Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
HBM Objektplaner GmbH
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Erfasst
Insolvenzeröffnung
4Aktuell
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
GmbH
Bundesland
Sachsen
Adresse
Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau
Handelsregister
Amtsgericht Chemnitz HRB 19730
Stammkapital
52.000,00 EUR
EUID
DEU1206.HRB19730
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen
408 IN 1238/22
Phase
Aufhebung des Verfahrens
Termine & Fristen
Widerspruchsfrist
16.01.2025
Schlusstermin
24.03.2025
Aufhebung
12.01.2026
Gegenstand des Unternehmens
Einrichtungsplanung und Verwaltung von Immobilien für Büros, Banken, Praxen und öffentliche Einrichtungen; Durchführung von Bauvorhaben als Generalübernehmer, wobei handwerkliche Leistungen stets an Subunternehmen vergeben werden; Vermittlung des Abschlusses und Nachweis der Gelegenheit zum Abschluß von Verträgen über Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte, Wohnräume und gewerbliche Räume; alle Handlungen, die den vorstehenden Zwecken zu dienen geeignet sind, insbesondere die Errichtung von Zweigniederlassungen und Beteiligung an oder die Übernahme von gleichartigen oder ähnlichen Unternehmen.
Wirtschaftszweig
Hauptbranche
Architektur & Planung
Subbranche
Bauplanung
Nebenbranche
Immobilien
Geschäftstätigkeit
Einrichtungsplanung, Generalübernehmer für Bauvorhaben und Immobilienvermittlung
Zusammenfassung des Verfahrens
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH ist mit Beschluss vom 12.01.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden. Das Verfahren wurde vor dem Amtsgericht Chemnitz geführt, Aktenzeichen 408 IN 1238/22. Gegen die Entscheidung steht das Rechtsmittel der Erinnerung innerhalb von zwei Wochen ab Zustellung oder öffentlicher Bekanntmachung zur Verfügung.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH ist am 04.10.2022 eröffnet worden. Im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins erhielten die Beteiligten Gelegenheit, bis zum 24.03.2025 Stellung zu nehmen. Zur Verteilung standen Forderungen in Höhe von 10.500,50 EUR sowie eine Masse in gleicher Höhe zu…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH ist am 04.10.2022 eröffnet worden. Im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins erhielten die Beteiligten Gelegenheit, bis zum 24.03.2025 Stellung zu nehmen. Zur Verteilung standen Forderungen in Höhe von 10.500,50 EUR sowie eine Masse in gleicher Höhe zur Verfügung. Dem Insolvenzverwalter wurde für seine Tätigkeit Vergütung und Auslagenersatz festgesetzt, wobei die Teilungsmasse 80.848,31 EUR betrug. Das Verfahren ist mit Beschluss vom 12.01.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung · Aufhebung des Verfahrens
Bekanntmachung
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH ist am 04.10.2022 eröffnet worden. Im weiteren Verlauf wurden Gläubiger nachrangiger Insolvenzforderungen gemäß § 39 Abs. 1 InsO zur Teilnahme zugelassen und aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 19.12.2024 anzumelden. Die Prüfung dieser Forderungen er…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH ist am 04.10.2022 eröffnet worden. Im weiteren Verlauf wurden Gläubiger nachrangiger Insolvenzforderungen gemäß § 39 Abs. 1 InsO zur Teilnahme zugelassen und aufgefordert, ihre Forderungen bis zum 19.12.2024 anzumelden. Die Prüfung dieser Forderungen erfolgte im schriftlichen Verfahren, wobei eine Widerspruchsfrist bis zum 16.01.2025 bestand. Im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins erhielten die Beteiligten Gelegenheit, bis zum 24.03.2025 Stellung zu Schlussrechnung, Verteilungsverzeichnis und nicht verwertbaren Gegenständen zu nehmen. Zur Verteilung standen Forderungen in Höhe von 10.500,50 EUR sowie eine Masse in gleicher Höhe zur Verfügung. Die Vergütung des Insolvenzverwalters wurde auf Basis einer Teilungsmasse von 80.848,31 EUR festgesetzt. Das Verfahren ist mit Beschluss vom 12.01.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben worden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem aufgehobenen Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz, HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem aufgehobenen Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz, HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
- wurde das Verfahren mit Beschluss vom 12.01.2026 gemäß § 200 InsO aufgehoben.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die Erinnerung statt.
Die Erinnerung ist binnen einer Frist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Zustellung der Entscheidung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post gilt diese drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden. Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Erinnerung wird durch Einreichung einer Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Erinnerung kann auch zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Erinnerungsführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Erinnerung soll begründet werden.
Die Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Der Beschluss liegt in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz , HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
ergeht am 23.01.2025 nachfolgende Entscheidung:
1. …
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz , HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
ergeht am 23.01.2025 nachfolgende Entscheidung:
1. Im Rahmen des schriftlichen Schlusstermins erhalten die Beteiligten Gelegenheit, bis zum
24.03.2025
zu folgenden Punkten schriftlich gegenüber dem Insolvenzgericht Stellung zu nehmen:
|Schlussrechnung des Insolvenzverwalters
|Schlussverzeichnis der bei der Verteilung zu berücksichtigenden Forderungen
|Entscheidung der Gläubiger über nicht verwertbare Gegenstände der Insolvenzmasse
.
Bei der Schlussverteilung zu berücksichtigen sind Forderungen in Höhe von 10.500,50 EUR. Zur Verteilung steht eine Masse von ca. 10.500,50 EUR zur Verfügung.
Der Schlussbericht, die Schlussrechnung und das Verteilungsverzeichnis können von den Beteiligten auf der Geschäftsstelle des Amtsgerichts eingesehen werden.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde wird durch Einreichung einer Beschwerdeschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde kann zur Niederschrift eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde soll begründet werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz , HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
Dem Insolvenzverwalter wird für die Tätigkeit folge…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr.d.d. GF Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz , HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
Dem Insolvenzverwalter wird für die Tätigkeit folgende Vergütung antragsgemäß festgesetzt:
Vergütung
XXX EUR
Auslagen
XXX EUR
zzgl. 19% Umsatzsteuer
XXX EUR
Gesamtbetrag
XXX EUR
in Worten: XXX EUR
Dem Insolvenzverwalter wird gestattet, die festgesetzte Vergütung aus der Masse zu entnehmen.
Gründe:
Das Verfahren wurde am 04.10.2022 eröffnet.
Der Festsetzung liegt der Antrag vom 30.08.2024 zugrunde. Es besteht ein Anspruch auf Erstattung von Vergütung nebst Auslagen für die Tätigkeit gemäß § 63 InsO.
Die der Berechnung zugrundeliegende Teilungsmasse gemäß § 1 InsVV beträgt 80.848,31 EUR.
Hieraus errechnet sich eine Regelvergütung nach § 2 Abs. 1 InsVV in Höhe von xxx EUR.
Der Insolvenzverwalter beantragt einen Zuschlag in Höhe von xxx Prozent. Bezüglich der Begründung wird auf den Antrag vom 30.08.2024 verwiesen.
Nach § 3 InsVV ist die Regelvergütung zu erhöhen, wenn Besonderheiten der verwalterlichen Geschäftsführung dies erfordern. Dieser Fall ist vorliegend gegeben.
An Auslagen wurde der Pauschbetrag nach § 8 Abs. 3 InsVV festgesetzt.
Weiterhin wurde für die übertragenen Zustellungen im Sinne des § 8 Absatz 3 der Insolvenzordnung ein Auslagenersatz in Höhe von 3,50 EUR pro Zustellung gewährt, § 4 Abs. 2 S. 2 InsVV i.V.m. Nr. 9002 des KV zum GKG. Mithin waren für xxx bewirkte Zustellungen insgesamt xxx EUR festzusetzen.
Zusätzlich ist die von dem Insolvenzverwalter zu zahlende Umsatzsteuer zu berücksichtigen, § 7 InsVV.
Rechtsbehelfsbelehrung:
|
Gegen diese Entscheidung findet die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) statt, wenn der Wert des Beschwerdegegenstandes 200 EUR übersteigt. Ansonsten findet die Erinnerung statt.
Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht Chemnitz
Gerichtsstraße 2
09112 Chemnitz
einzulegen. Die Erinnerung ist innerhalb der gleichen Frist bei dem Gericht einzulegen, das die Entscheidung erlassen hat.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Zustellung kann sowohl durch Aufgabe zur Post mittels einfachen Briefs als auch durch öffentliche Bekanntmachung im Internet unter www.insolvenzbekanntmachungen.de erfolgen.
Im Falle der Zustellung durch Aufgabe zur Post im Inland gilt diese am vierten Tag nach Aufgabe zur Post als zugestellt. Das Datum der Aufgabe zur Post kann dem Frankierungsaufdruck entnommen werden.
Wurde die Entscheidung öffentlich bekanntgemacht, so gilt diese zwei Tage nach dem Tag der Veröffentlichung als zugestellt.
Für den Fristbeginn ist das zuerst eingetretene Ereignis (Verkündung, Zustellung oder wirksame öffentliche Bekanntmachung) maßgeblich.
Die Beschwerde oder Erinnerung wird durch Einreichung einer Beschwerde- bzw. Erinnerungsschrift oder zur Niederschrift der Geschäftsstelle eingelegt. Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch zur Niederschrift der Geschäftsstelle eines anderen Amtsgerichts erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn die Niederschrift rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht.
Die Beschwerde oder Erinnerung muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde oder Erinnerung gegen diese Entscheidung eingelegt wird. Sie ist von dem Beschwerdeführer oder seinem Bevollmächtigten zu unterzeichnen.
Die Beschwerde oder Erinnerung soll begründet werden.
Die Beschwerde oder Erinnerung kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein.
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht. Rechtsbehelfe, die durch einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen. Das elektronische Dokument muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal https://justiz.de/laender-bund-europa/elektronische_kommunikation/index.php aufgerufen werden.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr. d. d. GF, Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz, HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
ergeht am 29.11.2024 nachfolgende Entscheidung:
D…
Amtsgericht Chemnitz - Insolvenzgericht
Aktenzeichen: 408 IN 1238/22
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBM Objektplaner GmbH, vertr. d. d. GF, Am Schwanenteich 4, 08056 Zwickau, Amtsgericht Chemnitz, HRB 19730
vertreten durch den Geschäftsführer Peter Heil
ergeht am 29.11.2024 nachfolgende Entscheidung:
Die Gläubiger nachrangiger Insolvenzforderungen des § 39 Abs. 1 InsO werden zur Teilnahme am Insolvenzverfahren zugelassen.
Die Gläubiger nachrangiger Forderungen werden aufgefordert, ihre Forderungen bis zum Ablauf des 19.12.2024 beim Verwalter unter Angabe des Betrages anzumelden. Die Anmeldung hat die geltend gemachte Rangstelle des § 39 Abs. 1 Nr. bis 5 InsO anzugeben.
Die Prüfung der nachrangigen Insolvenzforderungen erfolgt im schriftlichen Verfahren.
Die Beteiligten erhalten Gelegenheit bis zum 16.01.2025 gegen die Höhe, den Grund oder den Rang einer zu prüfenden Forderung bei dem Insolvenzgericht schriftlich Widerspruch zu erheben. Die Tabelle mit den angemeldeten nachrangigen Forderungen liegt zur Einsicht ab 03.01.2025 in der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsicht der Beteiligten aus. Wird innerhalb der Widerspruchsfrist gegen eine angemeldete Forderung kein Widerspruch erhoben, gilt diese als festgestellt.
Hinweis: Gläubiger, deren Forderungen festgestellt werden, erhalten keine Benachrichtigung über das Ergebnis der Forderungsprüfung.
Rechtsbehelfsbelehrung:
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Statthafter Rechtsbehelf: Sofortige Beschwerde / Erinnerung.
Einzulegen: Amtsgericht Chemnitz, Gerichtsstraße 2, 09112 Chemnitz;
Form:
Einreichung einer Rechtsbehelfsschrift; sie muss enthalten die Bezeichnung dieses Beschlusses (Datum, Aktenzeichen) und die Erklärung, dass dagegen der zulässige Rechtsbehelf (Beschwerde / Erinnerung) eingelegt wird. Die Beschwerde / Erinnerung kann auch durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle eingelegt werden.
Die Beschwerde kann auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Das elektronische Dokument muss für die Bearbeitung durch das Gericht gemäß §§ 2 und 5 der Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung (ERVV) geeignet sein. Es muss
1. mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein und gemäß § 4 ERVV übermittelt werden, wobei mehrere elektronische Dokumente nicht mit einer gemeinsamen qualifizierten elektronischen Signatur übermittelt werden dürfen, oder
2. von der verantwortenden Person signiert und auf einem der sicheren Übermittlungswege, die in § 130a Abs. 4 der Zivilprozessordnung abschließend aufgeführt sind, eingereicht werden.
Informationen hierzu können über das Internetportal www.justiz.de/elektronischer_rechtsverkehr/index.php aufgerufen werden.
Für alle Verfahren gilt ab 01.01.2022:
Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Rechtsbehelfe, die durch eine Rechtsanwältin, einen Rechtsanwalt, durch eine Behörde oder durch eine juristische Person des öffentlichen Rechts einschließlich der von ihr zur Erfüllung ihrer öffentlichen Aufgaben gebildeten Zusammenschlüsse eingereicht werden, sind als elektronisches Dokument einzureichen.
Frist:
Zwei Wochen. Die Frist beginnt mit der Beschlusszustellung. Im Falle der Inlandszustellung durch Aufgabe zur Post gilt der Beschluss drei Tage nach Aufgabe zur Post als zugestellt (bzw. zwei Wochen bei Auslandszustellung). Daneben genügt die öffentliche - auch auszugsweise - Bekanntmachung dieses Beschlusses im Internet www.insolvenzbekanntmachungen.de zum Nachweis der Zustellung an alle Beteiligten, auch wenn die Insolvenzordnung neben ihr eine besondere Zustellung vorschreibt. Die Bekanntmachung gilt als bewirkt, sobald nach dem Tag der Veröffentlichung zwei weitere Tage verstrichen sind.
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