Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
FREU Management GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Hamburg
Adresse
Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg
Handelsregister
Amtsgericht Hamburg HRB 192488
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DEK1101.HRB192488
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Hamburg
Aktenzeichen
67b IN 114/26
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
05.06.2026 , 11:25 Uhr
Eröffnung
11.08.2026 , 15:09 Uhr
Forderungsanmeldefrist
09.10.2026
Prüfungstermin
09.11.2026
Gegenstand des Unternehmens
Gegenstand des Unternehmens ist die Erbringung von Dienstleistungen im Bereich des Projektmanagements in der Bau- und Immobilienwirtschaft, die technisch- wirtschaftliche Beratung, das Projektcontrolling auf Investorenebene sowie die Nachhaltigkeitsberatung und alle damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Unternehmensberatung
Subbranche
Organisation & Prozesse
Geschäftstätigkeit
Projektmanagement, technisch-wirtschaftliche Beratung, Projektcontrolling und Nachhaltigkeitsberatung in der Bau- und Immobilienwirtschaft
Zusammenfassung des Verfahrens
Im Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH, tätig im Bereich Projektmanagement in der Bau- und Immobilienwirtschaft, ist am 05.06.2026 um 11:25 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Sven Hentschel bestellt.
Über das Vermögen der FREU Management GmbH ist am 05.06.2026 die vorläufige Verwaltung angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Sven Hentschel bestellt. Am 11.08.2026 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Rechtsanwalt Sven Hentschel ist als Insolvenzverwalter tätig. Die Frist zur A…
Über das Vermögen der FREU Management GmbH ist am 05.06.2026 die vorläufige Verwaltung angeordnet worden. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter wurde Rechtsanwalt Sven Hentschel bestellt. Am 11.08.2026 ist das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Rechtsanwalt Sven Hentschel ist als Insolvenzverwalter tätig. Die Frist zur Anmeldung von Insolvenzforderungen endet am 09.10.2026. Der Stichtag für den Prüfungstermin ist der 09.11.2026.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH ist am 11.08.2026 eröffnet worden. Zuvor war am 05.06.2026 die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Sven Hentschel zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit der Eröffnung des Verfahrens wurde Herr Hentschel auch als endgültiger…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH ist am 11.08.2026 eröffnet worden. Zuvor war am 05.06.2026 die vorläufige Verwaltung angeordnet und Rechtsanwalt Sven Hentschel zum vorläufigen Insolvenzverwalter bestellt worden. Mit der Eröffnung des Verfahrens wurde Herr Hentschel auch als endgültiger Insolvenzverwalter bestätigt. Die Gläubiger wurden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 09.10.2026 anzumelden. Der Stichtag für den Prüfungstermin ist der 09.11.2026. Am 16.09.2026 hat der Insolvenzverwalter angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht (Masseunzulänglichkeit).
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 114/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: Kay Frederick Jensch, Dr…
Amtsgericht Hamburg, Aktenzeichen: 67b IN 114/26
In dem Insolvenzantragsverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: Kay Frederick Jensch, Dr. Eugen Etzel (Geschäftsführer), ist am 05.06.2026 um 11:25 Uhr die vorläufige Verwaltung des Vermögens der Antragstellerin angeordnet worden. Verfügungen der Antragstellerin sind nur mit Zustimmung des vorläufigen Insolvenzverwalters wirksam. Zum vorläufigen Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Sven Hentschel, Valentinskamp 70, 20355 Hamburg, Tel.: 040 - 80 81 36 400 bestellt worden.
Die Schuldner der Antragstellerin werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung des Beschlusses zu leisten (§ 23 Abs. 1 S. 3 InsO).
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann durch die Antragstellerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden.
Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
67b IN 114/26
Amtsgericht Hamburg, 05.06.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Auf Wunsch übersenden wir diese Informationen auch an Verfahrensbeteiligte in Papierform.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67b IN 114/26 : Über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: 1. Kay Frederick Jensch (Geschäftsführer), 2. Dr. Eugen Etzel (Geschäftsführer), ist am 11…
67b IN 114/26 : Über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: 1. Kay Frederick Jensch (Geschäftsführer), 2. Dr. Eugen Etzel (Geschäftsführer), ist am 11.08.2026 um 15:09 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet worden.
Insolvenzverwalter ist: Rechtsanwalt Sven Hentschel, Valentinskamp 70, 20355 Hamburg, Tel.: 040 - 80 81 36 400.
Die Gläubiger werden aufgefordert:
a) Insolvenzforderungen (§ 38 InsO) bei dem Insolvenzverwalter schriftlich unter Beifügung von Urkunden, Rechnungen und ggf. weiteren über die Forderung bestehenden Unterlagen unter Beachtung des § 174 InsO bis zum 09.10.2026 anzumelden;
b) dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer die Mitteilung schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Personen, die Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin haben, werden aufgefordert, nicht mehr an die Schuldnerin, sondern an den Insolvenzverwalter zu leisten (§ 28 Abs. 3 InsO).
Das Verfahren wird schriftlich durchgeführt (§ 5 Abs. 2 S. 1 InsO).
Stichtag, der dem Prüfungstermin entspricht, ist der 09.11.2026.
Bis zu diesem Datum müssen schriftlich bei Gericht eingegangen sein:
" Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden,
" Anträge über:
- die Person des Insolvenzverwalters (§ 57 InsO),
- die Einsetzung und Besetzung eines Gläubigerausschusses (§ 68 InsO)
sowie gegebenenfalls über:
- Zwischenrechnungslegungen gegenüber der Gläubigerversammlung (§ 66 Abs. 3 InsO),
- eine Hinterlegungsstelle und Bedingungen zur Anlage und Hinterlegung von Geld, Wertpapieren und Kostbarkeiten (§ 149 InsO),
- die Verwertung der Insolvenzmasse (§ 159 InsO),
- besonders bedeutsame Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters (§ 160 InsO); insbesondere: Veräußerung eines unbeweglichen Gegenstandes aus freier Hand, die Aufnahme eines Darlehens, das die Masse erheblich belasten würde, Anhängigmachung, Aufnahme, Beilegung oder Vermeidung eines Rechtsstreits mit erheblichem Streitwert,
- Zahlung von Unterhalt aus der Insolvenzmasse (§ 100 InsO),
- eine Einstellung des Verfahrens durch das Gericht gem. § 207 InsO ohne Einberufung einer besonderen Gläubigerversammlung,
Die Insolvenztabelle und die Anmeldungsunterlagen werden innerhalb des ersten Drittels des Zeitraums, der zwischen dem Ablauf der Anmeldefrist (09.10.2026) und dem vorstehend genannten Stichtag, zu dem die Forderungen schriftlich geprüft werden (09.11.2026), liegt, in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht für die Beteiligten niedergelegt.
Hinweise:
- Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu dem Stichtag, der im schriftlichen Verfahren dem Prüfungstermin entspricht, keine Widersprüche erhoben werden.
- Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, werden nicht benachrichtigt.
Löschungsfristen:
Die Löschung von Veröffentlichungen in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgt nach § 3 InsoBekV. Die Löschungsfristen sind folgende:
- Veröffentlichungen, die im Antrags- oder Insolvenzverfahren erfolgt sind, werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
- Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Es wird darauf hingewiesen, dass Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a ZPO) empfangen können und nicht bereits in § 173 Abs. 2 ZPO genannt sind, gemäß § 28 Abs. 4 InsO unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären können.
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Die Entscheidung über die Eröffnung des Insolvenzverfahrens kann von der Schuldnerin mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden. Darüber hinaus kann, wenn nach Art. 5 Abs. 1 der Verordnung (EU) 2015/848 das Fehlen der internationalen Zuständigkeit für die Eröffnung des Hauptinsolvenzverfahrens gerügt werden soll, die sofortige Beschwerde auch von jedem Gläubiger eingelegt werden. Sie ist innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen bei dem Amtsgericht Hamburg, Sievekingplatz 1, 20355 Hamburg einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die Beschwerde kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bei dem o. g. Gericht eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem o. g. Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Amtsgericht Hamburg, 12.08.2026
Datenschutzhinweise:
Informationen zum Schutz personenbezogener Daten bei deren Verarbeitung durch die Justiz nach Artikel 13 und Artikel 14 der Europäischen Datenschutz-Grundverordnung finden sich auf der Internetseite des Hanseatischen Oberlandesgerichts unter
https://www.justiz.hamburg.de/rechtsprechung-senate/datenschutzhinweise
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
67b IN 114/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: 1. Kay Frederick Jensch, (Geschäftsführer), 2. Dr. Eugen Etzel, …
67b IN 114/26 : In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der FREU Management GmbH, Erbringung v. Dienstleistungen i. Bereich d. Projektmanagements i.d. Bau-u.Immobilienwirtschaft etc., Laeiszstraße 15, 20357 Hamburg (AG Hamburg, HRB 192488), vertr. d.: 1. Kay Frederick Jensch, (Geschäftsführer), 2. Dr. Eugen Etzel, (Geschäftsführer), hat der Insolvenzverwalter am 16.09.2026 gem. § 208 InsO angezeigt, dass die Insolvenzmasse zur Erfüllung der fälligen bzw. der künftig fällig werdenden sonstigen Masseverbindlichkeiten nicht ausreicht.
Amtsgericht Hamburg, 16.09.2026
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