Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
Haus der kleinen Leute gGmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
gGmbH
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Grafenberger Allee 250, 40237 Düsseldorf
Handelsregister
Amtsgericht Düsseldorf HRB 90236
Stammkapital
25.000,00 EUR
EUID
DER1101.HRB90236
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Düsseldorf
Aktenzeichen
500 IN 177/26
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwältin Britta Hoff
Adresse
Bleichstraße 14, 40211 Düsseldorf
Telefon
0211/9367180
Termine & Fristen
Anordnung vorläufiger Maßnahmen
27.07.2026 , 12:14 Uhr
Eröffnung
01.10.2026 , 08:55 Uhr
Forderungsanmeldefrist
12.11.2026
Prüfungstermin
03.12.2026
Gegenstand des Unternehmens
Die Förderung der Jugend- und Altenhilfe im Sinne des § 52 der Abgabenordnung. Der Zweck wird verwirklicht insbesondere durch die Gründung, die Übernahme und den Betrieb von Kindertagesstätten und Kindertagespflegen, die Verpflegung betreuter Kinder sowie die Durchführung weiterer sozialpädagogischer Angebote zur Förderung betreuter Kinder. Die Gesellschaft kann auch weitere gemeinnützige Zwecke der Kinder- und Jugendpflege verfolgen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Pflege & Soziales
Subbranche
Jugendhilfe
Geschäftstätigkeit
Betrieb von Kindertagesstätten und sozialpädagogische Angebote zur Förderung von Kindern
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Amtsgericht Düsseldorf hat am 27.07.2026 um 12:14 Uhr im Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der Haus der kleinen Leute gGmbH, eingetragen im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 90236, vorläufige Maßnahmen angeordnet. Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin ist Rechtsanwältin Britta Hoff bestellt worden. Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin wirksam. Den Drittschuldnern wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen; die vorläufige Insolvenzverwalterin ist ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen einzuziehen. Maßnahmen der Zwangsvollstreckung sind untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt.
Das Amtsgericht Düsseldorf hat am 27.07.2026 vorläufige Insolvenzmaßnahmen über das Vermögen der Haus der kleinen Leute gGmbH angeordnet und zur vorläufigen Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Britta Hoff bestellt. Aufgrund eines Antrags der Schuldnerin ist das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschul…
Das Amtsgericht Düsseldorf hat am 27.07.2026 vorläufige Insolvenzmaßnahmen über das Vermögen der Haus der kleinen Leute gGmbH angeordnet und zur vorläufigen Insolvenzverwalterin Rechtsanwältin Britta Hoff bestellt. Aufgrund eines Antrags der Schuldnerin ist das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung am 01.10.2026 eröffnet worden. Zur endgültigen Insolvenzverwalterin wurde ebenfalls Rechtsanwältin Britta Hoff ernannt. Die Frist zur Anmeldung von Forderungen endet am 12.11.2026. Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird verzichtet. Der Prüfungstermin, der zugleich der Termin der ersten Gläubigerversammlung ist, findet am 03.12.2026 statt.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Düsseldorf, Aktenzeichen: 500 IN 177/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 90236 eingetragenen Haus der kleinen Leute gGmbH, Grafenberger Allee 250, 40237 Düsseldorf, gesetzlich vertreten durch die GeschäftsführerInnen Kateby, G…
Amtsgericht Düsseldorf, Aktenzeichen: 500 IN 177/26
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 90236 eingetragenen Haus der kleinen Leute gGmbH, Grafenberger Allee 250, 40237 Düsseldorf, gesetzlich vertreten durch die GeschäftsführerInnen Kateby, Gerd und Kateby, Elenaz,
ist am 27.07.2026, um 12:14 Uhr angeordnet worden (§§ 21, 22 InsO):
Zur vorläufigen Insolvenzverwalterin wird Rechtsanwältin Britta Hoff, Bleichstraße 14, 40211 Düsseldorf bestellt.
Verfügungen der Schuldnerin über Gegenstände ihres Vermögens sind nur noch mit Zustimmung der vorläufigen Insolvenzverwalterin wirksam (§ 21 Abs. 2 Nr. 2 2. Alt. InsO).
Den Schuldnern der Schuldnerin (Drittschuldnern) wird verboten, an die Schuldnerin zu zahlen. Die vorläufige Insolvenzverwalterin wird ermächtigt, Bankguthaben und sonstige Forderungen der Schuldnerin einzuziehen sowie eingehende Gelder entgegenzunehmen. Die Drittschuldner werden aufgefordert, nur noch unter Beachtung dieser Anordnung zu leisten (§ 23 Abs. 1 Satz 3 InsO).
Maßnahmen der Zwangsvollstreckung einschließlich der Vollziehung eines Arrests oder einer einstweiligen Verfügung gegen die Schuldnerin werden untersagt, soweit nicht unbewegliche Gegenstände betroffen sind; bereits begonnene Maßnahmen werden einstweilen eingestellt (§ 21 Abs. 2 Nr. 3 InsO).
500 IN 177/26
Amtsgericht Düsseldorf, 27.07.2026
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Düsseldorf, Aktenzeichen: 500 IN 177/26
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 90236 eingetragenen Haus der kleinen Leute gGmbH, Grafenberger Allee 250, 40237 Düsseldorf, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Kateby, Gerd und Kateby, Elenaz,
wird wegen Zahlun…
Amtsgericht Düsseldorf, Aktenzeichen: 500 IN 177/26
Über das Vermögen
der im Handelsregister des Amtsgerichts Düsseldorf unter HRB 90236 eingetragenen Haus der kleinen Leute gGmbH, Grafenberger Allee 250, 40237 Düsseldorf, gesetzlich vertreten durch die Geschäftsführer Kateby, Gerd und Kateby, Elenaz,
wird wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung heute, am 01.10.2026, um 08:55 Uhr das Insolvenzverfahren eröffnet.
Die Eröffnung erfolgt aufgrund des am 21.07.2026 bei Gericht eingegangenen Antrags der Schuldnerin.
Zur Insolvenzverwalterin wird ernannt Rechtsanwältin Britta Hoff, Bleichstraße 14, 40211 Düsseldorf, Telefon: 0211/9367180, Fax: 021193671899.
Forderungen der Insolvenzgläubiger sind bis zum 12.11.2026 unter Beachtung des § 174 InsO bei der Insolvenzverwalterin anzumelden. Die Gläubiger werden aufgefordert, der Insolvenzverwalterin unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder an Rechten der Schuldnerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstehenden Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
Wer Verpflichtungen gegenüber der Schuldnerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an diese zu leisten, sondern nur noch an die Insolvenzverwalterin.
Gläubiger, die elektronische Dokumente über sichere elektronische Übermittlungswege (§ 130a der Zivilprozessordnung) empfangen können, können unter Angabe des über einen solchen Weg erreichbaren Postfachs ihre Zustimmung zu elektronischen Zustellungen erklären.
Auf die Durchführung eines Berichtstermins wird gemäß § 29 Abs. 2 S. 2 InsO verzichtet.
Stichtag, der dem Prüfungstermin (§§ 29, 156, 176 InsO) entspricht, ist
der 03.12.2026.
Dieser Termin entspricht zugleich dem Termin der ersten Gläubigerversammlung. Bis zu diesem Zeitpunkt können die Gläubiger schriftliche Stellungnahmen bei Gericht einreichen
- zur Person der Insolvenzverwalterin,
Die Tabelle mit den Forderungen und die Anmeldeunterlagen werden spätestens ab dem 19.11.2026 zur Einsicht der Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts Düsseldorf, Werdener Straße 1, 40227 Düsseldorf, Zimmer Nr. 5.333 niedergelegt.
Ein schriftlicher Widerspruch, mit dem ein Beteiligter eine Forderung bestreitet, muss spätestens am Prüfungsstichtag bei Gericht eingehen. Im Widerspruch ist anzugeben, ob die Forderung nach ihrem Grund, ihrem Betrag oder ihrem Rang bestritten wird.
Gläubiger nicht bestrittener Forderungen werden nicht über die Feststellung ihrer Forderungen benachrichtigt und erhalten auch keinen Tabellenauszug (§ 179 Abs. 3 S. 3 InsO).
Die Insolvenzverwalterin wird beauftragt, die nach § 30 Abs. 2 InsO zu bewirkenden Zustellungen an die Schuldner der Schuldnerin (Drittschuldner) sowie an die Gläubiger durchzuführen (§ 8 Abs. 3 InsO).
Die im elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgten Veröffentlichungen von Daten aus diesem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens werden spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Rechtsmittelbelehrung:
Gegen diesen Beschluss steht der Schuldnerin das Rechtsmittel der sofortigen Beschwerde gem. § 34 Abs. 2 InsO zu. Die sofortige Beschwerde ist bei dem Amtsgericht Düsseldorf, Werdener Straße 1, 40227 Düsseldorf schriftlich in deutscher Sprache oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle einzulegen. Die Beschwerde kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines jeden Amtsgerichtes erklärt werden.
Die sofortige Beschwerde muss innerhalb von zwei Wochen bei dem Amtsgericht Düsseldorf eingegangen sein. Dies gilt auch dann, wenn die Beschwerde zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichtes abgegeben wurde.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung. Zum Nachweis der Zustellung genügt auch die öffentliche Bekanntmachung. Diese gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgten Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind. Maßgeblich für den Beginn der Beschwerdefrist ist der frühere Zeitpunkt.
Die sofortige Beschwerde muss die Bezeichnung des angefochtenen Beschlusses sowie die Erklärung enthalten, dass sofortige Beschwerde gegen diesen Beschluss eingelegt wird. Sie soll begründet werden.
Die Einlegung ist auch durch Übertragung eines elektronischen Dokuments an die elektronische Poststelle des Gerichts möglich. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht geeignet und mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg gemäß § 130a ZPO nach näherer Maßgabe der Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (BGBl. I, S.3803) eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite www.justiz.de
500 IN 177/26
Düsseldorf, 01.10.2026
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