Aufhebung des VerfahrensBaden-WürttembergHRB 708978
Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Full Trans GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Baden-Württemberg
Adresse
Aschmattstraße 8, 76532 Baden-Baden
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Mannheim HRB 708978
EUID
DEB8535.HRB708978
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Gegenstand des Unternehmens
1. Gegenstand des Unternehmens ist der Güterkraftverkehr einschließlich Spedition, der Im- und Export und der Handel von Kfz und Maschinen aller Art sowie Handelsvermittlung mit nichtgenehmigungspflichtigen Waren, die Erbringung von Reise- und Reisevermittlungsleistungen, der Kauf und Verkauf sowie die Vermietung von Immobilien und das Recycling und die Entsorgung von Waren aller Art. 2. Die Gesellschaft ist berechtigt, sich an anderen Unternehmen zu beteiligen und Zweigniederlassungen zu errichten.
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Full Trans GmbH, mit Sitz in Baden-Baden, ist nach Abhalten des Schlusstermins und Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 Absatz 1 InsO).
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
11 IN 399/16
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Full Trans GmbH, Aschmattstraße 8, 76532 Baden-Baden, vertreten durch die Geschäftsführerin Olga Bogdanov, geb. Repina
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 708978
- Schuldnerin -
|
Das Insolvenzverfahren wird nach Abhalten…
11 IN 399/16
|
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
Full Trans GmbH, Aschmattstraße 8, 76532 Baden-Baden, vertreten durch die Geschäftsführerin Olga Bogdanov, geb. Repina
Registergericht: Amtsgericht Mannheim Registergericht Register-Nr.: HRB 708978
- Schuldnerin -
|
Das Insolvenzverfahren wird nach Abhalten des Schlusstermins im schriftlichen Verfahren und Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben, § 200 Absatz 1 InsO.
Rechtsbehelfsbelehrung:
Gegen die Entscheidung kann Erinnerung (§ 11 Abs. 2 RPflG) eingelegt werden.
Die Erinnerung ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Baden-Baden
Gutenbergstraße 17
76532 Baden-Baden
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung beziehungsweise mit der wirksamen öffentlichen Bekanntmachung gemäß § 9 InsO im Internet (www.insolvenzbekanntmachungen.de). Die öffentliche Bekanntmachung genügt zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die InsO neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt, § 9 Abs. 3 InsO. Sie gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind, § 9 Abs. 1 S. 3 InsO.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben.
Die Erinnerungsschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Die Erinnerung ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
|
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingelegt werden. Eine Einlegung per E-Mail ist nicht zulässig. Wie Sie bei Gericht elektronisch einreichen können, wird auf www.ejustice-bw.de beschrieben.
Schriftlich einzureichende Anträge und Erklärungen, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Notarin, einen Notar, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument zu übermitteln. Ist dies aus technischen Gründen vorübergehend nicht möglich, bleibt die Übermittlung nach den allgemeinen Vorschriften zulässig. Die vorübergehende Unmöglichkeit ist bei der Ersatzeinreichung oder unverzüglich danach glaubhaft zu machen; auf Anforderung ist ein elektronisches Dokument nachzureichen.
Amtsgericht Baden-Baden - Insolvenzgericht - 08.06.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.