Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Gross GmbH & Co. Objekt Flughafen Frankfurt-Hahn KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Aktuell
Vorläufige Maßnahmen
3Offen
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH & Co.
Bundesland
Rheinland-Pfalz
Adresse
Gebäude 890, 55483 Hahn-Flughafen
Handelsregister
Registergericht Amtsgericht Bad Kreuznach HRA 21068
EUID
DET2101V.HRA21068
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Bad Kreuznach
Phase
Vorläufiges Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Ingo Grünewald
Termine & Fristen
Beschlussverkündung
14.03.2024
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Waldemar Gross GmbH & Co. Objekt Flughafen Frankfurt-Hahn KG ist anhängig. Der vorläufige Insolvenzverwalter, Rechtsanwalt Ingo Grünewald, hat seine Vergütung und Auslagen durch Beschluss des Amtsgerichts Bad Kreuznach festsetzen lassen. Die Berechnungsgrundlage für die Vergütung betrug 2.028.458,46 Euro, wobei ein Bruchteil von 84,74 % gemäß § 2 InsVV berücksichtigt wurde. Erhöhungstatbestände wurden nicht geltend gemacht. Dem Verwalter wird gestattet, den festgesetzten Gesamtbetrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen. Die Entscheidung wurde am 14.03.2024 verkündet. Rechtsbehelfe können innerhalb einer Notfrist von zwei Wochen eingelegt werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 IN 4/22.: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Waldemar Gross GmbH & Co. Objekt Flughafen Frankfurt-Hahn KG, Gebäude 890, 55483 Hahn-Flughafen (AG Bad Kreuznach, HRA 21068), vertr. d.: 1. Berk Invest GmbH, Gebäude 890, 55483 Hahn-Flughafen, (persönlich haftende Gesellschafterin), vertr. d.: 1.1. Konstantin…
3 IN 4/22.: In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der Waldemar Gross GmbH & Co. Objekt Flughafen Frankfurt-Hahn KG, Gebäude 890, 55483 Hahn-Flughafen (AG Bad Kreuznach, HRA 21068), vertr. d.: 1. Berk Invest GmbH, Gebäude 890, 55483 Hahn-Flughafen, (persönlich haftende Gesellschafterin), vertr. d.: 1.1. Konstantin Berezovskiy, (Geschäftsführer), sind Vergütung und Auslagen des vorläufigen Insolvenzverwalters durch Beschluss des Insolvenzgerichts festgesetzt worden auf:
XXX Euro Vergütung nach §§ 11, 1 - 8 InsVV
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Auslagenpauschale, § 8 III InsVV
XXX Euro Umsatzsteuer in Höhe von 19 %
XXX Euro Gesamtbetrag
Dem Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Ingo Grünewald wird gestattet, den festgesetzten Betrag nach Rechtskraft des Beschlusses der Insolvenzmasse zu entnehmen.
G r ü n d e:
Der Bruchteil zur Vergütung gem. § 2 InsVV wurde mit 84,74 % berücksichtigt. Die Vergütung wurde aus einer Berechnungsgrundlage (§ 1 InsVV) von 2.028.458,46 Euro berechnet.
Erhöhungstatbestände gem. §§ 11, 10, 3 InsVV wurden nicht geltend gemacht.
Ferner wurde dem vorläufigen Insolvenzverwalter der pauschale Auslagenersatz gem. §§10, 8 Abs. 3 InsVV wie beantragt in Ansatz gebracht. Die Obergrenze von 250,-- Euro je angefangener Monat und höchstens 30 % der Regelvergütung wurde beachtet.
Zusätzlich war gemäß § 7 InsVV die von dem Insolvenzverwalter zu entrichtende Umsatzsteuer in Höhe von 19 % festzusetzen.
Der vollständige Beschluss einschließlich der Rechtsbehelfsbelehrung kann in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts eingesehen werden.
Rechtsmittelbelehrung
Diese Entscheidung kann mit der sofortigen Beschwerde angefochten werden, soweit der Beschwerdegegenstand 200 EUR übersteigt. Soweit dies nicht der Fall ist, kann sie mit der befristeten Erinnerung angefochten werden, wenn die Entscheidung von einem Rechtspfleger getroffen wurde. Beschwerde- bzw. erinnerungsberechtigt ist, wer durch diese Entscheidung in seinen Rechten beeinträchtigt ist.
Die sofortige Beschwerde und die befristete Erinnerung sind innerhalb einer Notfrist von 2 Wochen einzulegen. Die Frist beginnt mit der Zustellung bzw. mit der Verkündung der Entscheidung. Soweit die Zustellung durch öffentliche Bekanntmachung erfolgt ist, beginnt sie, sobald nach dem Tage der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Erfolgt die öffentliche Bekanntmachung neben der Zustellung, ist für den Beginn der Frist das frühere Ereignis maßgebend.
Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen. Die befristete Erinnerung ist bei dem Amtsgericht Bad Kreuznach -Insolvenzgericht-, John-F.-Kennedy-Str. 17, 55543 Bad Kreuznach, Elektronisches Gerichts- und Verwaltungspostfach: safe-sp1-1441806128658-015910038 einzulegen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung kann durch Einreichung einer Beschwerdeschrift bzw. Erinnerungsschrift eingelegt oder auch zu Protokoll der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichts erklärt werden, wobei es für die Einhaltung der Frist auf den Eingang bei dem zuständigen Gericht ankommt. Sie ist von dem Beschwerdeführer bzw. Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen. Die Beschwerde bzw. Erinnerung muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde bzw. Erinnerung gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Soll die Entscheidung nur zum Teil angefochten werden, so ist der Umfang der Anfechtung zu bezeichnen.
Die Beschwerde bzw. Erinnerung soll begründet werden.
Amtsgericht Bad Kreuznach, 14.03.2024.
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