Profilseite · Insolvenz- und Registerinformationen
Insolvenzprofil
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Verfahrensfortschritt
Aktuelle Phase schnell einordnen
1Erfasst
Antrag / Prüfung
2Erfasst
Vorläufige Maßnahmen
3Aktuell
Insolvenzeröffnung
4Offen
Berichte & Termine
Stammdaten
Rechtsform
UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG
Bundesland
Nordrhein-Westfalen
Adresse
Leopoldstraße 2, 32051 Herford
Handelsregister
Amtsgericht Bad Oeynhausen HRA 9485
EUID
DER2108.HRA9485
Insolvenzgericht
Gericht
Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein, Insolvenzgericht
Aktenzeichen
3 b IN 267/24 Lu
Phase
Laufendes Insolvenzverfahren
Insolvenzverwalter
Name
Rechtsanwalt Christoph Wienen
Adresse
Maudacher Straße 162, 67065 Ludwigshafen am Rhein
Termine & Fristen
Eröffnung
09.12.2024 , 14:00 Uhr
Einsichtnahme Forderungsliste
03.02.2025
Prüfungstermin
03.03.2025
Einsichtnahme Forderungsliste
02.10.2025
Prüfungstermin
13.10.2025
Einsichtnahme Forderungsliste
15.04.2026
Prüfungstermin
23.04.2026
Zusammenfassung des Verfahrens
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschründ) & Co. KG, vertreten durch die HBU Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), ist das schriftliche Verfahren zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen gemäß § 177 Abs. 1 S. 2 InsO angeordnet. Die Forderungen werden am 23.04.2026 geprüft. Die Tabelle nebst Anmeldungen liegt ab dem 15.04.2026 zur Einsichtnahme bei der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts Ludwigshafen am Rhein aus.
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG wurde mit Beschluss vom 09.12.2024 durch das Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Christoph Wienen ernannt worden. Im weiteren…
Das Insolvenzverfahren über das Vermögen der HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG wurde mit Beschluss vom 09.12.2024 durch das Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet. Zum Insolvenzverwalter ist Rechtsanwalt Christoph Wienen ernannt worden. Im weiteren Verfahrensverlauf wurden zur Prüfung nachträglich angemeldeter Forderungen schriftliche Verfahren gemäß § 177 Abs. 1 S. 2 InsO angeordnet. Die Forderungen wurden zunächst am 03.03.2025 geprüft, später am 13.10.2025 und schließlich am 23.04.2026. Die jeweiligen Tabellen nebst Anmeldungen lagen ab dem 03.02.2025, ab dem 02.10.2025 bzw. ab dem 15.04.2026 bei der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 b IN 267/24 Lu
05.03.2026
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485),
vertreten durch:
1. HBU Verwaltungs UG (haft…
3 b IN 267/24 Lu
05.03.2026
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485),
vertreten durch:
1. HBU Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein,
vertreten durch:
1.1. Felicia Isolde Burnikel, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein, (Geschäftsführerin),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Marco Kohlmeier, c/o StB + Hambruch, Voss & Partner GbR, Steinsieker Weg 38, 32584 Löhne,
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Christoph Wienen, 67065 Ludwigshafen am Rhein
wird zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen das schriftliche Verfahren gem. § 177 Abs. 1 S. 2 InsO angeordnet. Die Forderungen werden am 23.04.2026 unter Berücksichtigung der bis dahin bei Gericht eingegangenen Erklärungen geprüft.
Die Tabelle nebst Anmeldungen liegt ab dem 15.04.2026 bei der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Rechtspflegerin
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 b IN 267/24 Lu
03.09.2025
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485),
vertreten durch:
1. HBU Verwaltungs UG (haft…
3 b IN 267/24 Lu
03.09.2025
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485),
vertreten durch:
1. HBU Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein,
vertreten durch:
1.1. Felicia Isolde Burnikel, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein, (Geschäftsführerin),
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Marco Kohlmeier, c/o StB + Hambruch, Voss & Partner GbR, Steinsieker Weg 38, 32584 Löhne,
Insolvenzverwalter: Rechtsanwalt Christoph Wienen
wird zur Prüfung der nachträglich angemeldeten Forderungen das schriftliche Verfahren gem. § 177 Abs. 1 S. 2 InsO angeordnet. Die Forderungen werden am 13.10.2025 unter Berücksichtigung der bis dahin bei Gericht eingegangenen Erklärungen geprüft.
Die Tabelle nebst Anmeldungen liegt ab dem 02.10.2025 bei der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Rechtspflegerin
Originalbekanntmachung
Bekanntmachung
3 b IN 267/24 Lu
09.12.2024
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485), vertreten durch die persönlich haf…
3 b IN 267/24 Lu
09.12.2024
Amtsgericht
Ludwigshafen am Rhein
Insolvenzgericht
Beschluss
In dem Insolvenzeröffnungsverfahren über das Vermögen der
HBU Unternehmensberatung UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein (AG Bad Oeynhausen, HRA 9485), vertreten durch die persönlich haftende Gesellschafterin HBU Verwaltungs UG (haftungsbeschränkt), Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein, diese vertreten durch die Geschäftsführerin Felicia Isolde Burnikel, Bannwasserstraße 32, 67069 Ludwigshafen am Rhein
- Antragstellerin und Schuldnerin -
Verfahrensbevollmächtigter:
Rechtsanwalt Marco Kohlmeier, c/o StB + Hambruch, Voss & Partner GbR, Steinsieker Weg 38, 32584 Löhne,
an dem weiter beteiligt ist
Rechtsanwalt Christoph Wienen, Maudacher Straße 162, 67065 Ludwigshafen
- Sachverständiger -
hat das Amtsgericht - Insolvenzgericht - Ludwigshafen am Rhein durch Richter am Amtsgericht beschlossen:
1. Über das Vermögen der Antragstellerin wird mit Wirkung ab
Montag, 9. Dezember 2024, 14:00 Uhr
das Insolvenzverfahren wegen Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung eröffnet.
2. Zum Insolvenzverwalter wird ernannt:
Rechtsanwalt Christoph Wienen, Maudacher Straße 162, 67065 Ludwigshafen am Rhein
3. Gemäß § 80 InsO geht das Recht der Antragstellerin, das zur Insolvenzmasse gehörende Vermögen zu verwalten und über es zu verfügen, auf den Insolvenzverwalter über. Wer Verpflichtungen gegen die Antragstellerin hat, wird aufgefordert, nicht mehr an die Antragstellerin, sondern nur noch an den Insolvenzverwalter zu leisten.
4. Die Gläubiger der Antragstellerin werden aufgefordert, dem Insolvenzverwalter unverzüglich mitzuteilen, welche Sicherungsrechte sie an beweglichen Sachen oder Rechten der Antragstellerin in Anspruch nehmen. Der Gegenstand, an dem das Sicherungsrecht beansprucht wird, die Art und der Entstehungsgrund des Sicherungsrechts sowie die gesicherte Forderung sind zu bezeichnen. Wer diese Mitteilungen schuldhaft unterlässt oder verzögert, haftet für den daraus entstandenen Schaden (§ 28 Abs. 2 InsO).
5. Dies ist ein Hauptinsolvenzverfahren gemäß Art. 3 Abs. 1 EUInsVO, Verordnung (EU) 2015/848 des Europäischen Parlamentes und des Rates vom 20.05.2015 (ABIEG L 141/19).
6. Gemäß § 5 Abs. 2 InsO wird das schriftliche Verfahren durchgeführt. Die Forderungen werden am 03.03.2025 geprüft. Anträge zur eventuellen Wahl eines anderen Insolvenzverwalters sowie über die in den §§ 35 Abs. 2, 66, 68, 100, 149, 157, 160, 162, 207,271 InsO bezeichneten Angelegenheiten und Widersprüche, mit denen Forderungen bestritten werden, müssen schriftlich bis zu diesem Termin bei Gericht eingegangen sein. Die Insolvenzgläubiger werden aufgefordert, ihre Forderungen bis spätestens 13.01.2025 bei dem Insolvenzverwalter in zweifacher Ausfertigung anzumelden. Die angemeldeten Forderungen liegen ab dem 03.02.2025 und der Bericht des Insolvenzverwalters ab dem 3. Tag vor dem Termin auf der Geschäftsstelle des Insolvenzgerichts zur Einsichtnahme aus.
Hinweise:
Gläubiger, deren Forderung im Prüfungstermin festgestellt wird, erhalten hierüber keine Benachrichtigung.
Im weiteren Verfahren erfolgen Bekanntmachungen nur noch unter www.insolvenzbekanntmachungen.de und können dort kostenfrei abgerufen werden (§ 9 Abs. 3 InsO).
Die in einem elektronischen Informations- und Kommunikationssystem erfolgte Veröffentlichung von Daten aus einem Insolvenzverfahren einschließlich des Eröffnungsverfahrens wird spätestens sechs Monate nach der Aufhebung oder der Rechtskraft der Einstellung des Insolvenzverfahrens gelöscht. Wird das Verfahren nicht eröffnet, beginnt die Frist mit der Aufhebung der veröffentlichten Sicherungsmaßnahmen.
Für die Veröffentlichungen im Restschuldbefreiungsverfahren einschließlich des Beschlusses nach § 289 der Insolvenzordnung in alter Fassung für Insolvenzanträge, die bis 31.6.2014 gestellt wurden, gilt das Vorstehende mit der Maßgabe, dass die Frist mit Rechtskraft der Entscheidung über die Restschuldbefreiung zu laufen beginnt. Für Insolvenzanträge, die ab dem 1.7.2014 gestellt wurden, ist § 287a der Insolvenzordnung neuer Fassung anwendbar; hier gilt das Gleiche.
Sonstige Veröffentlichungen nach der Insolvenzordnung werden einen Monat nach dem ersten Tag der Veröffentlichung gelöscht.
Zustimmungen der Gläubiger zu besonders bedeutsamen Rechtshandlungen nach § 160 InsO gelten als erteilt, auch wenn eine einberufene Gläubigerversammlung nicht beschlussfähig ist oder wenn bis zu einem schriftlichen Termin keine Widersprüche erhoben werden.
Des Weiteren wird auf die Erklärungspflicht zur evtl. Selbständigkeit der Schuldnerin gem. § 35 InsO hingewiesen.
Gründe:
Das Verfahren ist zu eröffnen. Nach den Ermittlungen des Gerichts ist die Schuldnerin insolvenzreif. Das Gericht stützt sich insoweit maßgeblich auf das schriftliche Sachverständigengutachten vom 5.12.2024 und die Angaben der Schuldnerin in den Antragsunterlagen.
Die Schuldnerin ist zahlungsunfähig. Sie ist nicht mehr in der Lage, innerhalb einer Frist von drei Wochen ihre fälligen Verbindlichkeiten von mindestens 9.000 € auf höchstens zehn Prozent zurückzuführen, da keine kurzfristig liquidierbare Aktiva feststellbar sind; weitere Kreditierungsmöglichkeiten sind nicht ersichtlich.
Zudem ist die Schuldnerin überschuldet. Es liegt eine bilanzielle Überschuldung von mehr als 9.000 € vor. Eine positive Fortführungsprognose kann nicht gestellt werden.
Die zu erwartenden Verfahrenskosten von nicht mehr als 9.535 € können prognostisch durch eine freie Masse in Höhe von nicht weniger als 10.940,05 € gedeckt werden.
Rechtsmittelbelehrung
Gegen diese Entscheidung kann die sofortige Beschwerde (im Folgenden: Beschwerde) eingelegt werden. Die Beschwerde ist binnen einer Notfrist von zwei Wochen bei dem
Amtsgericht - Insolvenzgericht - Ludwigshafen am Rhein,
Wittelsbachstraße 10
67061 Ludwigshafen am Rhein
einzulegen.
Die Frist beginnt mit der Verkündung der Entscheidung oder, wenn diese nicht verkündet wird, mit deren Zustellung.
Die Beschwerde ist schriftlich einzulegen oder durch Erklärung zu Protokoll der Geschäftsstelle des genannten Gerichts. Sie kann auch vor der Geschäftsstelle jedes Amtsgerichts zu Protokoll erklärt werden; die Frist ist jedoch nur gewahrt, wenn das Protokoll rechtzeitig bei dem oben genannten Gericht eingeht. Eine anwaltliche Mitwirkung ist nicht vorgeschrieben. Die Beschwerdeschrift muss die Bezeichnung der angefochtenen Entscheidung sowie die Erklärung enthalten, dass Beschwerde gegen diese Entscheidung eingelegt werde.
Rechtsbehelfe können auch als elektronisches Dokument eingereicht werden. Eine einfache E-Mail genügt den gesetzlichen Anforderungen nicht.
Das elektronische Dokument muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen sein oder von der verantwortenden Person signiert und auf einem sicheren Übermittlungsweg eingereicht werden.
Ein elektronisches Dokument, das mit einer qualifizierten elektronischen Signatur der verantwortenden Person versehen ist, darf wie folgt übermittelt werden: auf einem sicheren Übermittlungsweg oder an das für den Empfang elektronischer Dokumente eingerichtete Elektronische Gerichts- und Verwaltungspostfach (EGVP) des Gerichts.
Wegen der sicheren Übermittlungswege wird auf § 130a Absatz 4 der Zivilprozessordnung verwiesen. Hinsichtlich der weiteren Voraussetzungen zur elektronischen Kommunikation mit den Gerichten wird auf die Verordnung über die technischen Rahmenbedingungen des elektronischen Rechtsverkehrs und über das besondere elektronische Behördenpostfach (Elektronischer-Rechtsverkehr-Verordnung - ERVV) in der jeweils geltenden Fassung sowie auf die Internetseite www.justiz.de verwiesen.
Zu Nr. 1-5
Dr. Beth Richter am Amtsgericht
Zu Nr. 6
Fuchs Rechtspflegerin
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