…
Veröffentlichung gem. § 188 InsO
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, findet mit Zustimmung des Gerichts die Schlussverteilung statt. Verfügbar sind 9.429,95 EUR Verteilungsmasse. Zu berücksichtigen sind Insolvenzforderungen in Höhe von 238.268,66 EUR. Das Schlussverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts München - Insolvenzgericht - Geschäftsnummer 1542 IN 1680/18 niedergelegt.
Veröffentlicht durch das Amtsgericht München - Insolvenzgericht
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1542 IN 1680/18
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, vertreten durch den Geschäftsführer Wendlinger Sebastian G.
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 119754
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten…
1542 IN 1680/18
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, vertreten durch den Geschäftsführer Wendlinger Sebastian G.
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 119754
- Schuldnerin -
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1. Die Prüfung der nachträglich angemeldeten gewöhnlichen Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) Tabellenblattnummer 17 und 18 erfolgt im schriftlichen Verfahren.
2. Die Beteiligten erhalten Gelegenheit, bis 11.03.2025 den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen.
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung.
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts niedergelegt.
Nach Ablauf der Widerspruchsfrist werden die Forderungen geprüft.
Forderungen, gegen die ein Widerspruch bis dahin nicht erhoben wurde, gelten als festgestellt.
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Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 03.02.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
1542 IN 1680/18
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, vertreten durch den Geschäftsführer Wendlinger Sebastian G.
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 119754
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. …
1542 IN 1680/18
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In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen d.
EUSTRA Beteiligungsgesellschaft mbH, Levelingstraße 12, 81673 München, vertreten durch den Geschäftsführer Wendlinger Sebastian G.
Registergericht: Amtsgericht München Register-Nr.: HRB 119754
- Schuldnerin -
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1. Die Durchführung des Schlusstermins gem. § 197 InsO sowie die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen einschließlich
- Erörterung der Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
- Erhebung von Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis durch die Insolvenzgläubiger
- Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
erfolgt im schriftlichen Verfahren gem. § 5 Abs. 2 InsO.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis einschließlich 17.06.2025
- den Forderungsanmeldungen schriftlich beim Insolvenzgericht zu widersprechen
- Einwendungen gegen das Schlussverzeichnis und die Schlussrechnung
- Anträge zur Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Vermögensgegenstände
schriftlich bei dem Insolvenzgericht vorzulegen.
Anträge und Einwendungen können schriftlich oder zu Protokoll der Geschäftsstelle vor dem Amtsgericht München erhoben werden.
Einwendungen sind glaubhaft zu machen.
Diese Schlussanhörung ersetzt den Schlusstermin.
Stellungnahmen, die nach dem oben genannten Zeitpunkt eingehen, können als verspätet nicht mehr in die Entscheidung einbezogen werden.
2. Der Vornahme der Schlussverteilung gem. § 196 Abs. 2 InsO wird zugestimmt.
Hiervon sind gemäß § 54 InsO vorrangig die Kosten des Insolvenzverfahrens zu begleichen.
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten über das Ergebnis der Forderungsprüfung keine Benachrichtigung.
In der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts können die Unterlagen zur Rechnungslegung und die Forderungsanmeldungen eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht München
Pacellistraße 5
80333 München
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
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Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen, es sei denn, dass dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich ist. In diesem Fall bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig, wobei die vorübergehende Unmöglichkeit bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen ist. Auf Anforderung ist das elektronische Dokument nachzureichen.
Elektronische Dokumente müssen
|mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder
|von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden:
|auf einem sicheren Übermittlungsweg oder
|an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
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Amtsgericht München - Insolvenzgericht - 15.04.2025
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