Aufhebung des VerfahrensNordrhein-WestfalenHRB 10173
Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
GPP Projektentwicklung GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Lookdyk 96, 47839 Krefeld
Handelsregister
Amtsgericht Krefeld HRB 10173
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DER1402.HRB10173
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Krefeld
Aktenzeichen
90 IN 38/18
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Prüfungstermin
06.05.2024
Aufhebung
29.09.2026 , 14:12 Uhr
Gegenstand des Unternehmens
Die Planung und Projektentwicklung von Bauvorhaben einschließlich Projektsteuerung und der Qualitätssicherung sowie die wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer in fremden Namen für fremde Rechnung.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Immobilien
Subbranche
Projektentwicklung & Bauträger
Geschäftstätigkeit
Planung, Projektentwicklung und wirtschaftliche Durchführung von Bauvorhaben als Baubetreuer für fremde Rechnung
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GPP Projektentwicklung GmbH ist beim Amtsgericht Krefeld anhängig. Im Verlauf des Verfahrens wurden nachträglich angemeldete Forderungen (Lfd. Nr. 5-8) geprüft, wobei der Prüfungsstichtag auf den 06.05.2024 festgelegt wurde. Später hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt. Nach Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 331.410,70 EUR, wovon ein Betrag von 195.842,83 EUR zur Verteilung bereitsteht. Zudem sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden. Das Verteilungsverzeichnis sowie die vollständigen Beschlüsse sind auf der Geschäftsstelle des Gerichts zur Einsicht niedergelegt.
Originalbekanntmachung · Schlussverteilung
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GPP Projektentwicklung GmbH ist beim Amtsgericht Krefeld anhängig. Im April 2024 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen angeordnet, wobei der Prüfungsstichtag auf den 06.05.2024 festgelegt wurde. Der Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz. Im…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GPP Projektentwicklung GmbH ist beim Amtsgericht Krefeld anhängig. Im April 2024 wurde die Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen angeordnet, wobei der Prüfungsstichtag auf den 06.05.2024 festgelegt wurde. Der Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz. Im Mai 2025 hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt; hierfür steht ein Betrag von 195.842,83 EUR zur Verfügung, während Forderungen im Range des § 38 InsO in Höhe von 331.410,70 EUR anerkannt wurden. Im August 2025 wurden die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt. Zudem wurde im Dezember 2024 ein Vorschuss auf die Auslagen bewilligt.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GPP Projektentwicklung GmbH ist beim Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 38/18 anhängig. Die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth vertritt die Schuldnerin gesetzlich. Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz ist als Insolvenzverwalter bestellt und übt sein Amt seit dem 2…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der GPP Projektentwicklung GmbH ist beim Amtsgericht Krefeld unter dem Aktenzeichen 90 IN 38/18 anhängig. Die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth vertritt die Schuldnerin gesetzlich. Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz ist als Insolvenzverwalter bestellt und übt sein Amt seit dem 20.11.2018 aus. Im Verfahrensverlauf wurden nachträglich angemeldete Forderungen (Lfd. Nr. 5-8) geprüft, wobei der Prüfungsstichtag der 06.05.2024 war. Später hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt; für die Verteilung an Gläubiger im Range des § 38 InsO standen 195.842,83 EUR zur Verfügung, wobei Forderungen in Höhe von 331.410,70 EUR festgestellt wurden. Die Vergütung und Auslagen des Verwalters wurden festgesetzt, zuvor wurde ein Vorschuss bewilligt. Das Verfahren ist am 29.09.2026 um 14:12 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
wird an…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
wird angeordnet:
Die nachträglich angemeldeten und noch nicht geprüften Forderungen einschließlich der Änderungen früherer Anmeldungen werden im schriftlichen Verfahren geprüft (§ 177 Abs. 1 InsO).
Der Prüfungsstichtag, der dem besonderen Prüfungstermin (§ 177 Abs. 1 InsO) entspricht, ist der 06.05.2024. Spätestens an diesem Tag muss der schriftliche Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine zu prüfende Forderung bestreitet, bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Geprüft wird/werden die Forderungsanmeldung/en: Lfd. Nr. 5-8
Die Tabelle mit den zu prüfenden Forderungen und die zugehörigen Urkunden sind zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 047 niedergelegt.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
90 IN 38/18
Amtsgericht Krefeld, 05.04.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
hat das…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
hat das Gericht der Schlussverteilung zugestimmt.
Nach der Anzeige des Insolvenzverwalters betragen die Forderungen der Insolvenzgläubiger im Range des § 38 InsO 331.410,70 EUR.
Für die Verteilung an die Gläubiger steht ein Betrag von 195.842,83 EUR zur Verfügung. Hiervon in Abzug zu bringen sind gegebenenfalls restliche Masseverbindlichkeiten. Das Verteilungsverzeichnis ist auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 047 zur Einsicht der Beteiligten niedergelegt.
90 IN 38/18
Amtsgericht Krefeld, 30.05.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
sind di…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
sind die Vergütung und die zu erstattenden Auslagen des Insolvenzverwalters festgesetzt worden (§§ 63, 64 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Krefeld statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
Zusatz zum Veröffentlichungstext:
Der vollständige Beschluss kann in der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld, Zimmer Nr. H 047 eingesehen werden.
90 IN 38/18
Amtsgericht Krefeld, 18.08.2025
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
Insolve…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz, Steinstraße 20, 40212 Düsseldorf
wurde auf das Entgelt des Insolvenzverwalters ein Vorschuss auf die Auslagen bewilligt.
Auf die Anhörung wurde verzichtet, da der Vorschuss keine Zuschlagstatbestände umfasst und somit die Mindestvergütung nicht überschreitet.
Der Vorschuss kann der Insolvenzmasse entnommen werden. Er wird bei der endgültigen Festsetzung der Vergütung und der Auslagen angerechnet.
Gründe:
Der Verwalter übt sein Amt seit dem 20.11.2018 aus. Nach Abschluss der Tätigkeit hat er Anspruch auf Vergütung für seine Geschäftsführung und auf Erstattung angemessener Auslagen.
Im Hinblick auf die lange Dauer des Verfahrens und den erforderlichen hohen Arbeits- und Verwaltungsaufwand kann das Gericht einen Vorschuss bewilligen (§ 9 InsVV). Es ist sachgerecht, im vorliegenden Verfahren von dieser Möglichkeit Gebrauch zu machen. Die Angaben über die entstandenen Auslagen sind glaubhaft.
Gegen die Vergütungsfestsetzung ist die sofortige Beschwerde gem. § 64 Abs. 3 InsO; § 567 Abs. 2 ZPO i.V.m. § 11 RPflG an das Amtsgericht Krefeld statthaft, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200,00 EUR übersteigt oder das Amtsgericht die Beschwerde zugelassen hat. Wird der Beschwerdewert von 200,00 EUR nicht erreicht, ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Beide Rechtsmittel stehen, soweit beschwert, dem Verwalter/Treuhänder/Sachwalter und dem Schuldner und jedem Insolvenzgläubiger zu.
Die sofortige Beschwerde als auch die Erinnerung müssen innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Sie sind schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Beide Rechtsmittel können auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden.
Das Rechtsmittel muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn es zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgerichts abgegeben wurde. Die Frist beginnt jeweils mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Das Rechtsmittel muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Hinweis zum elektronischen Rechtsverkehr:
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. 2017 I, S. 3803) eingereicht werden. Auf die Pflicht zur elektronischen Einreichung durch professionelle Einreicher/innen ab dem 01.01.2022 durch das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten vom 10. Oktober 2013, das Gesetz zur Einführung der elektronischen Akte in der Justiz und zur weiteren Förderung des elektronischen Rechtsverkehrs vom 5. Juli 2017 und das Gesetz zum Ausbau des elektronischen Rechtsverkehrs mit den Gerichten und zur Änderung weiterer Vorschriften vom 05.10.2021 wird hingewiesen.
Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de.
90 IN 38/18
Amtsgericht Krefeld, 04.12.2024
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
Insolvenzv…
Amtsgericht Krefeld, Aktenzeichen: 90 IN 38/18
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen
der im Register des Amtsgerichts Krefeld unter HRB 10173 eingetragenen GPP Projektentwicklung GmbH, Lookdyk 96, 47839 Krefeld, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführerin Frau Michaela Lüth, Lookdyk 96, 47839 Krefeld
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Joachim C. Mohlitz, Steinstraße 20, 40212 Düsseldorf
wird heute, am 29.09.2026, um 14:12 Uhr nach Vollzug der Schlussverteilung aufgehoben (§ 200 InsO).
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss ist der Rechtsbehelf der Erinnerung gem. § 11 Abs. 2 RPflG gegeben. Sie steht jedem zu, dessen Rechte durch die Entscheidung beeinträchtigt sind. Die Erinnerung ist schriftlich in deutscher Sprache bei dem Amtsgericht Krefeld, Nordwall 131, 47798 Krefeld einzulegen. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts abgegeben werden und soll begründet werden.
Die Erinnerung muss binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem zuständigen Amtsgericht Krefeld eingegangen sein. Das gilt auch dann, wenn die Erinnerung zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen als dem nach dieser Belehrung zuständigen Amtsgericht abgegeben wurde. Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Rechtsbehelfsfrist ist der frühere Zeitpunkt.
90 IN 38/18
Amtsgericht Krefeld, 29.09.2026
Monitoring für dieses Unternehmen aktivieren
Erhalte Benachrichtigungen bei neuen Bekanntmachungen, Terminänderungen oder neuen gerichtlichen Dokumenten.
Wir respektieren Ihre Privatsphäre. Wir verwenden derzeit keine Cookies, die Ihrer Einwilligung bedürfen. Diese Einstellungen ermöglichen es uns jedoch, Ihre Präferenz für künftige Funktionen zu speichern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung und im Impressum.