Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Frank Schröder GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Adresse
Markt 7, 53902 Bad Münstereifel
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Montabaur HRB 28679
EUID
DET2214V.HRB28679
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bonn
Aktenzeichen
99 IN 77/25
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Markus Ritterrath
Adresse
In der Sürst 3, 53111 Bonn
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
11.08.2025 , 10:23 Uhr
Eröffnung
16.12.2025 , 08:46 Uhr
Forderungsanmeldefrist
26.01.2026
Einsicht Forderungsverzeichnis
10.02.2026
Gläubigerversammlung Vergleich
17.02.2026 , 11:00 Uhr
Prüfungstermin
13.03.2026
Gegenstand des Unternehmens
-Vermittlung von Aufträgen, Abschlüssen und Verträgen über Bauvorhaben an Drittfirmen - Immobilienverwaltung - Immobilienmakler - Bauträger - Vermittlung oder der Nachweis der Gelegenheit zum Abschluss von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Recht, gewerbliche Räume und Wohnräume.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Frank Schröder GmbH ist am 16.12.2025 um 08:46 Uhr wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet worden. Der Antrag auf Eröffnung ist am 28.04.2025 von einem Gläubiger gestellt worden. Bereits am 11.08.2025 sind vorläufige Maßnahmen angeordnet und Markus Ritterrath zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit dem Eröffnungsbeschluss ist Markus Ritterrath nunmehr als endgültiger Insolvenzverwalter ernannt worden. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen der Insolvenzgläubiger endet am 26.01.2026. Der Prüfungstermin, der zugleich der Termin der ersten Gläubigerversammlung ist, findet am 13.03.2026 statt. Die Tabelle mit den Forderungen wird ab dem 10.02.2026 zur Einsicht niedergelegt. Zudem ist eine Gläubigerversammlung zur Beschlussfassung über die Zustimmung zum Abschluss von Vergleichsvereinbarungen mit fünf Erwerbern betreffend Grundbesitz für den 17.02.2026 um 11:00 Uhr angesetzt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 28679 eingetragenen Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 König…
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 28679 eingetragenen Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 Königswinter
wird zur Beschlussfassung der Gläubigerversammlung zur Zustimmung zum Abschluss der Vergleichsvereinbarungen mit fünf Erwerbern betreffend folgenden Grundbesitz:
eingetragen bei dem Amtsgerichts Linz am Rhein, Wohnungsgrundbuch von Rederscheid, Blatt 2695, 2696, 2697, 2698 und 2699
Termin bestimmt auf
Dienstag, 17.02.2026, 11:00 Uhr,
im Gebäude des Amtsgerichts Bonn, Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn, 1. Etage, Raum W 1.24c (Wilhelmbau).
Nimmt an der Gläubigerversammlung kein stimmberechtigter Gläubiger teil (Beschlussunfähigkeit), so gilt die Zustimmung zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters als erteilt (§ 160 Abs. 1 Satz 3 InsO).
99 IN 77/25
Amtsgericht Bonn, 30.12.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 28679 eingetragenen Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 Königswinter
wird wegen Zahlung…
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Montabaur unter HRB 28679 eingetragenen Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 Königswinter
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 16.12.2025, um 08:46 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 28.04.2025 bei Gericht eingegangenen Antrags eines Gläubigers.
Zum Insolvenzverwalter wird ernannt Markus Ritterrath, In der Sürst 3, 53111 Bonn.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 26.01.2026 unter Beachtung des § 174 InsO beim Insolvenzverwalter anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter.
Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 13.03.2026.
Dieser Termin entspricht zugleich dem Termin der ersten Gläubigerversammlung. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person des Insolvenzverwalters,
- zur Einsetzung, Besetzung und Beibehaltung des Gläubigerausschuss (§ 68 InsO),
- zur Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- zur Zwischenrechnungslegung gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- zur Entscheidung über den Fortgang des Verfahrens (§ 157 InsO).
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens ab dem 10.02.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Bonn, Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn, Zimmer Nr. W 1.22 (Wilhelmbau) niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Der Insolvenzverwalter wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bonn, Wilhelmstr. 21, 53111 Bonn schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Bonn eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
99 IN 77/25
Bonn, 16.12.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 Königswinter
ist am 11.08.2025, um 10:23 Uhr angeordnet worden (§§ 21, …
Amtsgericht Bonn, Aktenzeichen: 99 IN 77/25
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der Frank Schröder GmbH, Markt 7, 53902 Bad Münstereifel, gesetzlich vertreten durch den Geschäftsführer Herrn Branko Baraganovic, Am Lessing 6, 53639 Königswinter
ist am 11.08.2025, um 10:23 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wird Markus Ritterrath, In der Sürst 3, 53111 Bonn bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Der vorläufige Insolvenzverwalter wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
99 IN 77/25
Amtsgericht Bonn, 11.08.2025
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